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Blumenkohl hat zahlreiche Vorteile für unsere Hunde

Hund und Blumenkohl advice
© Shutterstock

Das Gemüse ist in kleineren Mengen erlaubt. Das bedeutet, dass Sie Ihrem Liebling etwa zwei- bis dreimal in der Woche ein Röschen geben dürfen. Verfüttern Sie zu viel des Kohls, entstehen häufig Blähungen und Durchfälle.

von Carina Petermann

Roher oder gedünsteter Blumenkohl für den Hund?

Eine rohe Gabe des Gemüses ist möglich, wird allerdings nur schlecht vertragen. Im Vergleich zu gedünstetem Kohl führt das rohe Lebensmittel häufiger zu Problemen. Deshalb sollten Hundebesitzer der Fellnase gekochten oder gedünsteten Kohl reichen. Wer möchte, kann den Snack mit Quark oder Frischkäse servieren, das ihn noch bekömmlicher.

Blumenkohl: Zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe

Das Gemüse ist reich an wertvollen Nährstoffen, die auch dem Haustier zugutekommen. Deshalb kann es sinnvoll sein, das Nahrungsmittel mehrmals pro Woche in kleinen Portionen zu geben. In der Regel enthält Blumenkohl folgende Inhaltsstoffe:

  • Zink unterstützt meist das Immunsystem bei seinen Aufgaben und stärkt somit die Abwehr.
  • Phosphor ist eine tolle Energiequelle und optimiert den Aufbau von Knochen.
  • Jod stellt ein Spurenelement dar, welches für die Hormonproduktion sehr wichtig ist.
  • Fluoride halten Zähne und Knochen gesund und bewahren somit vor Brüchen.
  • Kupfer erweist sich für viele körperliche Bereiche wie Gehirn, Leber, Knochen und Muskeln als wichtig.
  • Kalium nimmt einen Einfluss auf die Zellen, Muskeln und das Nervensystem.
  • Magnesium hilft dabei, die Muskeln vor einem Krampf zu bewahren, und unterstützt die Nervenzellen in ihrer Funktion.
  • Calcium ist dafür bekannt, die Struktur von Zähnen und Knochen zu stärken.

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