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Beagle

Andere Namen: Singing Beagle

#48

Top-Rassen von Wamiz

Beagle
Erwachsener Beagle © Shutterstock

Der Beagle ist ein mittelgroßer Jagdhund, insbesondere für die Hasenjagd geeignet. Er ist aber zu einem perfekten Haustier für Herrchen mit ausreichend Zeit und Energie geworden, die seine Bedürfnisse nach Auslauf und Aufmerksamkeit voll erfüllen können. Er ist ebenso unerschrocken wie liebenswürdig und der Beagle wird jeden mit seinen hängenden Ohren und seinem weichen und schelmischen Blick begeistern.

Wichtige Informationen

Beagle: Lebenserwartung :

7

19

12

14

Charakter :

Anhänglich Verspielt Jagdfreudig

Größe :

Geschichte

Der Beagle stammt aus Großbritannien. Er ist seit dem 16. Jahrhundert unter König Heinrich VIII anerkannt und wurde besonders von seiner Tochter Königin Elisabeth I geschätzt, die ein ganzes Rudel hatte. Die Klärung seiner Vorfahren ist jedoch eher vage. Einige sagen, der Beagle entstamme dem Chien d'Artois. Andere meinen, sein Vorfahre sei der Foxhound. Die wahrscheinlichste Theorie ist, dass dieser Hund das Ergebnis einer Kreuzung zwischen dem Harrier und anderen britischen Hunden ist. Es handelt sich um eine englische Hunderasse, die ursprünglich für die Jagd auf Lauf- und Jagdhasen gezüchtet wurde. Seit dem 17. Jahrhundert wurden die Beagles mit Beagle Harriers gekreuzt, um sie noch schneller zu machen. So kennen wir sie heute. Im Jahr 1955 wurde der Rassenstandard festgelegt und der Beagle offiziell anerkannt.

FCI-Gruppe

FCI-Gruppe

Gruppe 6 - Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen

Sektion

Sektion 1 : Laufhunde

Beagle: Größe, Farben und Gewicht

    Größe

    Weibchen : Zwischen 33 und 41 cm

    Männchen : Zwischen 33 und 41 cm

    Beagle: Gewicht

    Weibchen : Zwischen 12 und 17 kg

    Männchen : Zwischen 13 und 18 kg

    Fellfarbe

    Schwarz
    Weiß
    Braun

    Felltyp

    Kurzhaarig

    Augenfarbe

    Braun

    Aussehen

    Der Beagle ist ein mittelgroßer Hund, der zur Gruppe der Laufhunde gehört. Im Gegensatz zu seinen nächsten Verwandten, dem Harrier oder dem Foxhound, hat er relativ kurze Beine. Trotzdem ist er schnell und kräftig.

    Gut zu wissen

    Der Hund wird auch als Singing Beagle bezeichnet, weil er leicht anfängt zu bellen. Das bringen viele mit einem Lied in Verbindung und daher stammt der Name.

    Snoopy aus Charlie Brown ist ein Beagle.

    Beagle: Temperament und Charakter

    • 100%

      Anhänglich

      Dieser Hund ist loyal gegenüber seiner sozialen Gruppe und hat einen freundlichen und fröhlichen Charakter. Der Beagle-Welpe ist besonders wachsam und braucht ständig die Aufmerksamkeit seiner Besitzer. Der erwachsene Beagle wird prinzipiell ruhiger, behält aber sein begeisterungsfähiges Wesen bei der Kontaktaufnahme mit Menschen oder anderen Hunden bei.

    • 100%

      Verspielt

      Dieser Hund ist sehr aufgeweckt und verspielt, besonders als Welpe. Sein fast unersättliches Bedürfnis zu toben und sich auszupowern macht ihn zu einem perfekten Spielgefährten für Jung und Alt.

    • 66%

      Ruhig

      Beagles sind nicht für ihre ruhige Art bekannt. Wenn Sie einen ruhigen Hund wollen, der den ganzen Tag auf der Couch schläft, schaffen Sie sich besser keinen Beagle an. Die Rasse muss immer beschäftigt werden, sowohl körperlich als auch geistig.

      Wenn er sich jedoch ausgetobt hat, ist er ruhig und hält gerne ein Schläfchen.

