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Video: Sie setzen einem Rottweiler einen Dogo Argentino vor. Das Ergebnis macht alle sprachlos

Ein Dogo Argentino und ein Rottweiler dog-wow
© Youtube / AskaL

Zwei Streuner, die als potentiell gefährliche Rassen gelten, zeigen der Welt ihr wahres Wesen.

von Anna Katharina Müller

Am 22.01.20, 16:15 veröffentlicht, am 24.01.20, 17:51 aktualisiert

 

Nicht alle Listenhunde sind gefährlich

Nicht jedes Tier, das offiziell als Kampfhund gilt, ist aggressiv. Oft genug werden Menschen von Hunden angegriffen, die keine Listenhunde sind. Diese beiden Kandidaten sind der beste Beweis dafür, dass Hunde, die gefährlichen Rassen angehören, auch einen wundervollen Charakter haben können.

Rassesteckbrief: Dogo Argentino

Es handelt sich um zwei Hunde, die als gefährlich gelten: ein Dogo Argentino und ein Rottweiler. Beide laufen frei neben ihrem Besitzer her und sehen alles andere als gefährlich aus. Die Hunde sind gehorsam und friedlich. Sie warten im Gras sogar auf Streicheleinheiten von ihrem Besitzer.

Rassesteckbrief: Rottweiler

Sozialisierung ist ausschlaggebend

Das Verhalten eines Tieres wird maßgeblich durch die Erziehung beeinflusst. Schon im Welpenalter sollte man mit dem Training anfangen und konsequent bei der Erziehung sein. Der Besitzer ist dafür verantwortlich, dass der Hund glücklich aufwächst und keinerlei Aggressivität entwickelt, insbesondere in der Sozialisierungsphase als Welpe.
 

dogo y rottweiler
Wer sagt, dass zwei Listenhunde keine Freunde sein können?
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