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Samojede

Andere Namen : Samojedskaja Sobaka, Samojedenhund, Samojedenspitz

Samojede
Erwachsener Samojede © Shutterstock
Samojede
Samojede Welpe © Shutterstock
Welpe

Der Samojede ist ein majestätischer nordischer Schlittenhund mit einem prächtigen, dicken, meist weißen Fell und typischem freundlichen Gesichtsausdruck, dem sogenannten Lächeln des Samojeden. Er ist gern etwas eigenwillig, doch im Großen und Ganzen ein sehr freundlicher und aufgeschlossener Hund. Er ist menschenfreundlich, kinderlieb und eignet sich hervorragend als Begleit- und Familienhund. Der ursprünglich als Schlittenhund und im Rudel gehaltene Samojede braucht viel körperliche Bewegung, um ausgelastet zu sein. Er eignet sich eher für sportliche, dynamische und aktive Menschen und erfahrene Hundehalter, die mit dem selbstbewussten Verhalten dieses Hundes zurechtkommen.

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Wichtige Informationen

  • Lebenserwartung : Zwischen 10 und 12 Jahren
  • Charakter : Verspielt, Intelligent
  • Größe : Mittelgroß
  • Felltyp : Lang
  • Preis : Zwischen 1000 € und 1350 €

FCI-Gruppe

FCI-Gruppe

Gruppe 5 - Spitze und Hunde vom Urtyp

Sektion

Sektion 1 : Nordische Schlittenhunde

Aussehen vom Samojede

Größe

Weibchen Zwischen 45 und 50 cm
Männchen Zwischen 50 und 55 cm

Gewicht

Weibchen Zwischen 15 und 22 kg
Männchen Zwischen 20 und 30 kg

Fellfarbe

Das Haarkleid des Samojeden ist weiß, cremefarben oder weiß mit beige. Weiß sollte dabei als Grundfarbe überwiegen. Beige ist nur in Form begrenzter Abzeichen zulässig.

Felltyp

Das Fell des Samojeden ist halblang bis lang.

Der Samojede hat langes, glattes und harsches Deckhaar und kurze, dichte, weiche Unterwolle. Sein üppiges, dickes und dichtes Fell bietet ihm einen idealen Schutz gegen das raue Polarklima.

Bei der Hündin ist das Haar oft kürzer und weicher in der Textur als beim Rüden.

Augenfarbe

Die Augen des Samojeden sind braun bis dunkelbraun.

Beschreibung des Aussehens

Der Samojede ist ein mittelgroßer, eleganter, ausdauernder und sehr selbstbewusster weißer arktischer Spitz. Rüden sind größer und kräftiger und haben ein leicht harscheres und längeres Fell als Hündinnen. Dieser Unterschied muss gut ausgeprägt sein.

Charakter

Anhänglich

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Der Samojede ist ein gutmütiger und menschenfreundlicher Hund, der die Streicheleinheiten seiner Halter zu schätzen weiß. Doch wie viele nordische Hunde wahrt er trotz allem eine gewisse Distanz.

Verspielt

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Der Samojede bleibt auch erwachsen noch sehr verspielt und ist immer zum Spielen aufgelegt. Besonders mit Kindern, denn er ist sehr kinderlieb.

Ruhig

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Als nordischer Schlittenhund ist der Samojede sehr dynamisch und sportlich. Doch ist sein Bewegungsdrang erst einmal ausgelastet, schätzt auch er seine Ruhe und ein bequemes Plätzchen zum Schlafen.

Intelligent

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Der Samojede ist sehr anpassungsfähig. Das spricht für seine Intelligenz.

Andererseits ist er auch sehr eigenwillig und ordnet sich nicht gern unter. Um zu gehorchen, muss er erst einmal Vertrauen in die Person haben, die ihm Befehle erteilt und diese auch noch kohärent finden. Was die Kommunikation nicht unbedingt erleichtert, doch wiederum für seine Intelligenz spricht.

Jagdfreudig

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Der Samojede ist ein ganz guter Jäger, auch wenn die Jagd nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen zählt. Kleinere Tiere als er werden von ihm gern als Beute wahrgenommen. Doch geht es bei ihm eher ums Spielen, als ums Jagen. Sein Jagdinstinkt ist letzten Endes auch durch Selektion nicht sehr ausgeprägt.

Scheu

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Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Hunden seiner Art ist der Samojede zu menschenfreundlich, um scheu oder misstrauisch gegenüber Fremden zu sein. Daher eignet er sich auch nicht als Wachhund.

