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Finnenbracke

Andere Namen: Suomenajokoira, Finnischer Laufhund

Finnenbracke
Erwachsene Finnenbracke © Shutterstock

Die Finnenbracke, auch als Finnischer Laufhund bezeichnet, wird für die Jagd auf Hasen und Füchse eingesetzt. Sie ist ein passionierter Jagdhund und kann auch auf schwierigem Gelände arbeiten. Dieser Hund kann völlig autonom Fährten verfolgen und bellt dabei sehr viel.

Wichtige Informationen

Finnenbracke: Lebenserwartung :

6

18

11

13

Charakter :

Jagdfreudig

Größe :

Geschichte

Diesen Hund gab es bereits im 18. Jahrhundert. In Finnland hat er sich ab dem Ende des 19. Jahrhunderts verbreitet. Es ist nichts über seine ursprüngliche Herkunft bekannt. Der finnische Kennel Club wurde 1889 gegründet. Der erste Standard für diese Rasse wurde 1932 verfasst.

FCI-Gruppe

FCI-Gruppe

Gruppe 6 - Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen

Sektion

Sektion 1 : Laufhunde

Aussehen der Finnenbracke

Größe

Weibchen : Zwischen 52 und 58 cm

Männchen : Zwischen 55 und 61 cm

Finnenbracke: Gewicht

Weibchen : Zwischen 25 und 28 kg

Männchen : Zwischen 25 und 28 kg

Fellfarbe

Schwarz
Weiß
Rot

Felltyp

Lang

Augenfarbe

Braun

Aussehen

Die Finnenbracke ist ein mittelgroßer Hund, der deutlich länger als hoch ist. Sie ist kräftig gebaut, ohne jedoch schwer zu wirken. Die Augen sind dunkel und ihr Blick ist gerade nach vorn gerichtet. Ihr Ausdruck ist ruhig und aufmerksam. Die Ohren sind auf der Höhe der Augen angesetzt und mittelgroß. Sie werden so getragen, dass der vordere Rand am Kopf anliegt und der hintere Rand nach außen weist. Die Spitze zeigt fast nach vorn. Die Rute reicht bis zum Sprunggelenk, ist kräftig und verjüngt sich zur Spitze hin. In der Regel wird sie auf der Höhe der Rückenlinie oder leicht darunter getragen.

Gut zu wissen

Die Finnenbracke ist außerhalb ihres Heimatlandes weitgehend unbekannt. In Finnland selbst ist sie aber ziemlich weit verbreitet und wird dort sehr geschätzt.

Charakter

  • 66%

    Anhänglich

    Dieser Laufhund ist gern in Kontakt mit seinen Besitzern. Er kann daher sowohl ein Arbeits-, als auch ein guter Begleithund sein.

  • 66%

    Verspielt

    Dieser Hund ist von Natur aus fröhlich und verbringt gern Zeit damit, mit seinen Besitzern zu spielen, denn dies bietet ihm die Gelegenheit, seine überschüssige Energie herauszulassen. Das gilt insbesondere, wenn er nicht für die Jagd eingesetzt wird.

  • 66%

    Ruhig

    Der Suomenajokoira, wie er in seinem Heimatland genannt wird, ist ruhig und energiegeladen zugleich.

  • 66%

    Intelligent

    Auf diesen Arbeitsgehilfen ist stets Verlass. Er arbeitet in der Regel autonom.

  • 100%

    Jagdfreudig

    Dieser Jagdhund wird für das Aufspüren von Hasen oder Füchsen verwendet und ist energiegeladen, ausdauernd und legt bei der Arbeit viel Leidenschaft an den Tag. In der Regel jagt er allein.

  • 66%

    Scheu

    Dieser Hund kann sich Fremden gegenüber argwöhnisch verhalten, wenn er sie als böswillig ansieht.

  • 66%

    Unabhängig

    Die Finnenbracke ist bei der Arbeit unabhängig, aber wenn sie nicht gerade bei der Jagd ist, ist sie gern mit ihren Besitzern in Kontakt, ohne sich dabei jedoch wie eine Klette zu verhalten.

    Verhalten der Finnenbracke

    • 66%

      Kann alleine bleiben

      Dieser Hund kann mit Phasen der Abwesenheit seiner Besitzer umgehen, sofern sein Bedürfnis nach Bewegung zuvor erfüllt worden ist.

    • 66%

      Gehorsam

      Es handelt sich um einen Arbeitshund, der gern lernt. Dennoch ist eine früh beginnende Erziehung erforderlich, um zu bewirken, dass dieser Hund von seiner Ankunft in seinem neuen Zuhause an keine schlechten Angewohnheiten bekommt. 

      Der Rückruf ist eines der ersten Kommandos, die erlernt werden müssen, um diesen Hund mit seinem außergewöhnlichen Geruchssinn unter Kontrolle zu halten.

    • 100%

      Bellen

      Der Suomenajokoira bellt sehr viel, wenn er die Fährte eines Beutetiers ausfindig gemacht hat. Er stößt einen sehr lauten Schrei aus.

    • 100%

      Ausreißer

      Sein Jagdinstinkt und seine feine Nase führen dazu, dass dieser Hund sehr leicht Spuren verfolgt. Dementsprechend muss man darauf achten, dass seine gewohnte Umgebung gut gesichert wird und man muss vorsichtig sein, wenn man ihn bei Spaziergängen von der Leine lässt.

    • 66%