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Lhasa Apso

Lhasa Apso
Erwachsener Lhasa Apso © Shutterstock
Lhasa Apso
Lhasa Apso Welpe © Shutterstock
Baby Lhasa Apso

Der Lhasa Apso ist ein Gesellschafts- und Begleithund kleiner Größe, der sich aufgrund seiner Sensibilität, seiner soliden Verfassung und seines guten Charakters gut als Haus- und Schoßhund eignet und den Profilen vieler Hundehalter entspricht. Seine joviale und verspielte Art macht ihn zum idealen Spielgefährten für Kinder, während er mit seinem ruhigen Wesen durchaus auch als Begleithund für ältere Menschen in Frage kommt.

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Wichtige Informationen

  • Lebenserwartung : zwischen 14 und 18 Jahren
  • Charakter : Anhänglich, Verspielt
  • Größe : Klein
  • Felltyp : Lang, Hart
  • Preis eines Lhasa Apso : zwischen 900 € und 1200 €

FCI-Gruppe

FCI-Gruppe

Gruppe 9 - Gesellschafts und Begleithunde

Sektion

Sektion 5 : Tibetanische Hunderassen

Aussehen des Lhasa Apsos

Größe Lhasa Apso

Weibchen Zwischen 18 und 28 cm
Männchen Zwischen 20 und 30 cm

Gewicht

Weibchen zwischen 4 und 6 kg
Männchen zwischen 5 und 7 kg

Fellfarbe

Das Haarkleid des Lhasa Apso ist goldfarben, sandfarben, honigfarben, gräulich, schiefergrau, schwarz gestromt, weiß oder braun. Alle Farben sind gleichermaßen erlaubt. Der Lhasa Apso kann aber auch mehrfarbig sein (mehrere dieser Farben gleichzeitig haben).

Felltyp

Das Deckhaar des Lhasa Apso ist lang.

Die Behaarung des Lhasa Apso ist doppelt. Sein Deckhaar ist lang, dicht, schwer und hart, weder wollig noch seidig, soll gerade fallen und nicht lockig sein. Seine Unterwolle ist dicht, weich und mittelmäßig ausgebildet. Ihr verdankt er seine Robustheit.

Augenfarbe

Der Lhasa Apso hat dunkle Augen.

Beschreibung des Aussehens

Der Lhasa Apso ist ein kleiner Hund mit lang gestrecktem Körper und kurzen Beinen. Er ist länger als hoch, gedrungen, doch wendig. Sein Erscheinungsbild ist kompakt und ausgewogen. Sein kräftiger Kopf ist dicht behaart, mit gut nach vorn über die Augen fallendem Kopfhaar, welches aber seine Sehfähigkeit nicht beeinträchtigen soll, und gut ausgebildetem Bart und Backenbart. Sein mäßig schmaler Schädel fällt hinter dem Augenbereich allmählich ab, nicht ganz flach, aber auch nicht gewölbt. Seine Augen sind mittelgroß, weder hervorstehend noch tiefliegend. Seine Ohren hängen und sind stark behaart. Auffällig ist, dass seine Körperlänge seine Widerristhöhe übertrifft. Seine Rute ist hoch angesetzt und reich behaart, oft mit einem Knick am Rutenende und über dem Rücken gebogen getragen. Seine Gliedmaßen sind kurz, gerade, reich behaart und stämmig.

Charakter

Anhänglich

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Der Lhasa Apso ist sehr anhänglich und bestens als Familienhund geeignet. Dieser kleine Hund ist ein guter Begleithund und liebevoller Lebensgefährte. Er ist aufmerksam und wachsam, gesellig und treu.

Verspielt

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Der Lhasa Apso ist ein jovialer, lebendiger und sehr verspielter kleiner Hund, der gern Zeit mit Kindern verbringt.

Ruhe

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Hinter der Fröhlichkeit und Ausgelassenheit dieses kleinen Hundes verbirgt sich ein eher ruhiges Wesen, weshalb er sich auch gut als Begleithund für ältere Menschen eignet.

Klugheit

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Der zeitweise lebhaft und fügsame, aber auch eigenwillige kleine Hund kann sehr gelehrig sein, wenn er will. Seine Intelligenz zeigt sich vor allem bei seiner großen Anpassungsfähigkeit an die verschiedensten Umgebungen und Lebensweisen.

jagdfreudig

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Der Lhasa Apso wurde zeitweilig fälschlicherweise als Tibet Terrier betrachtet. Inzwischen wird er jedoch, insbesondere aufgrund seines sehr schwach ausgeprägten Jagdinstinkts, in der Gruppe der Gesellschafts- und Begleithunde geführt.

