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Kaukasischer Owtscharka

Andere Namen : Kaukasischer Schäferhund

Kaukasischer Owtscharka
Erwachsener Kaukasischer Owtscharka © Shutterstock
Kaukasischer Owtscharka
Kaukasischer Owtscharka Welpe © Shutterstock
Baby Kaukasischer Owtscharka

Der Kaukasische Schäferhund ist ein Wachhund und wurde wahrscheinlich schon immer für diese Aufgabe gezüchtet. Seine Einstellung, sein Auftreten und sein Charakter weisen auf eine Verwendung als Schutz- und nicht als Schäferhund hin, aber früher hat er wahrscheinlich einmal beide Aufgaben übernommen. Heute handelt es sich bei ihm um einen starken, ausgeglichenen, ruhigen, aber extrem reaktionsschnellen Hund. Der Kaukasische Schäferhund ist sehr mutig und folgsam gegenüber seinen Besitzern. Fremden gegenüber zeigt er sich gleichgültig, kann aber zubeißen, wenn er provoziert wird.

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Wichtige Informationen

  • Lebenserwartung : zwischen 9 und 11 Jahren
  • Charakter : Verspielt, Ruhig, Intelligent
  • Größe : groß
  • Felltyp : Kurz, Lang
  • Preis eines Kaukasischer Owtscharka : zwischen 1300 € und 1500 €

Aussehen des Kaukasischen Owtscharkas

Größe Kaukasischer Owtscharka

Weibchen Zwischen 67 und 70 cm
Männchen Zwischen 72 und 75 cm

Gewicht

Weibchen zwischen 45 und 60 kg
Männchen zwischen 50 und 65 kg

Fellfarbe

Jede einheitliche Farbe, auch mit Tüpfelung oder Scheckung, ist zulässig, außer Schwarz in allen Schattierungen, Blau und Leberbraun.

Felltyp

Das Fell kann lang, halblang oder kurz sein.

Das Fell ist gerade, grob und abstehend. Die Unterwolle ist dicht.

  • Exemplare mit langem Fell haben eine Mähne am Hals, eine Befederung an den Gliedmaßen, Hosen an der Hinterseite der Schenkel und eine pelzige Rute
  • Hunde dieser Rasse mit kurzem Fell haben weder eine Mähne, noch eine Befederung oder Hosen
  • Exemplare mit mittellangem Fell haben ebenfalls keine Mähne, keine Befederung und keine Hosen

Augenfarbe

Die Augen können dunkelbraun bis haselnussbraun sein.

Beschreibung des Aussehens

Der Kaukasische Owtscharka ist ein robuster, massiver Hund mit sehr starkem Knochenbau und einer überaus kräftigen Muskulatur. Der Schädel ist breit und die Jochbeine sind stark ausgeprägt, sodass der Kopf dem eines Bären ähnelt. Die Schnauze ist kürzer als der Schädel und nicht schmal. Die Nase ist breit und schwarz. Die Augen sind klein, oval und tiefliegend. Die Ohren hängen herab und sind hoch angesetzt. Der Rücken ist gerade, breit und muskulös. Die Gliedmaßen sind gerade und parallel, mit starken Knochen. Die Rute ist hoch angesetzt und reicht bis zum Unterschenkel. Sie wird hängend getragen, wirkt wie ein Federbusch und ist sichelförmig oder geringelt.

Varietäten

Langhaariger Kaukasischer Owtscharka

Kurzhaariger Kaukasischer Owtscharka

Übergangs-Varietät des Kaukasischen Owtscharkas (mittellanges Fell)

Charakter

Anhänglich

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Auch wenn dieser kaukasische Hund unabhängig ist, hängt er sehr an seiner sozialen Gruppe (so sehr, dass er sie ohne zu zögern verteidigt). Allem Anschein zum Trotz braucht dieser Hund die Anwesenheit seiner Besitzer - selbst wenn er ihnen nur selten Zeichen der Zuneigung schenkt.

Verspielt

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Wenn man ihn dazu einlädt, ist dieser riesige Molosser durchaus einmal gern für ein Spiel zu haben. Aber es ist Vorsicht wegen seiner enormen Größe geboten, denn es kann vorkommen, dass er unbeabsichtigt jemanden verletzt, insbesondere Kinder.

