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Komondor

Andere Namen: Ungarischer Schäferhund

Komondor
Erwachsener Komondor © Shutterstock

Der Komondor ist ein wunderschöner Hund, den man aufgrund seines langen, weißen Fells, das manchmal bis zum Boden reicht, leicht erkennen kann. Es handelt sich um einen unvergleichlichen Wachhund, der allerdings leicht unkontrollierbar werden kann, wenn er nicht von erfahrenen und selbstbewussten Besitzern auf eine positive und kohärente Art erzogen wird.

Wichtige Informationen

Komondor: Lebenserwartung :

5

17

10

12

Größe :

Geschichte

Die Herkunft dieses Hundes reicht sehr weit zurück. Ursprünglich stammt er höchstwahrscheinlich aus Asien, aber es ist nichts Genaues darüber bekannt, wann und wie er nach Ungarn gekommen ist (wahrscheinlich mit den Magyaren gegen Ende des 11. Jahrhunderts). Die FCI erkannte die ungarische Hunderasse 1954 offiziell an.

FCI-Gruppe

FCI-Gruppe

Gruppe 1 - Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde)

Sektion

Sektion 1 : Schäferhunde

Komondor: Fell und Aussehen

    Größe

    Weibchen : Zwischen 65 und 70 cm

    Männchen : Zwischen 70 und 80 cm

    Komondor: Gewicht

    Weibchen : Zwischen 40 und 50 kg

    Männchen : Zwischen 50 und 60 kg

    Fellfarbe

    Sandfarben
    Weiß

    Felltyp

    Lang

    Augenfarbe

    Braun

    Aussehen

    Der Komondor ist ein sehr schöner Hund mit einem muskulösen, kräftigen Körper, welcher mit sehr langem Fell bedeckt ist. Stellenweise kann dieses in langen weißen Strähnen bis zum Boden reichen. Der Kopf ist breit, schön gezeichnet und in guter Proportion zum Rest des Körpers. Der Schädel ist konvex und breiter als die Schnauze. Der Stop ist nur leicht angedeutet. Die Schnauze ist gerade und nicht spitz. Die Ohren sind an der höchsten Stelle des Schädels angesetzt, mittelgroß und hängen U-förmig herab. Die obere Rückenlinie ist breit und sehr muskulös. Die Rute fällt deutlich herab und ihre Spitze ist in die Horizontale gebogen. Die Vorderläufe sehen aus wie Säulen, die den Körper stützen. Die Hinterläufe stützen den Rumpf in einem etwas steif wirkenden Winkel.

    Gut zu wissen

    Es handelt sich um einen guten Hütehund, aber sein Mut und seine Verwegenheit führen dazu, dass er besser als Wachhund geeignet ist. Mit einer guten, speziellen Erziehung und erfahrenen Besitzern kann er auch ein sehr guter Schutzhund werden.

    Komondor: Charakter

    • 33%

      Anhänglich

      Er ist nicht gerade sehr demonstrativ in seiner Zuneigung, aber in Wirklichkeit hängt er auf seine Art sehr an seiner sozialen Gruppe.

    • 33%

      Verspielt

      Bevor er erwachsen ist, spielt er gern, aber dann wird er deutlich ruhiger. Er überwacht lieber seine Umgebung, als sich von Spielen ablenken zu lassen.

    • 66%

      Ruhig

      Er hat eine ruhende Kraft in sich, aber wenn er eine Bedrohung wahrnimmt, erzielt er eine sehr beeindruckende, abschreckende Wirkung.

    • 66%

      Intelligent

      Es handelt sich um einen klugen Hund, der schnell zwischen dem Besuch eines Gastes und einem Eindringling unterscheiden kann.

    • 33%

      Jagdfreudig

    • 100%

      Scheu

      Sein Beschützerinstinkt führt dazu, dass er allen Fremden gegenüber misstrauisch ist. Unbekannte sind ihm nicht willkommen, und das gibt er auch deutlich zu verstehen. Es ist eine strenge Erziehung erforderlich, um ihn unter Kontrolle zu bringen.

    • 100%

      Unabhängig

      Dieser Hund ist sehr unabhängig und kann ohne direkten Kontakt zu Menschen auskommen, aber er hält immer ein wachsames Auge auf den Mitgliedern seiner Adoptivfamilie. Er darf auf keinen Fall aus seiner sozialen Gruppe ausgeschlossen werden.

      Komondor: Temperament

      • 100%

        Kann alleine bleiben

        Er kann problemlos allein zu Hause oder im Garten bleiben, wo er stolz seine Aufgabe als Wachhund erfüllt.

      • 33%

        Gehorsam

        Dieser Hund ist sehr selbstsicher, weshalb es schwierig sein kann, ihn zu erziehen, wenn man nicht von Anfang an auf die Erziehung achtet. Wenn er sich selbst überlassen wird, macht er alles nur so, wie es ihm passt. Die Erziehung muss früh beginnen und streng, kohärent und stets positiv sein.

      • 66%

        Bellen

        Er kann bellen, um eventuelle Bedrohungen abzuschrecken, die er wahrnimmt, auch wenn seine alleinige Präsenz meistens schon ausreicht, um eine abschreckende Wirkung zu erzielen.

      • 33%

        Ausreißer

        Wie jeder gute Wachhund verlässt auch der Ungarische Schäferhund, wie er auch genannt wird, niemals seinen Wachposten.

      • 66%