Vorsicht

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Der Lhasa Apso ist Unbekannten gegenüber eher zurückhaltend und misstrauisch, ein Charakterzug, der ihn zu einem guten Wachhund macht. Hat er erst einmal Vertrauen gefasst und sieht, dass die für ihn fremde Person gut gesinnt ist, zeigt er sich freundlich und freundschaftlich. Er kann sehr wohl zwischen geladenen Gästen und Eindringlingen unterscheiden.

Unabhängigkeit

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Seiner Vergangenheit als Nutzhund verdankt er eine gewisse Eigenständigkeit. Der Lhasa Apso ist ein sehr intuitiver Hund, der nicht immer auf ein Zeichen seines Halters wartet, um zu handeln. Das macht ihn zu einem der wenigen Gesellschafts- und Begleithunde, die nicht völlig auf ihren Halter angewiesen sind.

Verhalten des Lhasa Apsos

Verträgt Alleinsein

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Dieser kleine Haus- und Wohnungshund kann die Abwesenheit seines Halters sehr wohl ertragen, wenn er nur daran gewöhnt wird, vor und nach jedem längeren Alleinsein ausgeführt zu werden.

Gehorsam

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Der sensible, intelligente und zeitweilig ein wenig zerstreute, aus Tibet stammende Kleinhund will erzogen und geführt sein. Damit er keine schlechten Angewohnheiten annimmt, müssen ihm die grundlegenden Verhaltensmaßregeln von klein auf beigebracht werden.

Tatsächlich wird kleinen Hunden oft viel durchgelassen. Doch auch sie brauchen, ganz wie ihre großen Vettern, eine konsequente und unmissverständliche Erziehung.

Mit dem Lernen kann frühzeitig begonnen werden, am besten in Form von kurzen und oft wiederholten Lerneinheiten, dann begreift der lernwillige Lhasa Apso schnell, was von ihm erwartet wird. Mit Konstanz und Kohärenz ist bei diesem zeitweilig eigenwilligen Hund am meisten zu erreichen.

gesprächig

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Der Lhasa Apso wurde von den Tibetern aufgrund seines für seine kleine Größe beeindruckenden eindringlichen typischen Bellens auch Apso Seng Khye genannt, was so viel bedeutet wie langhaariger, bellender Löwenhund.

Mit seinem charakteristischen Bellen verrichtet er mit Eifer seine Arbeit als Wachhund zum Schutz und zur Bewachung seines Familienverbands.

Ausreißer

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Der Lhasa Apso hat einen guten Wachinstinkt (für seine Größe), aber einen nur schwach entwickelten Jagdinstinkt. Daher hat er kaum Bedarf zum Weglaufen. Es sei denn, sein Halter vernachlässigt seinen Auslauf. In diesem Fall kann der Mangel an Spaziergängen in ihm das Bedürfnis wecken, einmal andere Gefilde zu erkunden, als seine gewohnte Umgebung.

Zerstörungssinn

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Der Lhasa Apso kann sehr gut allein sein. Er kommt mit der Abwesenheit seines Halters gut zurecht und es besteht keine Gefahr, dass er mit Frust darauf reagiert und zerstörerisch wird. Nur der Welpe kann hin und wieder zerstörerisch werden. Doch selbst das hält sich in Grenzen.

Fressgier

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Dieser kleine Gesellschaftshund verschmäht keine Gelegenheit, etwas Leckeres zu fressen und lehnt auch keine Belohnung für gutes Verhalten ab. Damit lässt sich der zuweilen recht eigenwillige Hund beim Lernen und bei der Erziehung gut motivieren. Es sollte nur darauf geachtet werden, dass er nicht zu viel davon bekommt und zulegt.

Wachhund

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Der Lhasa Apso ist ein geselliger Begleit- und Gesellschaftshund, der seine Rolle als Wachhund in seinem Familienverband sehr ernst nimmt und energisch anschlägt, wenn sich ein Eindringling naht.

Der Lhasa Apso wurde in seiner Heimat jahrhundertelang als Wächter der Klöster und reichen Häuser gehalten, wo er durch sein scharfes Bellen seinen größeren Vetter und eigentlichen Beschützer der Räumlichkeiten alarmierte, den Tibet Mastiff.

Ersthund

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Als eher umgänglicher und anpassungsfähiger kleiner Hund eignet sich der Lhasa Apso auch für unerfahrene Hundehalter. Er lässt sich gut in einer Wohnung halten und passt sich problemlos den familiären Umständen an. Wird er gut und konsequent erzogen, ist er brav und gehorsam. Und wenn auf seine Bedürfnisse eingegangen wird, reagiert er auch nicht mit nennenswerten Verhaltensstörungen.

