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Shiba Inu

#46

Top-Rassen von Wamiz

Shiba Inu
Ausgewachsener Shiba Inu © Shutterstock

Der Shiba Inu ist ein unabhängiger, schelmischer und sehr energischer Hund. Er ist asiatischer Herkunft und erfreut Jung und Alt gleichermaßen mit seinem einzigartigen Temperament und seiner übersprudelnden Energie. Dieser Hund ähnelt nicht nur körperlich einem Fuchs, er ist auch genauso unerschrocken und gerissen. Er braucht viel Bewegung und ist darum der perfekte Begleiter für dynamische und sportliche Menschen. Der Besitzer einer solchen Hunderasse muss ein hohes Maß an Geduld während der Ausbildung des Hundes mit sich bringen.

Wichtige Informationen

Shiba Inu: Lebenserwartung :

8

21

13

16

Charakter :

Jagdfreudig

Größe :

Geschichte

Der Shiba Inu ist eine uralte Rasse und stammt aus der bergigen Gegend am japanischen Meer. Seine Vorfahren sind nicht sicher bekannt, aber es ist wahrscheinlich, dass er die gleichen Vorfahren hat wie viele andere japanische Rassen. In Japan ist die Rasse seit 1936 geschützt, vor allem wegen der Kreuzung mit importierten englischen Rassen, die die japanische Rasse nur verunreinigten. Der Shiba (was „kleiner Hund“ bedeutet) wurde ursprünglich für die Jagd auf Vögel und Kleinwild verwendet. 1937 wurde der Shiba zum Naturerbe Japans erklärt.

FCI-Gruppe

FCI-Gruppe

Gruppe 5 - Spitze und Hunde vom Urtyp

Sektion

Sektion 5 : Asiatische Spitze und verwandte Rassen

Shiba Inu: Größe, Farben und Aussehen

    Shiba Inu: Größe

    Weibchen : Zwischen 35 und 38 cm

    Männchen : Zwischen 38 und 41 cm

    Shiba Inu: Gewicht

    Weibchen : Zwischen 6 und 10 kg

    Männchen : Zwischen 6 und 10 kg

    Fellfarbe

    Schwarz
    Rot

    Felltyp

    Kurz

    Augenfarbe

    Braun

    Aussehen

    Der Shiba Inu ist kräftig, klein und besonders robust. Außerdem ist er ein muskulöser, eleganter Hund mit stolzem Gang und gutem Knochenbau. Sein scharfes Auge und sein schönes Aussehen zeugen von großem Selbstvertrauen.

    Shiba Inu: Wesen und Charakter

    • 66%

      Anhänglich

      Auch wenn der Shiba Inu weder anhänglich ist noch Umarmungen sehr mag, bleibt er seiner sozialen Gruppe sehr verbunden und treu. Im Fall der Fälle ist er für seine Gruppe ein guter Beschützer.

      Dieser Hund ist dafür bekannt, nicht sehr anhänglich zu sein. Das hängt aber vor allem von der erhaltenen Ausbildung und der Bindung zu Mitgliedern seiner sozialen Gruppe ab.

    • 66%

      Verspielt

      Trotz seines sehr unabhängigen Naturells kann man mit dem Hund gut spielen, wenn das Spiel seinem Geschmack entspricht.

      Er liebt es, mit Jung und Alt zu spielen. Besonders, wenn diese Spiele mentale oder geruchliche Anforderungen an ihn stellen.

    • 33%

      Ruhig

      Sein Charakter variiert je nach der Erziehung, die er von klein auf erhalten hat, und dem richtigen Maß an Bewegung.

      Der Shiba kann die Ruhe erst genießen, wenn seine Bedürfnisse erfüllt worden sind. Wenn dies nicht der Fall ist, macht er sich so lange bemerkbar, bis ihm jemand die Aufmerksamkeit schenkt, die er braucht.

    • 66%

      Intelligent

      Wie viele urtypische Hunde ist auch der kleine japanische Hund ein intelligentes, schelmisches, gerissenes und leistungsfähiges Tier.

      Viele unterschätzen die Rasse wegen ihres unabhängigen und manchmal hartnäckigen Temperaments. Und trotzdem hat er viele Qualitäten, die er auch zeigt, sobald er einen Sinn darin erkennt.

    • 100%

      Jagdfreudig

      Sein Jagdinstinkt ist sehr ausgeprägt und kann manchmal sehr plötzlich auftreten, wenn er draußen unterwegs ist. Es ist notwendig, dem Shiba Inu-Welpen schon frühzeitig den Verzicht und das Zurückrufen beizubringen. Damit werden sowohl seine Sicherheit als auch die Gelassenheit seines Besitzers während des Spaziergangs gewährleistet.

      Sein starker Instinkt ist manchmal unvereinbar mit seinem Übereifer. Sein Besitzer muss gegenüber diesem Jagdhund stets wachsam sein.

    • 100%

      Scheu

      Die Scheu des Tieres kann mitunter starke Ausmaße annehmen. Dieser Hund ist Fremden gegenüber sehr misstrauisch und Vertrauen fällt ihm schwer.

      Diese Charakterzug macht ihn allerdings zu einem guten Wachhund.

    • 100%

      Unabhängig

      Der kleine japanische Hund ist, wie viele der urtypischen Rassen, sehr unabhängig. Er weiß jedoch die Anwesenheit seiner Besitzer sehr zu schätzen, auch wenn er nur wenige Anzeichen von Zuneigung erkennen lässt.

      Shiba Inu: Temperament

      • 66%

        Kann alleine bleiben

        Sein unabhängiges Wesen und seine Zurückhaltung beim Kuscheln könnte bedeuten, dass der kräftige kleine Hund Einsamkeit leicht akzeptiert. Und doch ist er nicht dafür gemacht, den ganzen Tag allein zu sein.

        Er braucht regelmäßige Beschäftigung und muss stets gut ausgelastet sein. Nichts tun kommt für ihn nicht in Frage.

      • 33%

        Shiba Inu: Erziehung

        Hier ist das große Manko der Shiba Inu-Rasse: Gehorsam. Es kann sehr schwierig sein, den Hund zur Zusammenarbeit zu bewegen. Wenn er keine Bedeutung im Befehl sieht, gehorcht er nicht und kann darin sehr hartnäckig sein.

        Die pädagogischen Grundlagen sollten schon im Welpenalter initiiert werden. Dabei sollte der Schwerpunkt auf dem Zurückrufen liegen, um seinen starken Jagdinstinkt zu kontrollieren.

        Die Erziehung muss zwar streng sein, aber einen positiven und wohlwollenden Charakter innehaben.

      • 66%

        Bellen

        Dieser Hund bellt leicht, aber nicht übermäßig. Dadurch ist er als Wachhund gut geeignet.

      • 100%

        Ausreißer

        Sein hochentwickelter Jagdinstinkt, insbesondere aufgrund seiner urtypischen Abstammung (das bedeutet, dass die Rasse vom Menschen wenig verändert wurde), macht ihn zu einem großen Ausreißer. Er zögert nicht, einfach loszulaufen, ohne sich nach seinem Herrchen umzudrehen.

        Der Shiba sollte daher in einer eingezäunten und gesicherten Umgebung leben, damit man nicht ständig nach ihm suchen muss.

      • 66%