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Fünf goldene Regeln, wie Hunde gesund und glücklich werden

Rennender Zwergspitz

Was ist das Rezept für ein langes und glückliches Hundeleben?

© Shutterstock

Der Hund gilt als bester Freund des Menschen und treuer Weggefährte. Kein Wunder, dass Hundebesitzer alles geben würden, damit es ihrer Fellnase an nichts fehlt. Aber was braucht ein Hund wirklich, um vital und gesund zu sein? Und welche Besonderheiten gibt es bei der Haltung kleiner Hunderassen? Gemeinsam mit Purina verraten wir Ihnen fünf goldene Regeln für ein glückliches Hundeleben.

von Philipp Hornung

Am 31.05.21, 18:03 veröffentlicht

1. Bewegung und Routine für mehr Ausgeglichenheit

Jeder Hund hat einen ganz individuellen Energieverbrauch und daher auch einen ganz unterschiedlich ausgeprägten Bewegungsdrang. Gerade kleine Hunde werden dabei häufig unterschätzt. Denn trotz ihrer geringen Größe sind viele Rassen wie Chihuahua, Dackel, Französische Bulldogge und Co. häufig wahre Energiebündel und benötigen ausreichend Bewegung.

Tägliche Gassirunden sollten daher auf keinen Fall zu kurz kommen. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, um mehrmals täglich für mindestens 15 bis 30 Minuten mit Ihrem Hund spazieren zu gehen. Insgesamt gilt eine Dauer von rund zwei Stunden Auslauf pro Tag als Faustregel. Die Ausflüge nach draußen dienen nicht nur der notwendigen Blasen- und Darmentleerung, sondern auch dem Herumtollen und Spielen, der Teilnahme am sozialen Hundeleben mit Artgenossen und der Reviererkundung.

Neben der Bewegung als solche ist auch eine vertraute Routine wichtig für das Wohl Ihres Haustieres. Sicherlich ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Ihr Hund Ihren Tagesablauf in- und auswendig kennt. Bei Spaziergängen und Ausflügen helfen feste Abläufe und Routinen dabei, dem Hund ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. Das sorgt für mehr Ausgeglichenheit und Wohlbefinden im Alltag.

Tägliche Gassirunden sind oberste Pflicht© Shutterstock

2. Geistige Beschäftigung gegen Langeweile

In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist: Dieses Sprichwort gilt auch für Hunde, denn geistige Auslastung und ausreichend Beschäftigung ist für Vierbeiner jeder Rasse und Größe unerlässlich. Langeweile hingegen kann bei Hunden zu Stress führen und sogar körperliche Beschwerden oder Verhaltensstörungen wie Übergewicht oder Aggressivität verursachen.

Hunde sind soziale Tiere, die nach Aufmerksamkeit suchen und beschäftigt werden möchten. Am einfachsten gelingt das, indem Sie mit Ihrem Hund spielen. Finden Sie heraus, welche Art der geistigen Beschäftigung für Ihre Fellnase die richtige ist, zum Beispiel Agility-Training, Hundesportarten oder das Apportieren von Gegenständen. Auch Kauspielzeuge und Intelligenzspielzeuge sind bei kleinen und großen Hunden beliebt – insbesondere, wenn der Hund immer wieder Erfolgserlebnisse und Bestätigung erfährt, indem er von Ihnen gelobt und mit Leckerlis belohnt wird.

Chihuahua beim Agility-Training © Shutterstock

3. Hochwertiges Futter speziell für kleine Hunde

Die richtige Ernährung ist das Rezept für ein langes, gesundes Hundeleben. Welches Futter für Ihr Haustier am besten geeignet ist, hängt unter anderem vom Alter, der Aktivität, der Größe und der Gesundheit des Hundes ab. Kleine Hunderassen haben einen anderen Futterbedarf als große Hunde. Das gilt nicht nur für die Futtermenge, sondern auch die Häufigkeit der Fütterung und natürlich die Inhaltsstoffe des Futters.

