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Das müssen Hundehalter im Februar unbedingt wissen

Hund im Schnee

Gesund und munter durch den Februar.

© Shutterstock

Mit dem Februar bricht der letzte Monat des meteorologischen Winters an und jetzt kann es vielerorts noch mal knackig kalt werden. Diese nützlichen Tipps helfen Ihnen und Ihrem Vierbeiner, unbeschwert durch den kalten Monat zu kommen.

von Leonie Brinkmann

am aktualisiert

Auch wenn der Frühling schon bald kommt, wird es im Februar häufig noch mal richtig kalt. Besser, Sie sind gegen alle Unwägbarkeiten gewappnet, um mit Ihrem vierbeinigen Liebling gesund und munter die frostige Jahreszeit zu überstehen.

Wann frieren Hunde?

Regen, Schnee und eisiger Wind, die kalte Jahreszeit setzt nicht nur uns Menschen zu. Bei einigen Hunden reicht das Fell zum Schutz gegen die Kälte im Winter nicht mehr aus.

Wenn Hunde zittern: Gründe und Ursachen

Zu welchem Zeitpunkt ein Hündchen friert, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Dazu zählen das Kälteempfinden, die Beschaffenheit des Fells, das Alter und Körperfett, aber auch der allgemeine Gesundheitszustand des Hundes.

Generell kann man sagen, dass kleine Hunderassen schneller frieren und daher im Winter am besten zusätzlichen Schutz durch wärmende Kleidung bekommen sollten.

Außerdem sollten Sie genau wie bei zu hohen Temperaturen, wenn es draußen kalt ist, darauf achten, ihren Vierbeiner nicht zu lange im Auto zu lassen. Die Wärme weicht schnell aus dem Fahrzeug und Hunde können ohne Bewegung leicht auskühlen.

Schnupfen, Husten, Fieber: Erkältung beim Hund
Wann frieren Hunde© Wamiz

Vorsicht: So gefährlich ist Streusalz für Hundepfoten

Sobald es draußen friert, wird zum Schutz vor Glätte Salz auf den Straßen gestreut. Doch für unsere Hundefreunde birgt dieser Glatteisschutz gleich mehrere Gefahren.

Zum einen reizt das Salz die trockenen und rissigen Pfoten und verursacht so Schmerzen beim Laufen und zum anderen nehmen die Hunde das Salz auf, wenn sie ihre Pfoten putzen, was zu Magenproblemen führen kann.

Juckende Hundepfoten: Sanfte Hausmittel, die Linderung bringen

Aus diesem Grund sollten Sie Ihrem Hund die Pfoten nach dem Spaziergang am besten mit lauwarmem Wasser abspülen und die Ballen bei Bedarf zum Beispiel mit Kokosöl einreiben.

Hund frisst Schnee: Gefahr einer Schneegastritis

Viele Hunde lieben es, im frischen Schnee zu toben. Nicht wenige genehmigen sich dabei auch mal einen ordentlichen Happs von der weißen Pracht, doch hier ist größte Vorsicht geboten.

Der kalte Schnee reizt den Magen sensibler Vierbeiner und vor allem Verunreinigungen im Schnee wie Chemikalien, Streusalz, Rollsplit etc. bergen das Risiko einer Schneegastritis.

Dabei handelt es sich um eine Magenentzündung, die sich unter anderem durch Erbrechen, Fieber und Durchfall bemerkbar macht.

Die Gefahren einer Schneegastritis

Es empfiehlt sich, bei längeren Spaziergängen im Schnee immer etwas lauwarmes Wasser dabeizuhaben, das Sie Ihrem Hund anbieten können. Dadurch haben einige Vierbeiner weniger Appetit auf die weiße Pracht.

To-Dos im Februar© Wamiz

Brauchen Hunde im Winter eine spezielle Ernährung?

Um die Körpertemperatur aufrechtzuhalten, brauchen Hunde genau wie alle anderen Säugetiere im Winter mehr Energie. Allerdings ist der Kalorienbedarf von Vierbeinern nur dann höher, wenn sie sich viel bewegen oder der Kälte permanent ausgesetzt sind.

Am besten Kontrollieren Sie im Winter regelmäßig das Gewicht Ihrer Fellnase, um die Futtermenge bei Bedarf anpassen zu können.

Hundefutter: Alles Wichtige zur Ernährung von Hunden

Hunde im Februar saisonal ernähren

Im Februar kommt das typische Wintergemüse auf den Tisch. Dazu zählen insbesondere Kohlsorten wie Wirsing, Rosenkohl, Grünkohl, aber auch Pastinaken und Chicorée.

Genau wie für uns Menschen ist Kohl auch für unsere Vierbeiner ein wichtiger Energielieferant, der die Immunabwehr stärkt und vor Krankheiten schützt.

Da die meisten Kohlsorten bei übermäßigem Verzehr jedoch zu Blähungen führen, sollten Sie darauf achten, Ihrem Hund nur in kleinen Mengen Kohl zu geben und auf keinen Fall roh!

23. Februar: Internationaler Tag des Hundekuchens

Wer seinem Vierbeiner mal mit einem besonderen Leckerli verwöhnen will, kann den Internationalen Tag des Hundekuchens zum Anlass nehmen. Dieser Schleckertag ist am 23. Februar und bietet guten Grund, mal das ein oder andere Rezept für köstliche Hundeplätzchen auszuprobieren.

Hier kommen unsere Favoriten:

Karneval mit Hund

Doch natürlich bietet der Februar noch mehr zum Feiern als den Internationalen Tag des Hundekuchens. Es ist Karneval oder die fünfte Jahreszeit, wie manch einer gerne sagt.

Die festliche Zeit wirft bei vielen Hundehaltern die Frage auf, wie sie närrischen Tage am besten mit ihrem Vierbeiner verbringen können, denn für viele Hunde können die Menschenmassen und lauten Geräusche an Karneval traumatisch sein.

Karneval mit Hund: Darauf sollten Halter achten

Auch bei Kostümen für Hunde ist Vorsicht geboten. Die Vierbeiner mögen verkleidet zwar super süß aussehen, doch meist finden nur ihre Halter Freude daran.

Kostüme für Hunde: Darum sollten Sie Ihren Hund nicht verkleiden

Entweder Sie lassen Ihre Fellnase für die Feierlichkeiten im warmen Körbchen oder wenn Sie selbst gar kein Faschingsnarr sind, können Sie die Zeit natürlich auch für einen kleinen Kurzurlaub nutzen.

Winterurlaub mit Hund: Reiseziele, Tipps und Tricks

Liebe auf vier Pfoten: Valentinstag mit Hund

Und dann ist da natürlich noch der Valentinstag am 14. Februar: Die perfekte Gelegenheit, unserem vierbeinigen Liebling eine Freude zu machen, schließlich ist der Hund der beste Freund des Menschen.

Das zeigt auch eine Umfrage von Wamiz zum Thema Liebe zu Haustieren. Darin gaben nämlich 53 % der Befragten an, dass sie den Valentinstag lieber mit ihrem Haustier als ihrem Partner verbringen würden.

Und auch sonst kommen die Vierbeiner in der Umfrage ziemlich gut weg, vielleicht ist der Valentinstag ja insgeheim der Tag der Tierliebe…

Fandet ihr diesen Artikel hilfreich und wollt ihr wissen, worauf ihr auch in den anderen Monaten achten könnt, damit euer Vierbeiner gesund und munter durch das Jahr kommt?

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