Er ist Fremden gegenüber weder furchtsam noch aggressiv. Er wird eher versuchen, gestreichelt zu werden oder mit ihnen zu spielen.

Unabhängig

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Wie alle nordischen Hunde ist auch der Samojedskaja ein sehr unabhängiger Hund. Trotzdem steht er seinem Familienverband sehr nahe und immer gewillt, seinen Menschen zu gefallen.

Verhalten vom Samojede

Kann alleine bleiben

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Der Samojede erträgt es nicht, im Zwinger oder fernab seiner sozialen Gruppe gehalten zu werden. Dasselbe gilt fürs Alleinsein zu Hause. Sonst äußert er sein emotionelles Unbehagen in lästigem Bellen oder räumt Wohnung und Garten um.

Gehorsam

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Aufgrund seiner Eigenwilligkeit und einem gewissen Hang zur Sturheit ist die Erziehung des Samojeden wie bei allen nordischen Hunden nicht ganz leicht. Zu einer spontanen Zusammenarbeit kommt es da wohl kaum.

Zur Erziehung des Samojeden braucht es viel gegenseitiges Vertrauen, Geduld, Konsequenz und Kohärenz.

Um schlechte Angewohnheiten zu vermeiden und gleich gar nicht einreißen zu lassen, ist es ratsam, möglichst früh mit der Erziehung des Welpen zu beginnen.

Dabei sollten die Erziehungsmethoden dem Wesen des Hundes und seinen Bedürfnissen gerecht werden und den Prinzipien der positiven Bestärkung entsprechen. Gewaltanwendung und Brutalität sind fehl am Platz. Sie würden den Hund nur verunsichern, brüskieren und es mit ihm verderben.

Bellen

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Der Samojede kommuniziert gern durch Bellen. Sei es mit Menschen oder Artgenossen, um seiner Freude, seiner Frustration sowie seiner Begeisterung Ausdruck zu verleihen.

Ausreißer

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Sein Hang zur Unabhängigkeit und ein mehr oder weniger ausgeprägter Jagdinstinkt können diesen nordischen Hund je nach Veranlagung zum Streuner prädestinieren.

Sollten dazu sein Bewegungsdrang und seine olfaktorischen wie sozialen Bedürfnisse nicht befriedigt und er nicht körperlich ausgelastet sein, kann es schon vorkommen, dass dieser prächtige weiße Hund mal auf Alleingang geht.

Zerstörerisch

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Der Samojede ist ein aktiver Hund mit einem hohen Bedürfnis nach Bewegung und viel Bewegungsdrang. Langeweile verträgt er gar nicht.

Ist er nicht körperlich ausgelastet und wird er zu lange allein gelassen, wird er seiner Energie anderweitig Ausdruck verleihen und gegebenenfalls seinen Frust an allem auslassen, was ihm so unter die Schnauze kommt.

Natürlich gilt das nicht für Hunde, auf deren Bedürfnisse eingegangen wird und die regelmäßig dementsprechend stimuliert werden.

Gierig

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Für diesen großen weißen Hund sind Leckereien immer willkommen. Nur sollte spärlich und immer nur zur Belohnung damit umgegangen werden, um ihm eine unerwünschte Gewichtszunahme und zu ersparen.

Es wäre schade, diesen sportlichen Hund übergewichtig werden zu lassen. Deshalb muss er sich schon gedulden und auf seine Mahlzeiten warten.

Wachhund

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Mit seinem freundlichen Aussehen, seiner Lebensfreude, seiner Menschenfreundlichkeit und seiner Begeisterung bei der Begrüßung von Ankömmlingen eignet sich der Samojede nicht als Wachhund.

Immerhin kann er Alarm schlagen. Doch da er ohnehin gern und viel bellt, wird er selbst da von seinen Haltern oft nicht ernst genommen.

Ersthund

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Die majestätische und elegante Erscheinung des Samojeden mag so manchen Hundeliebhaber dazu hinreißen, sich so einen prächtigen Hund anzuschaffen. Doch das sollte angesichts des selbständigen und oft recht eigensinnigen Charakters dieses nordischen Hundes wohl überlegt sein.

Es ist nicht jedem gegeben, mit einem so widerspenstigen Hund umzugehen, der ständig beschäftigt werden will.

Das braucht Zeit, Geduld und Einsatz. Der Samojede ist kein Hund für unerfahrene Hundehalter.

Lebensstil

Samojede in der Wohnung

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Der Samojede ist kein Salonhündchen. Hinter seinem eleganten Aussehen verbirgt sich ein robuster und sehr athletischer Hund mit einem großen Bewegungsdrang, der ständig beschäftigt und stimuliert werden will.

