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Maremmano

Andere Namen: Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Maremmano Abruzzese

#5

Top-Rassen von Wamiz

Maremmano
Erwachsener Maremmano © Shutterstock

Der Maremmano oder Maremmen-Abruzzen-Schäferhund ist ein Hütehund, der in erster Linie für das Hüten von Rinderherden und das Bewachen von Grundstücken eingesetzt wird.

Wichtige Informationen

Maremmano: Lebenserwartung :

6

18

11

13

Charakter :

Intelligent

Größe :

Geschichte

Die Geschichte des Maremmen-Abruzzer-Schäferhunds reicht sehr weit zurück und lässt sich mit den Wurzeln der zahlreichen weißen Hunde asiatischen Ursprungs, die für das Hüten von Herden verwendet wurden, in Verbindung bringen. Diese Hunde sollen vor sehr langer Zeit mit den Völkerwanderungen von Asien nach Europa gekommen oder aber von den Römern zu Zeiten der Eroberungen in Asien mitgebracht worden sein. Es lässt sich mit Sicherheit sagen, dass die Römer schon vor zweitausend Jahren Schäferhunde mit weißem Fell hatten. Heute ist der Maremmano als italienische Hunderasse anerkannt.

FCI-Gruppe

FCI-Gruppe

Gruppe 1 - Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde)

Sektion

Sektion 1 : Schäferhunde

Maremmano: Größe und Aussehen

    Größe

    Weibchen : Zwischen 60 und 68 cm

    Männchen : Zwischen 65 und 73 cm

    Maremmano: Gewicht

    Weibchen : Zwischen 30 und 40 kg

    Männchen : Zwischen 35 und 45 kg

    Fellfarbe

    Weiß

    Felltyp

    Lang
    Hart

    Augenfarbe

    Braun

    Aussehen

    Der Maremmano ist ein großer Hund, der kräftig gebaut ist. Er wirkt ursprünglich, aber zugleich auch majestätisch und edel. Sein Kopf ist groß, kegelförmig und erinnert an den eines Eisbären. Von der Seite betrachtet ist der Schädel gewölbt. Der Stop ist nur schwach ausgeprägt. Die Ohren sind im Verhältnis zum Rest des Körpers dieses Hundes relativ klein. Sie sind dreieckig (V-förmig), deutlich oberhalb des Jochbeinbogens angesetzt und hängen herab, sind aber sehr beweglich. Die Rute reicht über das Sprunggelenk hinaus. Wenn der Hund in Ruhe ist, hängt sie herab; in der Bewegung wird sie in Höhe der Rückenlinie getragen.

    Gut zu wissen

    Vor nicht allzu langer Zeit kam die Idee auf, die beiden Varietäten (aus Maremma und aus den Abruzzen) zu trennen. Letzten Endes kam man aber zu dem Schluss, das es nur eine Rasse gibt. Dies ermöglichte dann auch das Verfassen des Rassestandards.

    Maremmano: Charakter und Wesen

    • 66%

      Anhänglich

      Dieser Arbeitshund wird zwar in erster Linie zum Bewachen verwendet, aber er ist auch ein guter Begleiter für die ganze Familie.

    • 33%

      Verspielt

      Es kommt nur sehr selten vor, dass dieser große Hund sich zum Spielen hinreißen lässt. Der Maremmano zieht die Wache einem Spiel eindeutig vor.

    • 33%

      Ruhig

      Dieser Hütehund ist stets wachsam. Sein Lebensmotto scheint zu sein „in der Ruhe liegt die Kraft” - er beobachtet alles mit aufmerksamer Gelassenheit.

    • 100%

      Intelligent

      Seine Bereitschaft, Initiative zu ergreifen, und sein Mut machen ihn zu einem herausragenden Arbeitshund (dem allerdings Grenzen gesetzt werden müssen, damit er einem nicht über den Kopf wächst).

    • 33%

      Jagdfreudig

      Dieser Hund interessiert sich nicht für die Jagd.

    • 100%

      Scheu

      Er ist sehr argwöhnisch gegenüber Fremden, denn er wittert immer eine mögliche Gefahr. Der Maremmen-Abruzzen-Schäferhund muss schon von klein auf sozialisiert werden, damit er sich daran gewöhnt, regelmäßig mit Unbekannten in Kontakt zu sein.

    • 100%

      Unabhängig

      Der Cane da pastore Maremmano Abruzzese, wie er in seinem Heimatland heißt, ist ein überaus stolzer, selbstsicherer und unabhängiger Hund.

      Maremmano: Erziehung und Verhalten

      • 33%

        Kann alleine bleiben

        Da es sich um einen Arbeitshund handelt, der daran gewöhnt ist, eine Aufgabe zu erfüllen, können Einsamkeit und Langeweile ihn sehr unglücklich machen und dem psychischen Gleichgewicht des Maremmanos schaden.

      • 33%

        Gehorsam

        Man kann ihn erziehen, darf aber nicht darauf hoffen, dass er Befehlen passiv gehorcht, denn dazu ist er nicht in der Lage.

        Man muss ihn streng, kohärent und respektvoll erziehen und dabei subtil vorgehen, denn es handelt sich um eine Rasse, die ziemlich schlecht auf jede Art von Zwang reagiert. 

      • 33%

        Bellen

        Dieser große Hund braucht nicht zu bellen, um eine abschreckende Wirkung zu erzielen. Seine körperliche Anwesenheit allein reicht in der Regel aus, um jeden Eindringling die Flucht ergreifen zu lassen.

      • 33%

        Ausreißer

        Es handelt sich um einen Wachhund, der stets auf seinem Wachposten bleibt, um seine Aufgabe als Beschützer zu erfüllen.

      • 66%