❗️ Neues Hund-und-Katzen-Quiz von Wamiz

Weißer Schweizer Schäferhund

Andere Namen: Schweizer Schäferhund, Berger Blanc Suisse, Kanadischer Schäferhund, White Swiss Shepherd Dog

Weißer Schweizer Schäferhund
Erwachsener Weißer Schweizer Schäferhund © Shutterstock
Weißer Schweizer Schäferhund
Weißer Schweizer Schäferhund Welpe © Shutterstock
Welpe

Der Weiße Schweizer Schäferhund ist ein robuster, mittelgroßer Hund mit strahlend weißem Fell, das ihn von seinem nahen Verwandten, dem Deutschen Schäferhund, unterscheidet. Es handelt sich um einen besonders intelligenten und ausgeglichenen Arbeits- und Sporthund, der aber von Natur aus sensibel ist und manchmal etwas zu sehr an seinen Besitzern hängt. Trotzdem kann er sich vielen familiären Kontexten und verschiedenen Lebensweisen anpassen, solange er genug Aufmerksamkeit bekommt.

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Wichtige Informationen

  • Weißer Schweizer Schäferhund: Lebenserwartung : Zwischen 10 und 14 Jahren
  • Charakter : Anhänglich, Verspielt, Intelligent
  • Größe : Mittel
  • Felltyp : Lang
  • Preis : Zwischen 1000 € und 2200 €

FCI-Gruppe

FCI-Gruppe

Gruppe 1 - Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde)

Sektion

Sektion 1 : Schäferhunde

Aussehen des Schweizer Schäferhundes

Größe

Weibchen Zwischen 53 und 61 cm
Männchen Zwischen 58 und 66 cm

Weißer Schweizer Schäferhund: Gewicht

Weibchen Zwischen 25 und 35 kg
Männchen Zwischen 30 und 40 kg

Fellfarbe

Die einzige Fellfarbe, die laut dem offiziellen Rassestandard des Weißen Schweizer Schäferhundes zugelassen ist, ist, wie der Name schon sagt Weiß.

Felltyp

Es gibt zwei Varietäten: den Weißen Schweizer Schäferhund mit langem Fell und den Weißen Schweizer Schäferhund mit mittellangem Fell.

Dieser Hund hat eine doppelte Behaarung mit einem glatten, harten, vollen und dicht anliegenden Deckfell und einer üppigen Unterwolle. Bei beiden Varietäten sind leichte Wellen erlaubt. Exemplare mit langem Fell haben eine deutlich erkennbare Mähne im Nacken.

Augenfarbe

Die Augen sind braun bis rehbraun.

Beschreibung des Aussehens

Dieser Hund ähnelt in allen Punkten dem Deutschen Schäferhund, außer in einem: Er ist etwas länger und weniger kantig als der schwarz-braune Schäferhund, wie er oft auf Ausstellungen zu sehen ist. Im Standard wird ein robuster, kraftvoller, muskulöser, mittelgroßer Schäferhund beschrieben, der aufrecht stehende Ohren und ein doppeltes, mittellanges oder langes, weißes Fell hat. Die Augen sind mandelförmig und stehen leicht schräg. Die Ohren sind groß, dreieckig und stehen senkrecht nach oben. Der Schwanz wird zwischen den Beinen getragen und ist eher tief angesetzt. Er reicht mindestens bis zum Unterschenkel.

Charakter

Anhänglich

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Der WSS, wie Liebhaber der Rasse ihn gern nennen, ist ein Hund, der sich durch einen sanften, nachgiebigen Charakter auszeichnet. Er ist loyal, treu und hängt sehr an seinen Besitzern, manchmal sogar zu sehr.

Natürlich braucht er Zeichen der Zuneigung, aber man darf es damit nicht übertreiben, um seine extreme Anhänglichkeit nicht noch zu verstärken.

Verspielt

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Die größte Freude dieses Wauwaus ist es, Zeit mit Mitgliedern seiner sozialen Gruppe zu verbringen, seien es Erwachsene oder Kinder. Dieser Hund, der ein großes Bedürfnis danach hat sich auszutoben, liebt es ganz besonders, wenn man mit ihm spielt.