Ruhe

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Auch wenn dieser Hund sehr ruhig wirkt, ist er überaus reaktionsschnell. Der Kaukasische Owtscharka ist ein ausgeglichener Hund, den man aber nicht provozieren darf.

Klugheit

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Die Intelligenz dieses Schäferhunds macht sich einerseits anhand seiner großen Anpassungsfähigkeit und andererseits auch durch seine gute Beobachtungsgabe und seine Fähigkeit zum Analysieren bemerkbar. Er kann sich an jede Art von Haushalten anpassen (Alleinstehende, Paare mit oder ohne Kinder) und die Gefährlichkeit einer Situation extrem schnell bewerten.

jagdfreudig

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Da er ursprünglich ein Hütehund ist, ist er absolut kein guter Jäger. Die einzigen Beutetiere, die er (im Freien) jagt, sind unvorsichtige Eindringlinge, die versuchen, seine gewohnte Umgebung zu betreten.

Vorsicht

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Der Kaukasische Schäferhund ist sehr beschützend und zeigt sich von Natur aus argwöhnisch gegenüber Menschen, die er nicht kennt. Wenn er sich nicht provoziert fühlt, ignoriert er Fremde ganz einfach. Wenn er allerdings eine Bedrohung wahrnimmt, kann er sehr aufgebracht und angsteinflößend sein und sogar zubeißen, wenn es erforderlich ist.

Unabhängigkeit

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Auch wenn der Kaukasische Owtscharka seinen Besitzern treu ergeben ist und es ihm am Herzen liegt, diese um jeden Preis zu beschützen, ist er doch ein unabhängiger Hund. Aber das ist und bleibt relativ, denn trotz seines selbstbewussten Auftretens ist er in Wirklichkeit insgesamt ein empfindlicher Hund, der seine Besitzer und seine soziale Gruppe gern um sich hat.

Verhalten des Kaukasischen Owtscharkas

Verträgt Alleinsein

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Das Alleinsein macht diesem großen Hund keine Angst. Er ist sehr ruhig und kann seine Tage problemlos vor seinem Zuhause liegend verbringen und sich schlafend stellen. In Wirklichkeit hat er aber stets ein wachsames Auge auf seine Umgebung und beobachtet jedes noch so kleine Ereignis.

Gehorsam

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Der Kaukasische Owtscharka kann gefährlich sein, wenn er nicht gut erzogen und sozialisiert wird. Daher braucht er erfahrene Besitzer, die selbstsicher sind und die Eigenheiten dieser Rasse kennen.

Die Erziehung muss beginnen, sobald der Kaukasische Schäferhund-Welpe in seinem neuen Zuhause ankommt. Sie muss konstant, streng, kohärent und vor allem positiv sein. Dieser riesige Hund akzeptiert keinerlei Gewalt.

Die Leinenführigkeit und der Rückruf sind extrem wichtige Erziehungsgrundlagen, damit Spaziergänge sowohl für die Besitzer, als auch für den Hund angenehm sind.

Auch die Sozialisierung ist überaus wichtig - sie muss ebenfalls im jüngsten Alter des Hundes beginnen, um zu vermeiden, dass er aggressiv wird, weil er einen zu ausgeprägten Beschützerinstinkt gegenüber seinen Lieben hat. Er muss lernen, dass Fremde (Menschen, Hunde oder andere Lebewesen) nicht allesamt eine Bedrohung darstellen.

Es wird empfohlen, einen professionellen Hundetrainer hinzuzuziehen, um sicherzugehen, dass man die richtige Richtung mit dem Hund einschlägt, eine angemessene Haltung ihm gegenüber hat und so keine schweren Fehler begeht.

gesprächig

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Es kann vorkommen, dass dieser große Berghund bellt, aber in Anbetracht seiner Körpergröße braucht er seine Stimme meist gar nicht einzusetzen, um bedrohlich zu wirken.

Ausreißer

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Wenn er auf dem Land lebt, sollte man seinen Außenbereich gut einzäunen, aber nicht, um zu vermeiden, dass er sich aus dem Staub macht, sondern damit er sein Schutzgebiet nicht über das Grundstück seiner Besitzer hinaus erweitert.

Zerstörungssinn

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Dieser Hund ist sehr ruhig und macht nicht in dem Sinne „Dummheiten“. Allerdings kann es passieren, dass er Spielzeuge schnell zerstört, da er einen sehr starken Kiefer hat. Dies tut er aber nur sehr selten mit Absicht.