Lebensstil

Lhasa Apso in der Wohnung

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Der Lhasa Apso lässt sich problemlos in einer Stadtwohnung halten. Sei es in der Stadt oder auf dem Land, er fühlt sich überall wohl und kann sich den verschiedensten Lebensbedingungen anpassen.

Als robuster Hund kann er durchaus auch im Freien gehalten werden. Doch sollte er trotz seiner relativ hohen Eigenständigkeit regelmäßig menschlichen Kontakt haben.

Ob Haus mit Garten oder Stadtwohnung, er passt sich an. Nur sollte er täglich regelmäßigen Auslauf haben, um seine Bedürfnisse befriedigen zu können.

sportlich

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Der Lhasa Apso ist kein sportlicher Hund. Er hat keinen großen Bewegungsbedarf. Doch werden ihm sportliche Aktivitäten angeboten, überrascht er durch unerwartete Ausdauer.

Auch wenn er nicht so aussieht, ist der Lhasa Apso ein aktiver Hund, der sich gerne nützlich macht und den Personen in seinem persönlichen Umfeld gerne zeigt, was er so drauf hat.

Tägliche Spaziergänge sind notwendig und reichen ihm notfalls auch aus, um sein körperliches und geistiges Gleichgewicht zu halten, doch Hundesportarten wie Dogdancing, Intelligenzspiele, Mantrailing und Ähnlichem ist er auch nicht abgeneigt.

Reisen

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Aufgrund seiner kleinen Größe kann der Lhasa Apso problemlos überallhin mitgenommen werden, insofern Hunde erlaubt sind.

Nur sollte er wenn möglich jung schon ans Reisen und an Transportmittel sowie korrektes Verhalten gewöhnt werden, damit alles gut verläuft. Dazu gehört ohne zu ziehen an der Leine gehen, sich ruhig verhalten, auf Rufen kommen, usw.

Geselligkeit

Verträglichkeit mit Katzen

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Der Lhasa Apso versteht sich im Prinzip gut mit anderen Haustieren, einschließlich Katzen. Und umso besser natürlich, wenn er mit ihnen aufgewachsen ist.

Verträglichkeit mit Hunden

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Anderen Hunden gegenüber ist der Lhasa Apso freundlich, vor allem wenn er von klein auf, im Prinzip in den ersten drei Lebensmonaten, an ihren Umgang gewöhnt und gut sozialisiert wurde.

Trotz seiner kleinen Größe hat er Angst vor nichts und versucht, sich den anderen gegenüber durchzusetzen. Es ist daher unentbehrlich, ihn mit gut gesinnten und verträglichen Artgenossen zusammen zu bringen, damit das Zusammentreffen gut abläuft und eine positive Erfahrung bleibt.

Verträglichkeit mit Kindern

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Der Lhasa Apso verträgt sich gut mit Kindern und spielt auch gern mit ihnen. Vorausgesetzt natürlich, er wird mit dem notwendigen Respekt behandelt und nicht als Plüschtier betrachtet. Er ist kein Spielzeughund zum Kämmen, wenn seine langen Haare auch sehr verführerisch dazu sind.

Damit das Zusammenleben möglichst harmonisch verläuft, sollten Kinder lernen, ihn in Ruhe zu lassen, vor allem wenn er in seinem Körbchen liegt, sanft mit ihm umzugehen (ein Hund ist kein Spielzeug) und seine Warnsignale zu deuten und zu respektieren (knurren, gähnen, sich mit der Zunge über die Schnauze lecken, die Haare sträuben, die Zähne fletschen, usw.).

Lhasa Apso und ältere Menschen

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Mit seinem freundlichen Wesen und seiner ruhigen Art eignet sich der Lhasa Apso auch für ältere Menschen. Nur sollten sie in der Lage sein, in mindestens zweimal pro Tag auszuführen oder andernfalls von einem Hunde-Sitter ausführen zu lassen.

Preis eines Lhasa Apsos

Der Preis eines Lhasa Apso hängt von seinem Alter, seiner Herkunft und seinem Geschlecht ab. Für ein Exemplar mit Zuchtbucheintrag muss im Durchschnitt mit 900 € gerechnet werden. Für die wertvollsten Abstammungslinien kann bis zu 1.200 € verlangt werden.

Dazu kommen monatliche Haltungs- und Pflegekosten von durchschnittlich 30 € für eine vollwertige Ernährung und eventuell anfallende Tierarzt- und Hundesalonkosten (Wurmkuren, Impfungen, Trimmen, usw.).

Pflege des Lhasa Apsos

Das üppige Haarkleid des kleinen tibetischen Hundes erfordert einen gewissen Pflegeaufwand. Um sauber zu bleiben muss es regelmäßig gekämmt und gebürstet und auch entwirrt und entknotet werden. Auch sollte der Lhasa Apso in der Regel einmal pro Monat gebadet werden.