Ruhig

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Zwar wird dieser große weiße Hund mit dem Alter ruhiger und kann dann sogar sehr zurückhaltend sein, aber vor allem im Welpenalter ist er sehr quirlig und erfordert viel Aufmerksamkeit.

Intelligent

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Der Weiße Schweizer Schäferhund ist ein sehr vielseitiger Hund, worin seine große Intelligenz zum Ausdruck kommt. Er erreicht glänzende Leistungen bei vielen Hundeaktivitäten (Spurensuche, Agility, Obedience, etc.), sowie in diversen Tätigkeiten wie als Blindenführhund, Polizeihund, Patrouillenhund oder Trümmer- bzw. Lawinenhund.

Jagdfreudig

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Der Jagdinstinkt bei diesem Hund, den man übrigens auch als Kanadischen Schäferhund bezeichnet, ist vorhanden, aber nicht übermäßig ausgeprägt. Er kann durch eine gute Erziehung leicht unter Kontrolle gebracht werden.

Scheu

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Der Weiße Schweizer Schäferhund kann ein wenig argwöhnisch gegenüber Fremden sein, ohne jedoch jemals aggressiv oder ängstlich zu werden.

Sein Vertrauen ist nicht leicht zu gewinnen und er neigt dazu, seine Zuneigung nur seinen Besitzern oder Menschen gegenüber, die er regelmäßig trifft, zu zeigen.

Unabhängig

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Da diese Rasse sehr an ihren Besitzern hängt, hat sie häufig Probleme mit einer extremen Abhängigkeit. Diese Verhaltensstörung kann verhindert werden, solange dieser Schweizer Schäferhund noch ein Welpe ist. Dazu muss man ihn zu einer fortschreitenden Loslösung erziehen und ihm beibringen, allein zu sein. Außerdem muss er lernen, mit seiner Frustration auf eine gesunde Art umzugehen.

Verhalten des Berger Blanc Suisse

Kann alleine bleiben

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Da dieser Schweizer Hund seinen Besitzern extrem nahe steht und von Natur aus stark von seiner sozialen Gruppe abhängig ist, erträgt er es nicht, allein zu sein. Er hat Panik vor der Einsamkeit, weswegen es wichtig ist, ihn von jüngstem Alter an allmählich daran zu gewöhnen, allein zu sein, indem man ihm Spielzeug gibt, das ihn beschäftigt. Man sollte auch selbst eine entsprechende Geisteshaltung an den Tag legen, sei es beim Aufbruch oder bei der Rückkehr.

Gehorsam

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Dieser Schäferhund ist besonders folgsam, denn die Verehrung, die er seinen Besitzern entgegenbringt, macht ihn sehr aufnahmebereit. Er möchte Zeit mit ihnen verbringen und ihnen vor allem eine Freude bereiten, was das Training natürlich erleichtert.

Außerdem ermöglicht es ihm seine Intelligenz, schnell zu verstehen, was man von ihm erwartet.

Aber Achtung: Dieser sensible Hund verträgt weder Gewalt noch Ungerechtigkeit! Es ist eine strenge, aber zugleich sanfte Erziehung erforderlich, bei der die Prinzipien der positiven Erziehung (Stärkung der erwünschten Verhaltensweisen) befolgt werden.

Die Grundlagen der Erziehung müssen dem Weißen Schweizer Schäferhund-Welpen von dem Moment an vermittelt werden, in dem er in sein neues Zuhause kommt, um zu vermeiden, dass er schlechte Angewohnheiten bekommt.

Bellen

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Trotz seiner enthusiastischen, energiegeladenen Art ist dieser Hund insgesamt ziemlich zurückhaltend und bellt nie grundlos.

Man bekommt seine Stimme vor allem dann zu hören, wenn er eine bedrohliche Präsenz in seinem Territorium wahrnimmt oder über zu viele Stunden hinweg allein gelassen wird.

