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Australian Kelpie

Andere Namen: Kelpie, Australischer Schäferhund, Barb

Australian Kelpie
Erwachsener Australian Kelpie © Shutterstock

Es gibt zwei verschiedene Typen des Australian Kelpies, und zwar den Arbeitshund, der auch als „Working Kelpie“ bezeichnet wird, und den Ausstellungshund, den man auch „Show Kelpie“ nennt. Bei beiden handelt es sich um bemerkenswerte Arbeits- und Begleithunde, die es verdienen würden, außerhalb ihres Herkunftslandes bekannter zu sein.

Wichtige Informationen

Australian Kelpie: Lebenserwartung :

7

19

12

14

Charakter :

Verspielt Intelligent

Größe :

Geschichte

Er stammt von Schäferhunden ab, die gegen Mitte des 19. Jahrhunderts mit englischen Siedlern nach Australien kamen. Wahrscheinlich haben diese sich mit dem lokalen Dingo gekreuzt. Es gibt drei Arten von australischen Schäferhunden, die in ihrem Heimatland sehr bekannt, aber außerhalb davon beinahe unbekannt sind: der australische Schäferhund, besser bekannt als Australian Kelpie, der Australian Shepherd und der Australian Cattle Dog, der zu den Treibhunden zählt, da er immer Rinder- und nicht Schafsherden hütet. Der Kelpie scheint der Vorfahr der anderen beiden Rassen zu sein. Die FCI erkannte die Rasse 1973 offiziell an.

FCI-Gruppe

FCI-Gruppe

Gruppe 1 - Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde)

Sektion

Sektion 1 : Schäferhunde

Australian Kelpie: Größe und Aussehen

    Größe

    Weibchen : Zwischen 43 und 48 cm

    Männchen : Zwischen 46 und 51 cm

    Australian Kelpie: Gewicht

    Weibchen : Zwischen 11 und 15 kg

    Männchen : Zwischen 13 und 22 kg

    Fellfarbe

    Schwarz
    Braun
    Rot
    Blau

    Felltyp

    Lang
    Hart

    Augenfarbe

    Braun

    Aussehen

    Der Kelpie ist ein robuster, kompakter Hund mittlerer Größe, mit einem Kopf, der wohlproportioniert im Verhältnis zum restlichen Körper ist und harmonisch dazu passt. Seine Augen sind mittelgroß. Die Ohren sind eher klein, stehen aufrecht und sind ein wenig spitz. Die Gliedmaßen sind gerade und sehr robust. Die Rute fällt von Natur aus herab und reicht bis zum Sprunggelenk.

    Gut zu wissen

    Ein Kelpie namens Coil siegte bei einer Etappe eines Wettbewerbs für Hütehunde, aber am selben Abend wurde er von einem Auto angefahren und brach sich den Hinterlauf. Dieser Unfall verunsicherte das Publikum, denn Coil war der Favorit für die nächste Etappe am darauffolgenden Tag. Am nächsten Tag trat er trotzdem pünktlich an, mit einer Beinschiene, und er schaffte es, die Herde „auf drei Beinen“ zu leiten. Dabei lieferte er eine so ausgezeichnete Leistung ab, dass er den Wettbewerb gewann.

    Australian Kelpie: Charakter

    • 66%

      Anhänglich

      Es handelt sich um einen sehr sanften Hund, der seinen Besitzern treu ergeben ist und sich ihnen gegenüber sehr anhänglich zeigen kann.

    • 100%

      Verspielt

      Dieser Hund ist kaum zu ermüden und braucht stets Bewegung, weshalb ihm Spielsessions immer herzlich willkommen sind.

    • 33%

      Ruhig

      Er ist alles andere als ruhig, nämlich lebendig, ausdauernd und aktiv.

    • 100%

      Intelligent

      Es handelt sich um einen Hütehund, der viele Initiativen selbst ergreift, aber auch auf die Kommandos seiner Besitzer eingeht.

    • 66%

      Jagdfreudig

      Der Australische Schäferhund, wie man ihn auch nennt, ist eher ein Wach- und Hüte-, als ein Jagdhund.

    • 100%

      Scheu

      Wie es sich für einen guten Wachhund gehört, reagiert dieser Schäferhund bei jeder Art von Eindringlingen sofort - egal, ob er gerade eine Herde hütet oder ruhig bei sich zu Hause im Garten liegt.

    • 66%

      Unabhängig

      Dieser große Hund ist ziemlich autonom, braucht aber dennoch regelmäßigen Kontakt zu Menschen, um sich voll zu entfalten.

      Australian Kelpie: Wesen und Erziehung

      • 33%

        Kann alleine bleiben

        Dieser Hund ist lieber in Gesellschaft, als allein zu sein. Er ist nicht dafür geschaffen, ganze Tage allein zu Hause zu verbringen und auf die Rückkehr seiner Besitzer zu warten. Es handelt sich in erster Linie um einen Arbeitshund.

      • 100%

        Gehorsam

        Dieser Hund ist leicht zu erziehen, was vor allem seiner sehr guten Auffassungsgabe und seiner Freude am Lernen zu verdanken ist.

      • 33%

        Bellen

        Es handelt sich nicht um einen Hund, der Alarm schlägt - er bellt wenig.

      • 33%