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Magyar Agár

Magyar Agár

Der Magyar Agár ist ein Hund, der in seinem Heimatland für die Jagd und Sichthetzjagd verwendet wird. Auf Windhundrennbahnen ist es vor allem seine Ausdauer, die ihn von anderen Windhunden unterscheidet. Sie ermöglicht es ihm, sehr lange Strecken zurückzulegen, auch wenn er dafür weniger schnell läuft.

Wichtige Informationen

Magyar Agár: Lebenserwartung :

8

20

13

15

Charakter :

Jagdfreudig

Größe :

Geschichte

Die Vorfahren dieser ungarischen Hunderasse sollen im 9. Jahrhundert mit den ersten Magyaren nach Europa gekommen sein. Sie blieben jahrhundertelang in ihrem ursprünglichen Zustand, bis sie im 19. Jahrhundert mit Greyhounds gekreuzt wurden. 

FCI-Gruppe

FCI-Gruppe

Gruppe 10 - Windhunde

Sektion

Sektion 3 : Kurzhaarige Windhunde

Aussehen vom Magyar Agár

Größe

Weibchen : Zwischen 62 und 67 cm

Männchen : Zwischen 65 und 70 cm

Magyar Agár: Gewicht

Weibchen : Zwischen 25 und 30 kg

Männchen : Zwischen 25 und 30 kg

Fellfarbe

Schwarz
Weiß
Rot
Sandfarben

Felltyp

Kurz

Augenfarbe

Braun

Aussehen

Schlanker, aber kräftiger Hund, der weder zu massiv noch zu zierlich ist. Er ist eher länglich als quadratisch gebaut und hat eine gut entwickelte Muskulatur, einen kräftigen Knochenbau und lange, sehr kraftvolle Gliedmaßen. Der Kopf hat die Form eines langgezogenen Dreiecks; der Schädel ist relativ breit; der Fang ist kräftig und nicht zu spitz. Die Augen sind mittelgroß und stehen nicht hervor. Die Ohren sind hoch angesetzt, nicht zu dünn und fallen auf der Hälfte v-förmig herab oder werden wie beim Greyhound getragen. Sie dürfen nicht immer aufrecht getragen werden. Die Rute ist nicht zu dünn, reicht bis zum Sprunggelenk und ist an der Spitze leicht hochgebogen. Sie wird niemals höher als horizontal getragen.

Gut zu wissen

Er ist nicht weit verbreitet, was vor allem daran liegt, dass viele ihn zu Unrecht als eine Art „einfachen Greyhound” ansehen.

Charakter

  • 66%

    Anhänglich

    Dieser Hund ist sehr sanft zu den Mitgliedern seiner Adoptivfamilie und geizt etwas weniger mit Zeichen der Zuneigung als andere Windhunde.

  • 66%

    Verspielt

    Es handelt sich nicht um den „spaßigsten” Hund der Welt, aber er verbringt sehr gern Zeit mit seinen Menschen.

  • 66%

    Ruhig

    Er kann sich drinnen sehr brav und zurückhaltend verhalten, aber sobald er eine Gelegenheit zum Rennen bekommt, lässt er seine große Energie heraus.

  • 66%

    Intelligent

    Es handelt sich um ein intelligentes Tier, das schnell begreift, was man von ihm erwartet.

  • 100%

    Jagdfreudig

    Wie es sich für einen Windhund gehört, hat er einen ausgeprägten Jagd- und Verfolgungsinstinkt. Allerdings ist die Jagd mit ihm in Deutschland verboten. Stattdessen sollte man unbedingt Lure Coursing mit ihm betreiben, um seine Bedürfnisse zu befriedigen.

  • 100%

    Scheu

    Der Magyar Agár ist Fremden gegenüber sehr reserviert. Er meidet oft den Kontakt zu ihnen und weicht außerhalb seines Territoriums Konflikten mit ihnen aus.

  • 33%

    Unabhängig

    Dieser Windhund ist sehr sensibel und braucht regelmäßigen Kontakt zu seinen Besitzern.

    Verhalten des Magyar Agárs

    • 33%

      Kann alleine bleiben

      Im Gegensatz zu anderen, unabhängigeren Windhunden ist dieser nicht gern allein und kann nur schwer mit Phasen der Abwesenheit seiner Besitzer umgehen. Das gilt insbesondere, wenn er nicht schon von klein auf positiv ans Alleinsein gewöhnt worden ist. 

    • 66%

      Gehorsam

      Die Erziehung von Windhunden muss stets behutsam, sanft und positiv sein, um gute Ergebnisse zu erzielen und genug Rücksicht auf die große Sensibilität dieser Hunde zu nehmen. Gewalt und Brutalität funktionieren bei ihnen überhaupt nicht und machen sie sehr unglücklich.

      Daher ist die Erziehung dieses Hundes manchmal langwierig. Man muss vor allem im ersten Lebensjahr des Magyar Agár-Welpen Geduld mit ihm haben und ihn kohärent und gewissenhaft erziehen.

    • 33%

      Bellen

      Es handelt sich um einen sehr schweigsamen Hund.

    • 100%

      Ausreißer

      Sein Jagdinstinkt und sein überaus gut entwickelter Geruchssinn führen dazu, dass dieser Hund Spuren verfolgt und sich daher von seiner gewohnten Umgebung entfernen kann, wenn diese nicht hinreichend gesichert ist.

    • 33%