❗️ Gratis-Produkttest für Katzen ❗️

Pharaonenhund

Andere Namen: Pharaoh Hound, Kelb tal-Fenek

Pharaonenhund
Erwachsener Pharaonenhund © Shutterstock

Der Pharaonenhund, welcher häufig mit einem Windhund verwechselt wird, ist ein Jagdhund, der alle seine Sinne (Geruchssinn, Sehsinn, Gehör) für die Erfüllung seiner Aufgaben einsetzt. Er ist mittelgroß und verfügt über ein edles Erscheinungsbild. Dieser Hund ist ein wachsamer, intelligenter, anhänglicher und fröhlicher Gefährte.

Wichtige Informationen

Pharaonenhund: Lebenserwartung :

6

18

11

13

Charakter :

Verspielt Jagdfreudig

Größe :

Geschichte

Es handelt sich hier um eine Rasse, die schon im Antiken Ägypten existierte und deren Name tatsächlich von den ägyptischen Pharaonen stammt. Später wurde dieser Hund von den Sarazenen nach Spanien importiert. In neuerer Zeit wurden die ersten Exemplare 1920 von Malta nach Großbritannien gebracht. Heute wird diese Rasse fast ausschließlich in Großbritannien gezüchtet und ist nicht allzu weit verbreitet.

FCI-Gruppe

FCI-Gruppe

Gruppe 5 - Spitze und Hunde vom Urtyp

Sektion

Sektion 6 : Urtyp

Aussehen des Pharaonenhundes

    Größe

    Weibchen : Zwischen 53 und 61 cm

    Männchen : Zwischen 56 und 63 cm

    Pharaonenhund: Gewicht

    Weibchen : Zwischen 20 und 25 kg

    Männchen : Zwischen 20 und 25 kg

    Fellfarbe

    Rot
    Sandfarben

    Felltyp

    Kurz
    Hart

    Augenfarbe

    Blau
    Grün

    Aussehen

    Der Pharaonenhund ist elegant und kräftig zugleich. Er ist sehr schnell bei freier, leichtfüßiger und flüssiger Bewegung. Seine Ohren sind mittelhoch angesetzt. Sie werden bei Aufmerksamkeit aufgerichtet getragen und sind sehr beweglich. Am Ansatz sind sie breit. Sie sind groß und fein. Die Rute ist ebenfalls mittelhoch angesetzt, sehr dick am Ansatz und verjüngt sich zur Spitze hin. In Ruhehaltung reicht sie gerade bis unter das Sprunggelenk. In der Aktion wird die Rute nach oben gebogen getragen.

    Gut zu wissen

    Er ähnelt dem Cirneco dell’ Etna stark.

    Charakter

    • 66%

      Anhänglich

      Es handelt sich um einen guten Gefährten für die ganze Familie, denn er ist fröhlich, freundlich und anhänglich.

    • 100%

      Verspielt

      Dieser ägyptische Hund ist überaus verspielt und stets für ein Spiel zu haben.

    • 66%

      Ruhig

      Wenn seine Bedürfnisse erfüllt werden, handelt es sich um einen sanften, entspannten Hund, der sich zu Hause von seiner ruhigen Seite zeigt.

    • 66%

      Intelligent

      Für die Erfüllung seiner Aufgaben setzt er alle seine Sinne ein: Seinen Sehsinn, seine Spürnase, sowie sein Gehör. Es handelt sich um einen Hund, auf den stets Verlass ist.

    • 100%

      Jagdfreudig

      Dieser Hund wurde ursprünglich für die Jagd auf Hasen, Kaninchen und Federwild gezüchtet. Er benutzt seinen Geruchs- und seinen Sehsinn für seine Arbeit als Jagdhund, bei der er sich stets wachsam zeigt und mit Leidenschaft bei der Sache ist.

    • 100%

      Scheu

      Der Pharaonenhund ist von Natur aus sehr wachsam und zeigt sich gegenüber Menschen, der er noch nicht kennt, argwöhnisch und distanziert.

    • 66%

      Unabhängig

      Aufgrund seines ursprünglichen Naturells ist dieser Hund natürlich in gewissem Maße unabhängig, aber zugleich ist er auch ein Gefährte, der den Mitgliedern seiner sozialen Gruppe sehr nahe steht.

      Verhalten des Pharaonenhundes

      • 66%

        Kann alleine bleiben

        Exemplare, die ängstlich werden, wenn sie allein gelassen werden, sind eher selten, aber man muss darauf achten, diesen Hund nicht zu lange ohne Beschäftigungsmöglichkeiten eingesperrt zu lassen: Er kann sich schnell langweilen.

      • 66%

        Gehorsam

        Dieser Hund ist sehr aufnahmebereit und dank seines folgsamen Charakters leicht zu erziehen. Dennoch muss man schon sehr früh mit der Erziehung des Pharaonenhund-Welpen beginnen.

      • 33%

        Bellen

        Der Pharaoh Hound, wie er auf Englisch heißt, ist ein zurückhaltender Hund, der nur sehr selten bellt.

      • 66%

        Ausreißer

        Sein überaus feiner Geruchssinn kann dazu führen, dass er Spuren verfolgt, wenn seine Umgebung nicht hinreichend gesichert ist oder er nicht regelmäßig bei der Jagd eingesetzt wird.

      • 66%