Ausreißer

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Für diesen abhängigen, sensiblen Hund ist es der schlimmste Albtraum, allein und fern von seinen Besitzern zu sein. Daher kommt es nur sehr selten vor, dass Hunde, die zu dieser Rasse gehören, ausbüxen.

Zerstörerisch

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Dieser Hund kann Einsamkeit nur schwer ertragen. Daher kann er unglücklich werden und beginnen, Dinge zu zerstören, wenn er mehrere Stunden am Tag allein ist. Seine Zerstörungswut richtet sich vor allem gegen Gegenstände, Kleidungsstücke und Bezüge, die den Geruch seiner Besitzer tragen (Fernbedienung, Kissen, Schuhe, etc.). Dies ist ein Symptom einer extremen Anhänglichkeit und einer Trennungsangst, welche häufig bei dieser Rasse beobachtet werden.

Gierig

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Der Berger Blanc Suisse, wie er auf Französisch genannt wird, ist ein guter Esser, aber er kann geduldig auf seinen gefüllten Fressnapf warten, wenn er gut erzogen ist. Leckerchen nimmt er beim Training überaus gern entgegen.

Weißer Schweizer Schäferhund als Wachhund

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Sein Argwohn gegenüber Fremden macht ihn zu einem guten Wachhund. Schließlich ist dieser weiße Hund ein sehr naher Verwandter des Deutschen Schäferhunds, welcher einen sehr ausgeprägten Beschützerinstinkt hat.

Weißer Schweizer Schäferhund als Ersthund

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Dieser Hund ist ein sehr guter Begleiter, der sich an viele verschiedene Lebensweisen anpassen kann. Er ist intelligent, ausgeglichen, folgsam und anhänglich, weshalb man ihn für einen perfekten Hund für Anfänger halten könnte.

Allerdings könnten Besitzer, die noch keine Erfahrung mit Hunden haben, einige unerwünschte Verhaltensweisen durchgehen lassen, die die Veranlagung dieses mittelgroßen weißen Hundes zu einer extremen Anhänglichkeit noch verstärken würden.

Daher sollten sich Anfänger erst gut informieren, was man tun und lassen muss, um zu vermeiden, dass dieser Charakterzug im Alltag sehr störend wird und um zu lernen, damit richtig umzugehen. Es wird empfohlen, sich von einem professionellen Hundetrainer unterstützen zu lassen.

Lebensstil

Weißer Schweizer Schäferhund in der Wohnung

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Obwohl er so aussieht wie ein weißer Wolf, ist der Weiße Schweizer Schäferhund ein eher ruhiger Hund, der sich an seine Besitzer und deren Lebensweise anpassen kann.

Das Leben in der Wohnung ist für diesen Hund möglich, sofern er sich im Alltag genug bewegen kann. Trotz allem ist er aber glücklicher, wenn er sich in einem Garten austoben kann.

Er ist ziemlich von seinen Besitzern abhängig, und das Wichtigste für ihn ist es, von den Mitgliedern seiner sozialen Gruppe umgeben zu sein.

Unabhängig davon, ob dieser Schäferhund Zugang zu einem Garten hat oder nicht, muss er jeden Tag ausgeführt werden, um ein erfülltes Leben zu führen.

Man kann Sport mit ihm treiben, aber dazu sollte man das Ende seiner Wachstumsphase abwarten. Es wird sehr dazu geraten, die Meinung eines Tierarztes einzuholen, bevor man einen intensiven Hundesport beginnt.

Sportlich

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Der Weiße Schweizer Schäferhund ist ein exzellenter Arbeits-, aber auch ein sehr guter Sporthund, der täglich Bewegung braucht, damit er sich wohlfühlt.

Eine regelmäßige physische, mentale, olfaktische oder soziale Beanspruchung des Weißen Schweizer Schäferhundes ermöglicht es ihm, sich auszutoben und seine Beziehung zu seinen Besitzern zu stärken und die Entwicklung von Verhaltensstörungen zu verhindern, die beispielsweise durch Langeweile entstehen können.

Reisen

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Auch wenn dieser Hund nicht gerade klein ist, ist er sehr anpassungsfähig und kann sich ganz klein machen. Das gilt vor allem dann, wenn er dafür seine Besitzer begleiten kann und nicht alleine bleiben muss.