Um kleine Hunde optimal zu ernähren, sollten Sie den Napf Ihres Haustieres mehrmals täglich mit einer kleinen Portion füllen. Achten Sie darauf, dass die einzelnen Häppchen oder Futterstücke nicht zu groß sind, sondern bequem von kleinen Mäulern gefressen werden können. Optimal geeignet sind maßgeschneiderte Futtersorten wie Purina ONE Mini, das speziell auf die Bedürfnisse kleiner Hunde abgestimmt ist.

Dass bereits 3 Wochen richtige Ernährung das gesamte Wohlbefinden des Hundes positiv beeinflussen kann, beweist die Purina ONE Mini 3-Wochen-Challenge. Die Testaktion ist speziell für kleine Hunde ausgelegt und zeigt, wie sich in nur drei Wochen die Lebensfreude des Hundes, die Gesundheit von Haut und Fell sowie die Verdauung positiv verändern. Damit Sie sich selbst vom positiven Unterschied überzeugen können, können Sie die fortschrittliche Rezeptur von Purina ONE® jetzt 3 Wochen für bis zu 15 € gratis testen.

Die Teilnahme ist ganz einfach: Kaufen Sie Purina ONE® MINI ein, laden Sie Ihren Kaufbeleg auf der Aktionsseite purina.de/one/gratistesten hoch und Sie erhalten bis zu 15 € zurück.

Mahlzeit!© Shutterstock

4. Zuwendung und Kommunikation zwischen Hund und Mensch

Hunde sind nicht nur Haustiere, sondern Familienmitglieder, die eine feste Rolle im Haushalt einnehmen. Zeigen Sie Ihrem Hund, dass er ein vollwertiges Mitglied Ihres Rudels ist, indem Sie ihm die Aufmerksamkeit und Zuwendung entgegenbringen, die er benötigt. 

Streicheleinheiten sind ein wichtiger Bestandteil der sozialen Interaktion und sorgen bei Zwei- und Vierbeinern für die Produktion von Glückshormonen und den Abbau von Stress. Natürlich sind manche Hunde anhänglicher als andere. Das ist ganz normal und sollte unbedingt respektiert werden. Wenn Ihr Haustier Ruhe braucht, bieten Sie ihm ausreichend Rückzugsmöglichkeiten.

Zur Kommunikation zwischen Mensch und Hund gehört auch die Erziehung. Das ausgiebige Training wichtiger Verhaltensweisen hilft Ihnen und Ihrem vierbeinigen Freund dabei, den gemeinsamen Alltag zu meistern. Gleichzeitig findet Ihr Hund Bestätigung und Freude darin, Kommandos zu befolgen und mit seiner Bezugsperson zu kommunizieren.

Ganz wichtig: Streicheleinheiten © Shutterstock

5. Gesundheitsvorsorge und Tierarztbesuche

Trotz aller Fürsorge kann der Hund gelegentlich krank werden. Um ernsthaften Erkrankungen vorzubeugen, sollten Sie Ihren Vierbeiner regelmäßig beim Tierarzt vorstellen und untersuchen lassen. Zu den Routineuntersuchungen zählen die Grundimmunisierung durch Impfungen, die Untersuchung des Skeletts und der Zähne sowie die Untersuchung auf rassetypische Krankheiten. Durch vorbeugende Maßnahmen wie die Entfernung von Zahnstein lässt sich vielen Erkrankungen bereits vor ihrer Entstehung vorbeugen.

Zeigt ihr Hund plötzlich ungewöhnliche Verhaltensweisen oder Anzeichen von Schmerzen, leidet er unter Verdauungsstörungen oder sonstigen Krankheitssymptomen, holen Sie tierärztlichen Rat ein. Gezielte Behandlungsmaßnahmen wie eine Ernährungsumstellung können je nach Krankheitsbild wahre Wunder bewirken und Ihrem Hund schnell zu neuer Kraft und Energie verhelfen.

Im Zweifel zum Tierarzt!© Shutterstock

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