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Kangal

Andere Namen: Anatolischer Hirtenhund, Coban Köpegi, Karabash

#14

Top-Rassen von Wamiz

Kangal
Erwachsener Kangal © Shutterstock

Der Kangal Hirtenhund oder Anatolische Hirtenhund ist ein sehr intelligenter, stolzer, unabhängiger und selbstbewusster Hund. Er ist ein ausgezeichneter Wachhund, der sehr am Schutz seiner Familie und seines Territoriums interessiert ist. Er ist niemals ohne Grund aggressiv, kann aber hartnäckig sein, wenn er Eindringlinge abschreckt. Der riesige Hund ist sehr brav, ruhig und sanft, wenn er bei seiner Familie ist.

Wichtige Informationen

Kangal: Lebenserwartung :

5

18

10

13

Charakter :

Ruhig Intelligent

Größe :

Geschichte

Es handelt sich um eine sehr alte Rasse, die wahrscheinlich von den großen Jagdhunden Mesopotamiens abstammt. Im Laufe der Zeit hat sich die Rasse weiterentwickelt, um sich an die Umwelt anzupassen: Ihre Entstehung wurde stark durch das Klima beeinflusst (sehr heiße Sommer, sehr kalte Winter), die Lebensweise der Tiere (sesshaft, halbnomadisch oder nomadisch) und die Art der Arbeit. Der FCI hat diese türkische Hunderasse 1989 offiziell anerkannt. Am 15. Juni 2018 löste der Kangal Hirtenhund den Anatolischen Hirtenhund mit der Nr. 331 ab. Die Papiere eines Anatolischen Hirtenhundes können zum Kangal Hirtenhund umgeschrieben werden, sofern der Hund die Rassestandards erfüllt.

Kangal: Größe, Gewicht, Aussehen

    Größe

    Weibchen : Zwischen 71 und 79 cm

    Männchen : Zwischen 74 und 81 cm

    Kangal: Gewicht

    Weibchen : Zwischen 45 und 60 kg

    Männchen : Zwischen 55 und 70 kg

    Fellfarbe

    Schwarz
    Weiß
    Braun
    Blau
    Rot
    Sandfarben

    Felltyp

    Kurz

    Augenfarbe

    Braun

    Aussehen

    Der Kangal ist ein starker, solider, großer und kräftig gebauter Hund. Der Kopf ist groß und kräftig. Die Augen sind im Verhältnis zur Größe des Schädels eher klein. Die mittelgroßen Ohren sind dreieckig geformt und an den Enden abgerundet; sie fallen Richtung Wangen und stellen sich auf, wenn der Hund aufmerksam ist. Die Rute ist lang und reicht bis zum Sprunggelenk. Sie ist ziemlich hoch angesetzt, in Ruhe hängend und leicht gebogen getragen. Wenn der Hund auf etwas aufmerksam geworden ist, wird die Rute hoch getragen, mit gebogener Spitze auf dem Rücken, insbesondere bei Rüden.

    Gut zu wissen

    Es handelt sich um eine sehr alte Rasse, die wahrscheinlich von den großen Jagdhunden Mesopotamiens abstammt. Im Laufe der Zeit hat sich die Rasse weiterentwickelt, um sich an die Umwelt anzupassen: Ihre Entstehung wurde stark durch das Klima beeinflusst (sehr heiße Sommer, sehr kalte Winter), die Lebensweise der Tiere (sesshaft, halbnomadisch oder nomadisch) und die Art der Arbeit. Der FCI hat diese türkische Rasse 1989 offiziell anerkannt. Am 15. Juni 2018 löste der Kangal Hirtenhund den Anatolischen Hirtenhund mit der Nr. 331 ab. Die Papiere eines Anatolischen Hirtenhundes können zum Kangal Hirtenhund umgeschrieben werden, sofern der Hund die Rassestandards erfüllt.

    In Deutschland gilt der Kangal in folgenden Ländern als Listenhund:

    Anatolischer Hirtenhund: Temperament

    • 66%

      Anhänglich

      Trotz seines unabhängigen und stolzen Wesens schätzt der Kangal Zuneigungsbekundungen und steht seiner sozialen Gruppe sehr nahe.

    • 66%

      Verspielt

      Er ist herzlich im Umgang mit Kindern und freundlich zu allen Mitgliedern seiner sozialen Gruppe. Er verbringt gerne Zeit mit seinen Besitzern und als Welpe ist er sehr verspielt. Sein Temperament wird jedoch mit zunehmendem Alter deutlich schwächer.

    • 100%

      Ruhig

      Der Berghund ist von Natur aus brav und strahlt Ruhe und Kraft aus. In der Familie ist er sanft, zuverlässig und geduldig mit Kindern.

    • 100%

      Intelligent

      Wie viele Schäferhunde ist der Kangal besonders intelligent und zahm und verfügt über gute Arbeitsfähigkeiten, insbesondere in der Schafzucht, wo er viel Initiative zeigt.

    • 33%

      Jagdfreudig

      Der Hirtenhund hat keinen sehr ausgeprägten Jagdinstinkt. Seine ursprüngliche Rolle als Hirtenhund veranlasst ihn dazu, andere Tiere mit Respekt zu behandeln, es sei denn, sie sind eine Gefahr für sein Leben oder das seiner Familie.

    • 100%

      Scheu

      Er ist Fremden gegenüber sehr distanziert; aber freundlich, wenn ihm vertraute Menschen sein Territorium betreten. Andererseits lässt er in Abwesenheit seiner Besitzer niemanden auf das Grundstück und ist jedem gegenüber misstrauisch.

    • 100%

      Unabhängig

      Diese Rasse ist sehr unabhängig, stolz und selbstbewusst, aber gleichzeitig auch gehorsam und sehr intelligent.

      Verhalten des Kangals

      • 66%

        Kann alleine bleiben

        Obwohl er seiner sozialen Gruppe sehr nahe steht und ihr gegenüber liebevoll ist, kann der Kangal allein zu Hause bleiben. Dann nimmt er seine Rolle als Wachhund sehr ernst.

        Trotzdem sollte man den Hund nicht zu lange allein lassen und vor allem muss der Anatolische Hirtenhund vorher und hinterher körperlich sowie geistig ausgelastet werden.

      • 66%

        Gehorsam

        Der Kangal gilt als intelligenter und fügsamer Hund, auch wenn er sehr unabhängig ist. Unabhängigkeit und Gehorsam passen in der Regel nicht gut zusammen, bei diesem Hund ist dies jedoch der Fall.

        Für eine erfolgreiche Erziehung ist es notwendig, ihn schon als Welpe zu trainieren, damit er keine schlechten Gewohnheiten entwickelt.

        Man sollte niemals ein Kräftemessen mit dem Hund veranstalten, denn er könnte seinen Besitzer dadurch schnell als respektlos betrachten und somit jede Form der Zusammenarbeit verweigern.

        Um Sturheit vorzubeugen und eine solide Beziehung auszubauen ist es notwendig, standhaft, konsequent und selbstbewusst zu sein. Ausnahmen und Regelbrüche sollten im Sinne einer optimalen Erziehung möglichst vermieden werden.

        Es sei darauf hingewiesen, dass der Gehorsam für diesen Hund eine wohl überlegte und nicht konditionierte Handlung ist. Deshalb müssen die Befehle korrekt und angemessen sein.

      • 66%

        Bellen

        Das Bellen ist für den Hund das wichtigste Mittel zur Abschreckung. Wenn er also eine Gefahr spürt, zögert er nicht zu bellen. Eine gute Erziehung hilft gegen unnötiges Bellen.

      • 33%