Achtung: Manche Exemplare sind sehr sensibel, wenn sie auch nicht ängstlich sind. Eine kohärente, gute Erziehung ermöglicht es, Transporte oder Reisen sicher zu gestalten. Zudem kann der Hund sie dann mit Ruhe durchstehen.

Geselligkeit

Weißer Schweizer Schäferhund und Katzen

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Dieser Hund ist sehr umgänglich und versteht sich mit allen Tieren, egal ob sie zu seiner Art gehören oder nicht. Das ist insbesondere der Fall, wenn er von jüngstem Alter an sie gewöhnt wurde und zum Beispiel mit Katzen aufgewachsen ist.

Achtung: Selbst wenn er sich mit den Katzen in seinem Zuhause versteht, heißt das noch lange nicht, dass dies für alle Katzen gilt.

Weißer Schweizer Schäferhund und Hunde

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Eine innerartliche Sozialisierung der Welpen während der ersten Lebensmonate gestaltet das Zusammentreffen mit Artgenossen in der Regel als angenehm.

Zu Hause kann dieser Hund problemlos mit einem anderen zusammenleben und mag ihre Anwesenheit, insbesondere wenn die Besitzer nicht da sind.

Aber Achtung: Es ist nicht ratsam, sich nur einen zweiten Hund anzuschaffen, damit der erste sich weniger allein fühlt und die Abwesenheit seiner Besitzer besser verkraftet. Wenn man dies tut, so kann es passieren, dass man nicht mehr nur einen Hund hat, der nicht gern allein ist, sondern zwei.

Weißer Schweizer Schäferhund mit Kindern

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Wenn Kinder den Hund respektieren und lernen, auf eine intelligente Weise mit ihm zu kommunizieren, verläuft das Zusammenleben optimal. Der White Swiss Shepherd Dog, wie er auf Englisch heißt, ist ein sehr guter Familienhund, der vorsichtig und geduldig gegenüber Kindern ist.

Allerdings müssen Verhaltensregeln aufgestellt und eingehalten werden, wie es bei allen Hunderassen der Fall ist.

Zum Beispiel müssen die Kinder lernen, den Hund nicht zu stören, wenn er in seinem Körbchen schläft, ihm bei Tisch nichts zu fressen zu geben, sich nicht mit ihm zu balgen, etc. Zudem muss immer ein Erwachsener anwesend sein und auf seinen Hund aufpassen, während dieser mit Kindern spielt.

Geeignet für Senioren

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Frisch gebackene Rentner, die noch aktiv genug sind, um dem Bewegungsdrang dieses Schäferhunds gerecht zu werden, sind perfekt für diesen Hund geeignet, der sich vor Einsamkeit sehr fürchtet. Besitzer, die den ganzen Tag zu Hause sind, können diesem sensiblen Hund daher optimale Lebensbedingungen bieten.

Aber Vorsicht: Ein gemütliches Leben würde diesem Wauwau, der jeden Tag Auslauf braucht, überhaupt nicht gefallen. Man kann und sollte einen Dogsitter engagieren, wenn es erforderlich ist.

Preis eines Schweizer Schäferhundes

Der Preis eines Weißen Schweizer Schäferhundes hängt von seiner Herkunft, seinem Alter und seinem Geschlecht ab. Im Schnitt kostet ein Hund mit Zuchtbucheintrag 1.000 Éuro. Die wertvollsten Abstammungslinien liegen bei über 2.200 Euro.

Das monatliche Budget, das erforderlich ist, um die Bedürfnisse dieses großen weißen Hundes zu befriedigen (Nahrung und grundlegende Pflegemittel), liegt bei 50 bis 60 Euro.

Pflege des Schweizer Schäferhundes

Auf den ersten Blick würde man es sicher nicht erwarten, aber die Pflege des strahlend weißen Fells dieses Hundes ist sehr einfach: Regelmäßiges Bürsten reicht völlig aus, um sein schönes Fell zu erhalten.

