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Passt perfekt in die Schnauze: Dürfen Hunde Rosenkohl essen?

Rosenkohl für Hunde advice © Shutterstock

Rosenkohl ist ein beliebtes Herbst- und Wintergemüse, das viele Hunde dank des milden Geschmacks gerne fressen. Allerdings wirkt das auch als Sprossenkohl bekannte Gemüse stark blähend und wird nicht von jedem Hund gut vertragen. Hier erfahren Sie alles, was Sie über Rosenkohl für Hunde wissen sollten.

von Kristin Barling

So gesund ist Rosenkohl für Hunde

Rosenkohl ist reich an Vitaminen und Nährstoffen und enthält zudem wichtige Antioxidantien. Gerade im Herbst und Winter, wenn nur wenig regionales Obst und Gemüse erhältlich ist, sind die kleinen grünen Kohlröschen eine gute Gemüsebeilage, um Ihren Hund optimal mit Vitaminen zu versorgen.

Enthalten sind vor allem Vitamin A und Vitamin C, Eisen, Magnesium, Kalium und Kalzium.

An den Hund Rosenkohl nur gekocht verfüttern

Um die Verträglichkeit von Rosenkohl zu erhöhen, sollte das Gemüse ausschließlich gekocht und in geringen Mengen verfüttert werden. Für Hunde giftig ist roher Rosenkohl zwar nicht, wird aber sehr schlecht vertragen und ist zudem weniger schmackhaft. Bieten Sie Ihrem Hund daher nur durchgegarten oder gedämpften Rosenkohl an. Waschen Sie das Gemüse dazu gründlich und garen Sie es in ungesalzenem Wasser, bis die Röschen butterweich sind. Für eine noch bessere Bekömmlichkeit können Sie die gegarten Röschen anschließend pürieren.

Vorsicht vor Blähungen

Wie alle Kohlsorten wirkt auch Rosenkohl blähend und kann beim Hund zu unangenehmen Blähungen führen. Einige Hunde vertragen Kohl gut, andere nicht. Am besten probieren Sie vorsichtig aus, ob Ihr Hund Rosenkohl verträgt. Dazu füttern Sie zunächst nur eine kleine Menge des Gemüses und warten ab, wie es dem Tier bekommt. Kommt es zu Blähungen oder anderen Symptomen einer Unverträglichkeit, verfüttern Sie zukünftig keinen Rosenkohl mehr an Ihren Hund.

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