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Radieschen für Hunde: Gesunder Snack oder gar schädlich?

Radieschen für Hunde advice © Unsplash

Radieschen gehören zu den Rettichen. Die Knollen sind rund vier Zentimeter groß und zeichnen sich durch ihren scharfen Geschmack aus. Hier erfahren Sie, ob Sie Ihrem Hund Radieschen geben dürfen und was passieren kann, wenn Ihre Fellnase zu viele von den kleinen Knollen frisst.

von Kristin Barling

Radieschen für Hunde in Kürze

  • Radieschen sind ein kalorienarmes Gemüse, das wichtige Vitamine enthält
  • In Maßen sind Radieschen ein gesunder Snack für Hunde
  • Nicht jeder Hund verträgt Radieschen aufgrund des enthaltenen Senföls
  • Ein übermäßiger Verzehr kann zu Magenbrennen und Blähungen führen

Sind Radieschen schädlich für Hunde?

Grundsätzlich sind Radieschen in kleinen Mengen gesund für Hunde. Sie wirken verdauungsfördernd und sind mit einem Wassergehalt von rund 94 Prozent ein kalorienarmes Gemüse. Die kleinen pinkfarbenen Knollen haben einen hohen Vitamin-Gehalt und enthalten viele Mineralstoffe, insbesondere Vitamin A, B-Vitamine, Eisen und Kalzium.

Warum dürfen Hunde Radieschen nur in Maßen fressen?

Wie alle Rettiche enthalten Radieschen Senföl, das für den leicht scharfen Geschmack des Gemüses verantwortlich ist. Aufgrund des enthaltenen Senföls sind vor allem größere Mengen Radieschen für Hunde schlecht bekömmlich. Die Scharfstoffe können zu Magenbrennen und Symptomen wie Blähungen und Erbrechen führen. Daher sollten Sie Ihrem Hund nur gelegentlich Radieschen als Leckerli geben. Als regelmäßiges Nahrungsmittel und in größeren Mengen sind Radieschen nicht geeignet.

Welche anderen Obst- und Gemüse-Sorten Ihr Hund fressen darf, lesen Sie in den jeweiligen Ratgebern.

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