Zur Erhaltung der Schönheit und Gesundheit seines langen Fells ist tägliches Bürsten unentbehrlich. Dazu sollte sein Fell mindestens ein- bis zweimal pro Woche ausgiebig gekämmt werden. Auf jeden Fall sollten nach jedem Spaziergang Verfransungen und Verfilzungen entwirrt werden. Aus praktischen Gründen kann er auch zweimal pro Jahr getrimmt werden.

Seine hängenden Ohren brauchen besondere Aufmerksamkeit, müssen sauber gehalten und regelmäßig auf Entzündungen und Milbenbefall untersucht werden.

Haarausfall

Der Lhasa Apso haart nur mäßig, außer zu den jahreszeitlich bedingten Fellwechseln im Frühling und im Herbst. Dann muss er häufiger gebürstet werden, um totes Haar und abgestoßene Unterwolle zu entfernen.

Ernährung des Lhasa Apsos

Der Lhasa Apso ist kein anspruchsvoller Hund und begnügt sich auch mit Trockenfutter. Nur sollte dieses erster Qualität sein, um seinen Bedarf an Vitaminen und Nährstoffen zu decken und Glanz und Schönheit seines Fells zu erhalten.

Eine Mahlzeit pro Tag reicht ihm. Diese sollte ihm zur besseren Verdauung möglichst am Abend verabreicht werden.

Gesundheit des Lhasa Apsos

Lebenserwartung

Der Lhasa Apso hat eine Lebenserwartung von durchschnittlich 16 Jahren.

Robustheit

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Der Lhasa Apso ist ein robuster Hund, dem aufgrund seines dichten Haarkleids selbst die tiefsten Temperaturen nichts ausmachen. Zudem hat er eine hohe Lebenserwartung.

Hitzeverträglichkeit

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Aufgrund seiner guten körperlichen Verfassung kommt der Lhasa Apso auch mit Hitze gut zurecht. Nur sollte darauf geachtet werden, dass er immer frisches Wasser zu seiner Verfügung hat und auch ein kühles schattiges Plätzchen zum Ausruhen.

Kälteverträglichkeit

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Sein dichtes warmes Fellkleid schützt ihn zwar vor Unwetter und Kälte, doch sollte er in den kalten Wintermonaten dennoch vorzugsweise im Innenbereich gehalten werden.

Neigung zu Übergewicht

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Der Lhasa Apso nimmt rasch zu, wenn er Reste vom Tisch und zu viel Leckereien zwischen seinen Mahlzeiten bekommt. Daher sind solche kulinarischen Freizügigkeiten seiner Gesundheit halber lieber zu vermeiden. Wenn er sich auch einer robusten Verfassung erfreut, bleibt er in dieser Hinsicht doch empfindlich.

Häufige Krankheiten

  • Progressive Atrophie der Netzhaut
  • Angeborener Hydrocephalus internus
  • Entropium

Gut zu wissen

In Tibet ist der Lhasa Apso in großer Höhe beheimatet und an raue klimatische Bedingungen gewöhnt. Diesen Ursprüngen verdankt er seine robuste Gesundheit sowie sein an extreme Wetterbedingungen angepasstes langes dichtes Fellkleid. Es schützt ihn im Winter gegen die Unbilden des Winters und im Sommer gegen Wind, Staub und grelle Sonne, insbesondere die von seiner langen Stirnbehaarung geschützten Augen.

Geschichte

Der Lhasa Apso ist ein aus Tibet stammender kleiner Hund einer sehr alten Rasse, die sich dort in den buddhistischen Klöstern und Dörfern entwickelt hat. Seinen Namen verdankt er der tibetischen Hauptstadt Lhasa und den im Tibet lebenden zottigen Bergziegen. Er kam erst Anfang des 20. Jahrhunderts nach England und erfreute sich dort gleich großer Beliebtheit, wurde jedoch zunächst noch mit anderen zotteligen asiatischen Hunden verwechselt, wie dem Tibet Terrier und dem Tibet Spaniel, mit denen er näher verwandt ist. Die Chinesen betrachteten ihn als Geschenk für Ehrengäste und Glücksbringer. Und als glücksbringender Hund wurde er auch bezeichnet, als er nach Europa kam. 1933 wurde in Großbritannien der erste Lhasa Apso Rasseclub gegründet. Damals wurde er noch als Tibet-Terrier bezeichnet. 1955 hat ihn der American Kennel Club dann aus der Gruppe der Arbeitshunde genommen und ihn definitiv den Gesellschaft- und Begleithunden zugeordnet.

Namen

Gute namen für einen Lhasa Apso: Donut, Gin, Kermit, Peanut