Fressgier

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Dieser Hund frisst sehr gern und würde niemals sein Futter verschmähen. Auch Leckerchen sind ihm herzlich willkommen und damit eine gute Hilfe bei seiner Erziehung.

Wachhund

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Der Kaukasische Owtscharka ist mutig, wachsam und sehr reaktionsschnell. Er ist für die Wache geboren; das hat er im Blut und würde sogar sein Leben lassen, um dafür das seiner Lieben zu retten.

Achtung: Es handelt sich hier nicht nur um einen Hund, der durch seinen Körperbau eine abschreckende Wirkung erzielen kann, sondern er kann tatsächlich auch zum Angriff übergehen, wenn er spürt, dass dies nötig ist, um die Mitglieder seiner sozialen Gruppe zu beschützen. Seine Aggressivität darf keinesfalls durch eine fehlerhafte Erziehung erhalten oder gar verstärkt werden.

Ersthund

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Ein Hund von dieser Größe wird in der Regel nicht für Anfänger empfohlen, denn Fehler bei der Erziehung können sehr schwerwiegende Folgen haben und leider auch dazu führen, dass der Hund abgegeben werden muss.

Wenn seine Besitzer sich aber über die Eigenschaften dieser Rasse im Klaren sind und Hundetrainer hinzuziehen, die sie bei der Erziehung unterstützen, kann dieser kaukasische Hund durchaus auch von Anfängern adoptiert werden.

Lebensstil

Kaukasischer Owtscharka in der Wohnung

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Das Leben in der Stadt oder in einer Wohnung ist für diesen riesigen Molosser nicht empfehlenswert.

Er ist ziemlich naturbelassen und braucht Platz und Freiraum, um sich voll zu entfalten. Ein Haus mit Garten ist daher perfekt für ihn.

Dieser Hund muss draußen leben können, um sich wohl zu fühlen und seine Aufgabe als Wachhund zu erfüllen.

sportlich

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Man darf keinesfalls den täglichen Auslauf des Kaukasischen Schäferhunds vernachlässigen, denn die Spaziergänge sind unentbehrlich, um sein physisches, soziales und psychisches Gleichgewicht aufrecht zu erhalten.

Trotz seiner enormen Größe hat dieser Hund viel Ausdauer. Auch wenn er nicht allzu energiegeladen ist, ermöglicht ihm dies, seine Besitzer bei langen Spaziergängen problemlos zu begleiten.

Reisen

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Die enorme Größe des Kaukasischen Owtscharkas macht seinen Transport natürlich nicht einfach. Wenn das Auto aber groß genug ist, steigt dieser Hund gerne ein und folgt seinen Besitzern überallhin.

In den öffentlichen Nahverkehrsmitteln kann seine Anwesenheit allerdings aufgrund seiner Ausmaße stören und manchen Menschen sogar Angst einjagen.

Geselligkeit

Verträglichkeit mit Katzen

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Wenn der Kaukasische Schäferhund schon als Welpe an die Anwesenheit von Katzen gewöhnt wird, kann er problemlos mit ihnen zusammen leben. Ansonsten kann sich das Zusammenleben schwierig gestaltet.

Verträglichkeit mit Hunden

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Nur wenn der Kaukasische Owtscharka von klein auf eine umfassende Sozialisierung genossen hat, können Begegnungen mit Artgenossen friedlich verlaufen. Achtung mit seiner Neigung zu beißen, die großen Schaden anrichten kann.

Verträglichkeit mit Kindern

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Kinder sind in der Umgebung des Kaukasischen Owtscharkas gut aufgehoben, aber man muss darauf achten, dass sie den Hund nicht als großes Kuscheltier ansehen! Die Eltern müssen stets aufmerksam bleiben, ihre Kinder nicht mit dem Hund allein lassen und sie den Hund nicht „ärgern“ lassen, ihnen beibringen, den Hund in Ruhe zu lassen, wenn er schläft, usw.

Kaukasischer Owtscharka und ältere Menschen

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Dieser Hund ist von Natur aus ruhig und kann durchaus von Senioren adoptiert werden. Allerdings braucht er unbedingt genug Bewegung. Wenn er nicht genug Spaziergänge bekommt, verstärkt dies seinen Beschützerinstinkt und könnte ihn zu einem gefährlichen, schwer kontrollierbaren Hund machen.

