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Coronavirus: Immer mehr Haustierhalter wollen Hund und Katze beim Tierarzt einschläfern lassen

Shutterstock dog-cat-angry

Immer mehr Menschen geraten wegen des Coronavirus‘ in Panik und davon bleiben auch ihre Haustiere nicht unbeschadet.

von Leonie Brinkmann

Am 06.03.20, 16:15 veröffentlicht

 

Seit ein Hund vermeintlich positiv auf COVID-19 getestet wurde, geraten immer mehr Haustierbesitzer in Panik, dabei wurde noch längst nicht endgültig bewiesen, dass eine Infizierung von Tieren möglich ist.

Panikmache in Sydney

Während die Tierheime in China zum Bersten gefüllt sind und immer mehr Haustiere auf die Straße gesetzt werden, bleiben die Auswirkungen des Coronavirus‘ auch in Sydney nicht folgenlos: Immer mehr Tierärzte werden gebeten, Haustiere aus reiner Sicherheitsmaßnahme einzuschläfern.

Natürlich kommen die Tierärzte diesen Bitten, mit denen sie sich nun immer häufiger konfrontiert sehen, nicht nach und erklären ein ums andere Mal: Es gibt keinerlei Beweise dafür, dass sich Tiere mit COVID-19 infizieren können. Einfache Hygienemaßnahmen reichen vollkommen aus, um die Risiken zu minimieren...

Das empfiehlt die WHO

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt den Menschen, sich nach dem Kontakt mit ihren Haustieren mit Seife und Wasser die Hände zu waschen. Dies schützt vor sämtlichen Bakterien, wie zum Beispiel E.Coli, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden können.