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Cashewkerne für Hunde? Ja, aber...

Es gibt einige Nüsse, die für Hunde giftig sind. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich im Voraus informieren, ob Cashew für Hunde geeignet ist. Wir verraten Ihnen mehr über die Effekte von Cashew-Nüssen, die eigentlich Kerne der apfelähnlichen Cashewfrucht sind.

von Kristin Barling

am 19.10.20, 16:04 aktualisiert

Cashews für Hunde in Kürze

In kleinen Mengen sind Cashewkerne für Hunde unbedenklich. Mit ihrem hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren sowie wichtiger Vitamine und Mineralstoffe sind die nussähnlichen Früchte für Hunde sehr gesund. Für allergische Tiere eignet sich die Frucht jedoch nicht.

Dürfen Hunde Cashewkerne essen?

Ja, Hunde dürfen Cashews fressen. Die Kerne haben eine positive Wirkung auf die Gesundheit Ihres Haustieres. Voraussetzung ist jedoch, dass der Hund keine Allergie gegen Nüsse hat. Sonst drohen epileptische Anfälle.

Testen Sie mit einer einzelnen Cashew, ob Ihr Hund sie gut verträgt. So können Sie sicherstellen, dass Ihr Haustier keine Allergie hat.

Ist Cashew für Hunde gesund?

Cashews enthalten Omega-3-Fettsäuren, die das Immunsystem stärken und die Gehirnfunktion unterstützen. Die in der Nuss enthaltenen Ballaststoffe fördern die Verdauung der Fellnase und sorgen für einen optimalen Stuhlgang. Das enthaltene Phosphor beeinflussen die Knochen, Muskeln und den Stoffwechsel des Vierbeiners positiv. Zudem stecken viel Magnesium, Vitamin B, Kalium, Zink und Eisen in der Frucht.

Wie oft dürfen Hunde Cashewkerne fressen?

Wichtig ist, dass Ihr Haustier das Nahrungsmittel nicht zu oft bekommt. Geben Sie Ihrem Hund etwa zwei- bis dreimal in der Woche wenige Cashews. Wer einen kleinen Hund hat, der maximal 30 Zentimeter hoch ist, sollte jeweils nur einen Kern verfüttern. Rassen, die eine Widerristhöhe von mehr als 30 Zentimetern haben, vertragen zwei bis vier Cashews pro Fütterung.

Unsere Empfehlung: Cashewkerne ins Hundefutter geben

Wollen Herrchen und Frauchen eine ausgewogene Ernährung für den Hund gewährleisten, sind Cashews ideal zur Ergänzung des Futters geeignet. Sie können die Nüsse ganz einfach unter das Hundefutter mischen. Aber Vorsicht: Geben Sie Ihrem Hund ausschließlich ungesalzene, naturbelassene Cashews. Gewürzte Nüsse oder Nussmischungen sind für Hunde nicht geeignet, da zu viel Salz enthalten ist.

  • Hacken oder schneiden Sie die Nüsse in kleine Stücke und vermischen Sie die Cashewkerne mit dem Nassfutter.
  • Cashewpulver ist ideal, um es über das Trockenfutter zu streuen.
  • Auch ein Verstecken in einem Stück Gurke oder Möhre ist möglich.
  • Als Leckerli können Sie eine Cashew in einem Futterspielzeug, zum Beispiel in einem Kong, verstecken.
  • In Frischkäse oder Natur-Joghurt eingetaucht schmeckt der nussige Kern Vierbeinern meist besonders gut.

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