    • 66%

      Intelligent

      Wie jeder gute Arbeitshund ist er ein sehr intelligenter Begleiter, der seine Fähigkeiten für Nützliches ebenso wie für Unsinn einsetzen kann. Dieser Hund wird spielend leicht seine Fähigkeiten nutzen, um sein Herrchen um den Finger zu wickeln, wenn er nicht das Gleiche wie sein Besitzer will.

      Darüber hinaus wird diese Rasse dank ihrer Intelligenz von Besitzern sehr geschätzt, die ihren Haustieren Tricks beibringen möchten. Dann muss das Herrchen Wege finden, die Energie des Tieres zu bündeln und eine angemessene Motivation zu finden, um seine Aufmerksamkeit zu erregen und seine Konzentration aufrechtzuerhalten.

    • 100%

      Jagdfreudig

      Beagles sind Jagdhunde par excellence, denn sie haben einen sehr ausgeprägten Jagdinstinkt. Dieser ist manchmal aber schwer zu kanalisieren.

      Und selbst wenn dieser Instinkt kontrolliert wird, wird ein Jagdhund wie der Beagle von Natur aus immer auf Spurensuche gehen. Die Erziehung im Welpenalter wird es ihm später ermöglichen, seinen ausgeprägten Geruchssinn selbst zu kontrollieren und ihn bei Bedarf zielgerichtet einsetzen zu können.

    • 33%

      Scheu

      Der Beagle ist ein überaus geselliger Hund und auf der Suche nach ständigem Kontakt ist er weder ängstlich noch aggressiv gegenüber Fremden. Er verzaubert die Anwesenden sofort und empfängt Gäste mit ungebrochener Begeisterung.

    • 66%

      Unabhängig

      Trotz einer gewissen Bindung an seine soziale Gruppe und einem starken emotionalen Bedürfnis bleibt dieser Hund ein Jäger, sodass er manchmal ausbüxen will, wenn er eine Spur verfolgen will. Das Ausreißen ist eines der Hauptprobleme, die Beagle-Besitzer beklagen.

      Verhalten vom Beagle

      • 33%

        Kann alleine bleiben

        Dieser robuste, kleine Hund lebt gerne in Gesellschaft und ist nicht gerne allein. Stattdessen zieht er die Gesellschaft von anderen Hunden der Einsamkeit vor, die er als umso stärker empfindet, wenn er wenig ausgelastet ist.

        Darüber hinaus ist es ratsam, mit dem Tier das Alleinsein zu üben, damit es besser mit der Abwesenheit seines Besitzers umgehen kann.

      • 66%

        Gehorsam

        Die Hunderasse ist weder leicht zu erziehen noch besonders zahm. Das sehr energische und entschlossene Wesen dieses Hundes kann sein Training enorm erschweren. Eine solide und frühzeitige Erziehung sowie eine starke Beziehung zwischen Hund und Besitzer sind der Schlüssel zum Erfolg.

        Wenn die Bedürfnisse dieses Hundes befriedigt und eine vertrauensvolle Beziehung geschaffen wurde, kann er ohne große Schwierigkeiten mit seinem Besitzer zusammenarbeiten und sogar lustige Tricks zum Vergnügen von Jung und Alt lernen.

      • 66%

        Bellen

        Der Beagle bellt oft und gern. Er bellt sowohl bei Aufregung als auch bei Frustration. Dieser Hund zieht mit seinem manchmal sehr hartnäckigen Bellen häufig die ganze Aufmerksamkeit auf sich.

        Dieser Aspekt seiner Persönlichkeit kann schnell als Makel angesehen werden, aber man darf nie vergessen, dass das Bellen ein starkes Kommunikationsmittel für diesen Hund ist, mit dem er vor allem bei der Jagd auf Wild aufmerksam macht.

        Darüber ermöglicht es eine gute Erziehung, das Bellen für bestimmte Zwecke einzusetzen, zu kontrollieren und damit zu reduzieren.

      • 100%

        Ausreißer

        Dieser Jagdhund hat einen starken Beutetrieb. Auch wenn die Rasse nicht unbedingt die größte Ausdauer und Energie hat, läuft der Hund leicht davon und folgt einer Spur ohne auf sein Herrchen zu achten.

        Deshalb müssen Beagle-Halter ihren Hund in jungem Alter zurückrufen und trainieren. Eine genaue Anpassung an die Bedürfnisse dieses Hundes reduziert das Fluchtrisiko.

      • 100%