Für diesen weißen Hund werden nur ein oder zwei Bäder pro Jahr empfohlen, denn er hat den Vorteil, dass sein Fell selbstreinigend ist.

Die Augen und Ohren des Hundes müssen regelmäßig überprüft und gereinigt werden.

Haarausfall

Der Haarausfall ist moderat, aber konstant und verstärkt sich während der zwei jährlichen Fellwechsel im Herbst und im Frühjahr. In diesen Zeiträumen wird zu täglichem Bürsten geraten.

Ernährung des Schweizer Schäferhundes

Die Tagesrationen können aus Trockenfutter, rohem (BARF) oder hausgemachtem Futter bestehen. Sie müssen an das Alter, die körperliche Verfassung und den Gesundheitszustand des Hundes angepasst werden.

Achtung: Dieser Hund ist empfindlich und kann manchmal Durchfall haben. In diesem Fall muss die Ernährung geändert und ein Tierarzt hinzugezogen werden, sofern dies häufiger vorkommt.

Auch für Welpen sind regelmäßige Besuche beim Tierarzt zu empfehlen, damit die Wachstumsphase problemlos verläuft.

Die Tagesration kann in zwei Mahlzeiten aufgeteilt werden (eine kleinere am Morgen und eine größere am Abend), um zu vermeiden, dass der Hund zu viel Futter auf einmal frisst und so das Risiko einer Magendrehung zu senken. Ein hochgestellter Fress- und Trinknapf kann die Verdauung erleichtern.

Gesundheit des Schweizer Schäferhundes

Weißer Schweizer Schäferhund: Lebenserwartung

Die Lebenserwartung wird auf zwölf Jahre geschätzt.

Robust

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Dieser weiße Schäferhund ist robust und hat einen soliden Körperbau. Außerdem hat er eine sehr hohe Lebenserwartung (bis zu 14 Jahre) und kann bis ins hohe Alter ohne größere Gesundheitsbeschwerden leben.

Hitzeverträglich

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Wenn es heiß ist, braucht dieser Hund kühles, regelmäßig erneuertes Wasser. Zudem sollte ihm bei Hitzewellen ein kühles, schattiges Plätzchen zur Verfügung stehen.

Da es sich hier um einen ausgezeichneten Arbeitshund handelt, muss man ihn im Sommer bremsen, denn er kann dazu tendieren, eine Aufgabe anzugehen, obwohl eine Gluthitze herrscht.

Kälteverträglich

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Seine doppelte Behaarung mit üppiger Unterwolle bietet ihm einen guten Schutz vor schlechtem Wetter, aber wenn es kalt ist, bleibt dieser Schäferhund lieber im Warmen bei seinen Lieben.

Neigt zu Übergewicht

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Wenn er eine qualitativ hochwertige Ernährung und jeden Tag genug Bewegung bekommt, gibt es keinen Grund dafür, dass dieser Hund an Übergewicht leiden könnte. Man muss aber trotzdem etwas aufpassen.

Weißer Schweizer Schäferhund: Krankheiten

Gut zu wissen

Das Gerücht, das besagt, die weiße Farbe hinge beim Weißen Schweizer Schäferhund mit möglichen Erkrankungen zusammen, ist vollkommen unbegründet, wie es der sehr gute Gesundheitszustand dieser Rasse beweist.

Geschichte

Im Rassestandard für den Deutschen Schäferhund ist die Farbe Weiß nicht zulässig. Daher wurde diese Rasse als eigenständige Hunderasse gezüchtet (zunächst unter dem Namen Kanadischer Weißer Schäferhund). Die ersten Informationen zur Zucht von Weißen Schäferhunden vor 1900 stammen aus Elsaß-Lothringen: Am königlichen Hof der Habsburger wurden reinrassige weiße Schäferhunde gezüchtet. 2002 wurde dann die Schweiz, die die ersten Exemplare in den 1970er Jahren importiert hatte, vom FCI als Ursprungsland der Rasse anerkannt, wodurch diese ihren aktuellen Namen erhielt.

Namen

Gute Namen für einen Schweizer Schäferhund: Bounty, Hope, Snow, Vita

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