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Nordkorea: Kim Jong Un holt Hunde und Kätzchen aus Familien und verfolgt perfiden Plan

Kim Jong Un und ein Hund dog-cat-angry
© Shutterstock

Nordkorea kämpft aktuell offenbar gegen eine Lebensmittelknappheit. Doch die Lösung, die Machthaber Kim Jong Un vorschwebt, lässt Tierschützer in aller Welt aufschreien.

von Carina Petermann

Am 19.08.20, 12:00 veröffentlicht

Dass in manchen Teilen Asiens Hundefleisch weiterhin als Lebensmittel gehandelt wird, ist keine Neuigkeit. Doch was derzeit offenbar in Nordkorea passiert, geht in seiner Grausamkeit noch weiter: Wie mehrere Medien berichten, sollen Hunde und Katzen ihren Haltern weggenommen, getötet und zum Verzehr angeboten werden. Damit wolle man einer Lebensmittelknappheit entgegenwirken.

Offenbar hat Kim Jong Un bereits im Juli ein Haltungsverbot für Haustiere erlassen. Seine Begründung: 

Das Halten von Haustieren sei „ein verkommener Trend der Bourgeoisie“.

Daraufhin habe die Regierung die Haushalte identifiziert, in denen Hunde leben, wie die südkoreanische Zeitung Chosun Ilbo berichtet. Die Halter sollen gezwungen worden sein, ihre Vierbeiner abzugeben, die dann getötet und an Zoos oder Restaurants geliefert wurden. Die Verzweiflung der Hundehalter kann man sich nur schwer vorstellen.