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Briard

Andere Namen: Französischer Berger de Brie

Briard
Erwachsener Briard © Shutterstock

Der Briard ist ein vielseitiger Arbeitshund, der als Hüte-, Wach- oder auch als Begleithund verwendet werden kann. Es handelt sich um einen überaus ausgewogenen Hund, der eine strenge, kohärente Erziehung braucht, um sein gesamtes Potenzial zu entfalten.

Wichtige Informationen

Briard: Lebenserwartung :

5

17

10

12

Charakter :

Anhänglich Verspielt Intelligent

Größe :

Geschichte

Es ist nicht bekannt, ob es sich hier um eine eingeborene Hunderasse handelt oder ob sie infolge von Völkerwanderungen nach Frankreich eingeführt wurde. Ihre Herkunft hängt wahrscheinlich mit der des Bergamasker Hirtenhundes zusammen, der eng mit ihr verwandt ist. Die meisten Autoren sind sich darüber einig, dass der Briard aus Kreuzungen zwischen alten und nicht klar zu identifizierenden Schäferhundrassen und dem Barbet, einer alten französischen Hunderasse, die zu den Vorfahren des heutigen Pudels gehört, entstanden ist.

FCI-Gruppe

FCI-Gruppe

Gruppe 1 - Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde)

Sektion

Sektion 1 : Schäferhunde

Aussehen des Briards

    Größe

    Weibchen : Zwischen 56 und 64 cm

    Männchen : Zwischen 62 und 68 cm

    Briard: Gewicht

    Weibchen : Zwischen 30 und 40 kg

    Männchen : Zwischen 30 und 40 kg

    Fellfarbe

    Schwarz
    Blau

    Felltyp

    Lang

    Augenfarbe

    Braun

    Aussehen

    Dieser Hund hat ein ursprüngliches, robustes Erscheinungsbild mit wohlproportionierter Muskulatur. Der Kopf ist kräftig, ziemlich lang, mit viel Fell, das einen Bart, Schnurrbart und Augenbrauen bildet, welche die Augen leicht verhüllen. Der Stop ist ausgeprägt. Die Augen sind gut geöffnet, ziemlich groß und oval. Die Ohren sind hoch angesetzt und werden aufrecht getragen. Die Vorderläufe müssen doppelte Afterkrallen aufweisen, ansonsten darf der Hund nicht für die Zucht verwendet werden. Die Rute ist natürlich, mit dichtem Fell versehen und bildet an ihrer Spitze einen Haken. Sie wird tief und nicht schräg getragen und reicht bis zum Ansatz des Sprunggelenks.

    Gut zu wissen

    Früher wurde diese Rasse auch als Schäferhund des französischen Flachlandes bezeichnet. Erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde ein Buch namens „Cours complet d‘agriculture“ (Dt.: Umfassender Kurs zur Landwirtschaft) veröffentlicht, in dem der Begriff „Briard“ Erwähnung fand.

    Briard: Charakter und Temperament

    • 100%

      Anhänglich

      Der französische Berger de Brie, wie er auch genannt wird, hat ein fröhliches, sensibles und treues Naturell. Der Umgang mit ihm ist besonders angenehm.

    • 100%

      Verspielt

      Es handelt sich um einen sehr aktiven Hund, der das Bedürfnis hat, mit seinen Besitzern zu spielen - zum einen um sich auszutoben, aber zum anderen auch, um die Beziehung zu ihnen zu stärken.

    • 66%

      Ruhig

      Dieser Hund ist ruhig und kühn zugleich.

    • 100%

      Intelligent

      Der Briard ist sowohl als Wach-, als auch als Schutz- und Hütehund geeignet, aber der Einsatz dieses Hundes zum Arbeiten ist ausschließlich erfahrenen Hundebesitzern vorbehalten.

    • 66%

      Jagdfreudig

      Die Jagd gehört nicht zu seinen rassespezifischen Talenten.

    • 33%

      Scheu

      Er ist Fremden gegenüber von Natur aus distanziert. Es muss also schon von klein auf mit der Sozialisierung des Berger de Brie-Welpen begonnen werden.

    • 66%

      Unabhängig

      Er darf nicht aus seiner sozialen Gruppe ausgeschlossen werden, denn er braucht Gesellschaft, um sein emotionales Gleichgewicht aufrecht zu erhalten.

      Briard: Eigenschaften

      • 66%

        Kann alleine bleiben

        Dieser Hund kann mit Phasen der Abwesenheit seiner Besitzer umgehen, aber diese dürfen keinesfalls zur Gewohnheit werden, da sonst Verhaltensstörungen auftreten könnten.

      • 66%

        Gehorsam

        Er hat einen sehr starken, entschlossenen Charakter. Wie sein „Cousin“ der Beauceron braucht auch er eine strenge Erziehung, die schon sehr früh beginnen muss, da er sonst dazu neigt, seinen Besitzern auszuweichen.

        Aber Achtung: Machen Sie keinen Roboter-Hund aus ihm. Seine Fähigkeit, selbst Initiativen zu ergreifen, muss erhalten bleiben.

      • 66%

        Bellen

      • 33%

        Ausreißer

        Es handelt sich um einen Hund, der an seiner sozialen Gruppe hängt und seine gewohnte Umgebung niemals freiwillig verlässt.

      • 66%