Pekinese

Andere Namen: Pekingese, Peking-Palasthund

Foto: erwachsener Hund der Rasse Pekinese
Von einem Tierexperten bestätigt
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Lebenserwartung

Die Rasse Pekinese hat eine Lebenserwartung zwischen 12 und 14 Jahren

Charakter

Statur

Klein

Größe (ausgewachen)

Weibchen Zwischen 14 und 24 cm
Männchen Zwischen 15 und 25 cm

Gewicht

Weibchen Zwischen 3 und 5 kg
Männchen Zwischen 3 und 5 kg
Fellfarbe
Schwarz Blau Rot Sandfarben
Felltyp
Lang
Augenfarbe
Braun

Kaufpreis

Die Rasse Pekinese kostet zwischen 1000€ und 1400€

Gut zu wissen

Weitere Details zur Rasse Pekinese

Ursprünge und Geschichte der Rasse Pekinese

Sein Ursprung liegt weit zurück und liegt größtenteils im Dunkeln. Dieser Hund ist auf Bronzegüssen zu sehen, die bis auf das Jahr 2.000 v. Chr. zurückgehen. Er wurde stets als heiliges, wertvolles Tier betrachtet, weshalb jeder, der im antiken China einen Pekinesen stahl oder tötete, mit dem Tod bestraft wurde. 1860, nach der Plünderung des Sommerpalastes, wurden nur einige wenige lebende Exemplare des Pekinesen aufgefunden (sie hätten alle getötet werden müssen, damit sie nicht dem Feind in die Hände fielen). Diese wurden nach England gebracht und Königin Victoria geschenkt. Seit diesem Zeitpunkt erfreut sich die chinesische Rasse in ganz Großbritannien großer Beliebtheit. Dieses Land hat auch neben China das Patronat für den Pekinesen bekommen.

FCI-Gruppe und Sektion der Rasse Pekinese

  • Gruppe 9 - Gesellschafts und Begleithunde

  • Sektion 8 : Japanische Spaniel und Pekingesen

Erziehung der Rasse Pekinese

Folgsamkeit ist nicht gerade die Spitzendisziplin des Pekinesen. Er hat einen sehr starken Charakter und man muss ihm gegenüber eine strenge, sanfte und kohärente Haltung an den Tag legen, um Ergebnisse mit ihm zu erzielen.

Seine Erziehung muss beginnen, wenn der Pekinesen-Welpe noch ganz klein ist und darf niemals brutal sein, denn so würde man das Vertrauen des Hundes verlieren und ihn im schlimmsten Fall sogar aggressiv machen.

Es ist sehr wichtig, dem sanften Blick dieses kleinen Hundes nicht nachzugeben, der manchmal aus reinem Opportunismus sein Umfeld manipuliert, um seinen eigenen Willen durchzusetzen. Nur, weil er klein ist, darf man ihm nicht alles durchgehen lassen - auch die kleinsten Hunde können echte Teufelsbraten werden.

Wenn der Pekinese Besitzer hat, die respektvoll, kohärent und selbstbewusst mit ihm umgehen, kann er sich zur Zusammenarbeit bereit zeigen. Allerdings ist die Unterstützung eines Hundetrainers wünschenswert, um zu vermeiden, dass er schlechte Angewohnheiten bekommt.

Pekinese: Preis

Der Preis eines Pekinesen variiert je nach seiner Herkunft, seinem Alter und seinem Geschlecht. Ein Hund mit Zuchtbucheintrag kostet im Schnitt 1.000 €. Die wertvollsten Abstammungslinien können für bis zu 1.400 € verkauft werden.

Um den Bedürfnissen dieses kleinen Hundes gerecht zu werden, muss man im Schnitt 30 €/Monat einplanen (Nahrung, Tierarztbesuche und Hundefriseur).

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