Auf dem Land und in einem Haus mit Garten ist er besser untergebracht als in der Stadt und in einer Wohnung. Und idealerweise vielleicht sogar im Gebirge. Denn die oft zu hohen Temperaturen einer Wohnung im Winter sind der Schönheit seines tollen Fells nicht förderlich.

Wie dem auch sei, in der Stadt oder auf dem Land, sowohl drinnen als auch draußen, braucht der Samojede regelmäßigen und möglichst langen Auslauf sowie sportliche Aktivitäten.

Sportlich

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Als ehemaliger Schlittenhund hat der Samojede einen hohen Bedarf an sportlicher Betätigung. Er muss täglich rennen und sich austoben können, um seinen Bewegungsbedarf zu befriedigen und seine Energie zu kanalisieren. Einfache Runden ums Stadtviertel reichen da nicht aus.

Außer täglichen ausgedehnten Spaziergängen sollte er möglichst regelmäßig die Gelegenheit haben, Sport zu treiben, um sein physisches wie psychisches Gleichgewicht zu wahren.

Mögliche Sportarten für den robusten Naturburschen sind Hundezugsport, Agility, Obedience, Dogdancing oder Tracking.

Reisen

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Für den mittelgroßen Samojeden sind Reisen und Transport im Prinzip kein Problem. Mit seinem dicken Fell wirkt der flauschige Bursche imposanter, als er eigentlich ist.

Er kann seinen Halter theoretisch überall hin folgen, vorausgesetzt er ist entsprechend erzogen und sozialisiert, Ausflug oder Reise sind gut vorbereitet und es ist für sicheren und artgerechten Transport gesorgt.

Geselligkeit

Verträgt sich mit Katzen

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Auch wenn der Jagdinstinkt dieses nordischen Hundes nicht sehr ausgeprägt ist, so setzt er doch gern hinter kleineren Tieren her. Und Katzen gehören nun einmal dazu.

Das Zusammenleben mit einer Katze ist daher nicht unbedingt einfach, es sei denn er ist mit ihr aufgewachsen.

Verträgt sich mit Hunden

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Der Samojede rauft ganz gern. Er ist von Natur aus an ein Leben im Rudel gewohnt. Und sich mit Artgenossen zu messen, gehört nun einmal dazu. Doch durch eine frühzeitige Sozialisierung mit anderen Hunden, lässt sich dieser Reflex auch in den Griff bekommen.

Nur von unkastrierten Rüden ist nicht zu viel zu verlangen.

Geeignet für Kinder

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Der weiße flauschige Hund ist sanftmütig, liebevoll, aufmerksam und sehr kinderlieb. Ein idealer Spielgefährte für Kinder.

Trotzdem müssen Kinder wissen, dass sie sich auch mit ihm richtig verhalten müssen und sollte es nicht an der notwendigen Aufsicht fehlen, um Sicherheit und ein harmonisches Zusammenleben zu garantieren.

Geeignet für Senioren

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Der überschäumenden Energie dieses nordischen Hundes sind ältere und ruhigere Menschen leider nicht gewachsen.

Preis eines Samojeden

Der Preis eines Samojeden hängt von seiner Herkunft und Abstammung, seinem Alter und seinem Geschlecht ab. Für einen reinrassigen Samojeden mit Zuchtbucheintrag muss mit zirka 1.000 € gerechnet werden. Bei wertvolleren Abstammungslinien kann der Preis bis zu 1.350 € betragen.

Dazu muss mit monatlichen Unterhaltungskosten von durchschnittlich 50 € für Pflege und Ernährung dieses schönen weißen Hundes gerechnet werden.

Fellpflege vom Samojede

Die Fellpflege des Samojedskaja Sobaka ist nicht zu vernachlässigen. Sein Fell sollte mindestens zweimal pro Woche gebürstet werden, um seinen natürlichen Glanz und seine Schönheit zu bewahren.

Zur Zeit des Fellwechsels (einmal im Jahr beim Rüden und zweimal im Jahr bei Hündinnen) sollte es täglich gebürstet werden. Im Winter und nach langen Spaziergängen im Schnee oder auf gesalzenen Wegen müssen die Pfoten (am besten mit warmem Wasser) gereinigt und kontrolliert und gegebenenfalls mit Vaseline oder Pfotenbalsam eingerieben werden. Dasselbe gilt vor Rennen im Schnee. Bei Verletzungen sind Pfotenschuhe angesagt.