Preis eines Kaukasischen Owtscharkas

Der Preis eines Kaukasischen Owtscharkas variiert je nach seiner Herkunft, seinem Alter und seinem Geschlecht. Ein Hund mit Zuchtbucheintrag kostet im Schnitt 1.300 €. Die wertvollsten Abstammungslinien können für bis zu 1.500 € verkauft werden.

Das durchschnittliche Budget, das für die körperlichen Bedürfnisse eines Hundes dieser Größe erforderlich ist, liegt bei ca. 70 €/Monat.

Pflege des Kaukasischen Owtscharkas

Der Kaukasische Owtscharka braucht eine regelmäßige Fellpflege, um die Schönheit, die Sauberkeit und vor allem die Schutzeigenschaften seines wunderschönen, dichten Fells zu erhalten. Langhaarige Exemplare müssen mehrmals pro Woche gebürstet werden.

Haarausfall

Der Haarausfall ist ziemlich stark und verstärkt sich noch zusätzlich bei den zwei jährlichen Fellwechseln im Herbst und im Frühjahr. Dann muss dieser Hund täglich gebürstet werden, um einen Großteil der ausgefallenen Haare zu entfernen.

Ernährung des Kaukasischen Owtscharkas

Die Ernährung dieses riesigen Hundes muss seinem Gewicht und seiner Größe gerecht werden. In der Wachstumsphase muss man regelmäßig einen Tierarzt aufsuchen, damit sie gut verläuft.

Da der Kaukasische Schäferhund nicht allzu schwierig ist, kann er sowohl hochwertiges Trockenfutter, als auch rohe Nahrung (B.A.R.F) oder hausgemachte Rationen fressen.

Angesichts seiner Größe muss die tägliche Nahrungsmenge in zwei Mahlzeiten aufgeteilt werden: eine leichte am Morgen (zum Beispiel Nassfutter aus der Dose) und eine größere am Abend.

Gesundheit des Kaukasischen Owtscharkas

Lebenserwartung

Die Lebenserwartung wird auf 10 Jahre geschätzt.

Robustheit

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Dieser Berghund ist ausgesprochen robust und erfreut sich in der Regel einer guten Gesundheit.

Hitzeverträglichkeit

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Er braucht stets frisches Wasser. Im Sommer benötigt er ein schattiges Plätzchen im Freien oder muss ins Haus gelassen werden, damit er sich abkühlen kann.

Kälteverträglichkeit

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Sein dichtes Fell und seine dicke Unterwolle bieten diesem Hund ausgezeichneten Schutz vor Kälte und schlechtem Wetter. Er kann ohne Probleme draußen leben.

Neigung zu Übergewicht

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Der Kaukasische Owtscharka kann leicht zunehmen, wenn man nicht mit ihm spazieren geht. Wenn er immer in seinem Garten bleibt, ohne sich je richtig austoben zu können, besteht das Risiko, dass er übergewichtig wird.

Häufige Krankheiten

Gut zu wissen

Manchmal kommt es zu Schwierigkeiten in Zuchten für Kaukasische Owtscharkas, denn diese Rasse ist sehr fruchtbar (Würfe mit 15 bis 16 Welpen werden als „normal“ betrachtet) und es ist für eine Hündin natürlich nicht einfach, so viele Sprößlinge im Auge zu behalten.

Geschichte

Wie es auch bei allen anderen russischen Rassen der Fall ist, ist fast nichts über diesen Hund bekannt. Für Hundeliebhaber war es oft sehr schwierig, Informationen über die Geschichte und die Herkunft der Hunde aus der ehemaligen Sowjetunion zu bekommen. Heute ist der Kontakt nach Russland einfacher, aber die Russen selbst haben die genauen Informationen häufig nicht, denn diese Rasse wurde vor allem von Kaukasischen Schäfern gezüchtet und ist außerhalb ihres Urspungsgebiets weitgehend unbekannt. Der Kaukasische Owtscharka wurde ab 1979 international bekannt. Heute ist er ziemlich weit verbreitet und beliebt. Wahrscheinlich stammt er von den inzwischen ausgestorbenen Mâtins aus Tibet (Hütehunde aus Zentralasien) ab.

Namen

Gute Namen für einen Kaukasischen Owtscharka: Alex, Grace, Rancho, Vichy