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Tibet Terrier

Andere Namen: Tsang Apso, Dhoki Apso, Tibetan Terrier

Tibet Terrier
Erwachsener Tibet Terrier © Shutterstock

Trotz seines Namens ist der Tibet Terrier kein Terrier. Anfangs wurde er als Herden- und Wachhund eingesetzt, bevor er zu dem Begleithund wurde, wie wir ihn heute kennen. In Tibet gilt er als heilig und ist viel lebhafter als seine Artgenossen derselben Gruppe. Er ist fröhlich, folgsam und sehr schlau, deshalb fügt er sich mit Freude und Begeisterung perfekt ins Familienleben ein.

Wichtige Informationen

Tibet Terrier: Lebenserwartung :

7

19

12

14

Charakter :

Anhänglich Verspielt

Größe :

Geschichte

Seinen Ursprung findet dieser Hund in Tibet, daher kommt auch sein Name. Doch in Großbritannien wurde diese Hunderasse weiterentwickelt. Im Laufe des 20. Jahrhunderts importiert Dr. Agnes Greig die ersten Exemplare nach Europa. Anschließend wird die chinesische Rasse im Jahr 1957 vom FCI anerkannt.

FCI-Gruppe

FCI-Gruppe

Gruppe 9 - Gesellschafts und Begleithunde

Sektion

Sektion 5 : Tibetanische Hunderassen

Tibet Terrier: Größe und Aussehen

    Größe

    Weibchen : Zwischen 35 und 40 cm

    Männchen : Zwischen 36 und 41 cm

    Tibet Terrier: Gewicht

    Weibchen : Zwischen 8 und 13 kg

    Männchen : Zwischen 8 und 13 kg

    Fellfarbe

    Schwarz
    Weiß
    Blau
    Rot
    Sandfarben

    Felltyp

    Lang

    Augenfarbe

    Braun

    Aussehen

    Der Tibet Terrier ist etwas kleiner als ein mittelgroßer Hund und mit üppigem Fell bedeckt. Der Kopf ist zwar nicht massiv, doch aber robust mit einer kurzen Schnauze und einem gut entwickelten Unterkiefer. Die Augen sind groß und rund. Die Ohren sind v-förmig, hängend und mit Fransen ausgestattet. Der Rumpf ist kompakt und kraftvoll. Die Gliedmaßen sind gerade und muskulös. Der Schwanz ist mittellang und wird fröhlich am Rücken getragen.

    Gut zu wissen

    In Tibet galt dieser Hund als heilig und wird immer noch „Heiliger Hund von Tibet“ genannt.

    Tibet Terrier: Charakter

    • 100%

      Anhänglich

      Dieser Hund bewundert sein Herrchen bedingungslos und zeigt seine Liebe im Alltag. Er ist sehr fröhlich und verspielt und lässt seine Umgebung daran auch teilhaben.

    • 100%

      Verspielt

      Der Tibet Terrier ist sehr verspielt und agil. Er schätzt es, mit den Mitgliedern seiner Familie zu spielen, vor allem mit Kindern.

    • 66%

      Ruhig

      Der Tsang Apso, wie er auch genannt wird, ruht sich gerne aus, wenn seine täglichen Bedürfnisse erfüllt sind und sein Besitzer zu Hause ist. Wenn nicht, dann ist er ein sehr aktiver und unruhiger Hund, der ständig Aufmerksamkeit will.

    • 66%

      Intelligent

      Dieser kleine Begleithund ist besonders schlau, er lässt sich nicht blind führen und muss die Kommandos auch selbst verstehen, bevor er sie ausführt. Er ist lebhaft und muss einheitlich erzogen werden, sonst gewinnt er dank seiner Intelligenz leicht die Oberhand.

    • 66%

      Jagdfreudig

      Sein Name lässt zwar anderes vermuten, doch dieser Hund ist kein Terrier, weshalb sein Jagdinstinkt auch nicht so stark ausgeprägt ist wie bei einem Terrier. Es kann vorkommen, dass er kleine Tiere jagt - wie die meisten Hunde - aber meist lässt er schnell davon ab.

    • 66%

      Scheu

      Auch wenn der Tibet Terrier nicht aggressiv ist, so ist er doch scheu und misstrauisch gegenüber Fremden. Wenn er jedoch einmal Vertrauen gefasst hat, dann heißt er Gäste herzlich willkommen.

    • 33%

      Unabhängig

      Wie viele Begleithunde ist der Tibet Terrier keine Ausnahme: Er ist vollkommen abhängig von seinem Besitzer.

      Tibet Terrier: Temperament

      • 33%

        Kann alleine bleiben

        Der Tibet Terrier steht seinem Besitzer sehr nahe und hält es allein nicht sehr gut aus. Er kann mit dessen Abwesenheit nur schlecht umgehen und wird traurig (und zerstörerisch), wenn seine Familie lange und oft weg ist.

      • 66%

        Gehorsam

        Er ist von Natur aus friedlich und obwohl er kein Terrier ist, bleibt er stur und anspruchsvoll, wenn es darum geht, dass Kommandos einheitlich sind.

        Um es klar auszudrücken: Er muss zuerst den Sinn des Kommandos verstehen, bevor er es ausführt. Deshalb muss die Erziehung einerseits streng, aber dennoch sanft sein. Schon früh muss der Tibet Terrier erzogen werden, damit er keine schlechten Gewohnheiten annimmt.

        Positive Methoden wie Belohnung werden im Gegensatz zu Bestrafung oder Unterwerfung empfohlen.

      • 66%

        Bellen

        Er ist ein ausgezeichneter Wachhund, der aber nur in Maßen bellt, vor allem dann, wenn er gut erzogen ist.

      • 33%