Haarausfall

Der flauschige Samojede haart viel, vor allem beim jährlichen Fellwechsel. Zu dieser Zeit muss er besonders oft (möglichst täglich) gebürstet und gekämmt werden, um abgestorbene Haare und abgestoßene Unterwolle sowie Knoten zu entfernen.

Ernährung vom Samojede

Im Fachhandel gibt es ein den spezifischen Bedürfnissen der nordischen Hunde gut entsprechendes Angebot vollwertiger Produkte. Nur muss sich auch die Mühe gemacht werden, es sich dort oder über spezialisierte Webseiten zu besorgen.

Bekommt er traditionelles Hundefutter, muss seine tägliche Ration aus rohem Fleisch, gekochtem Gemüse und sehr weich gekochtem Reis systematisch mit den ihm erforderlichen Fetten, Vitaminen und Spurenelementen ergänzt werden.

Der Samojede sollte zwei Mahlzeiten pro Tag bekommen. Eine leichtere Mahlzeit morgens und eine kräftige Mahlzeit am Abend. Er kann auch nur abends gefüttert werden.

Die Nahrungsergänzungsmittel, die er bekommt, müssen dem Alter und der körperlichen Verfassung dieses sportlichen und ausdauernden Hundes entsprechen.

Gesundheit vom Samojede

Lebenserwartung

Der Samojede hat eine Lebenserwartung von 10 bis 12 Jahren.

Robust

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Der Samojede ist ein besonders robuster und gesunder Hund, nicht zuletzt dank seines dicken Fells mit seiner weichen Unterwolle, das ihn vor extremen Temperaturen und Witterungen schützt. Er hat eine gute Lebenserwartung, ist widerstandsfähig und kaum anfällig.

Hitzeverträglich

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Wenn der nordische Hund dem Klima der europäischen Breiten auch angepasst ist, so liegen ihm kältere Temperaturen doch besser. Hitze ist nichts für ihn.

Kälteverträglich

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Für den arktischen Spitz sind tiefe Temperaturen normal. Mit seinem dicken Fell ist er bestens dagegen geschützt.

Neigt zu Übergewicht

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Ist der Samojede gut ausgelastet und bekommt er Gelegenheit, seinen Bewegungsdrang zu befriedigen, kann dieser sportliche Hund sein Idealgewicht leicht halten. Doch muss bei ihm immer auf eine ausgewogene und seinen körperlichen Bedürfnissen angepasste Ernährung geachtet werden, sonst legt er schnell zu.

Häufige Krankheiten

  • Hüftgelenksdysplasie (HD)
  • Hitzschlag
  • Progressive Rinaatrophie
  • Zerebelläre Abiotrophie (Absterben gewisser Nervenzellen im Kleinhirn)
  • Hautkrankheiten wie die Pyodermie
  • Niereninsuffizienz
  • Spongiforme Leukoenzephalomyelopathie (neurodegenerative Erkrankung)
  • Myasthenia gravis (durch Autoimmunerkrankung bedingte Muskelschwäche)
  • Diabetes

Gut zu wissen

Der Samojede ist bekannt für sein freundliches Gesicht, denn dieser nordische Hund kann lächeln. Damit begeistert er Jung und Alt. Tatsächlich macht er rein äußerlich immer den Eindruck, er würde lachen. Das verdankt er seinen leicht nach oben gerichteten Lefzenwinkeln. Sie sorgen für das typische und viel geschätzte Lächeln des Samojeden.

Geschichte

Der wie auch andere nordische Schlittenhunde aus dem hohen Norden stammende Samojede verdankt seinen Namen einem ursprünglich in Westsibirien und Nordrußland beheimateten gleichnamigen Nomadenstamm. Der Samojedenhund wurde als Helfer bei der Jagd, bei der Arbeit und zum Hüten der Rentierherden eingesetzt, doch schlief auch zum Warmhalten seiner Eigentümer in den Zelten derselben. Es gab ihn ursprünglich auch in anderen Farben. Seine weiße Farbe verdankt er modernen Züchtungen in England und in den Vereinigten Staaten. Ihnen zugrunde lagen zwei Hundetypen seiner Art, einem etwas hochbeinigeren Wolfstyp und dem flauschigeren Bärentyp. Die Vaterschaft der Rasse wird inzwischen jedoch endgültig Nordrussland und Sibirien unter der Schirmherrschaft der Nordic Kennel Union (NKU) zugeschrieben.

Namen

Gute Namen für einen Samojeden: Brie, Kusmi, Snow, Vilky