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Karl Lauterbach und Hund mit Maske

Können Hunde das Coronavirus erschnüffeln?

© Shutterstock

Karl Lauterbach ist jetzt endlich auf den Hund gekommen!

von Leonie Brinkmann

Am veröffentlicht

Gesundheitsminister Karl Lauterbach macht sich aktuell mit seiner Politik nicht nur Freunde. So sorgt auch sein jüngster Vorschlag auf Twitter für Aufregung. 

Hunde haben eine hervorragende Nase und einen außergewöhnlichen Spürsinn, der uns Menschen in vielen Bereichen von großem Nutzen ist. 

So gibt es Hunde, die Sprengstoff und Drogen aufspüren können, während andere wiederum in der Lage sind, mit ihrem feinen Riechorgan Krankheiten wie Krebs zu diagnostizieren. 

 

Lauterbach will Hunde an Flughäfen einsetzen

Gesundheitsminister Karl Lauterbach möchte die cleveren Fellnasen nun auf einem weiteren Fachgebiet schulen, wie er jüngst in einem Twitter-Beitrag mitteilt:

„Spürhunde können COVID zuverlässig riechen und feststellen. Sie können wahrscheinlich auch auf neue Varianten spezialisiert werden.“

Vor allem für Flughäfen erhoffe er sich durch die Unterstützung der Spürhunde eine größere Sicherheit und einen besseren Schutz vor der Ausbreitung des Coronavirus. 

Bereits zu Beginn der Corona-Pandemie haben unterschiedliche Forschungsgruppen untersucht, ob die Spürnasen der Hunde im Kampf gegen das Coronavirus von Hilfe sein könnten. 

Corona-Spürhunde: So riechen sie das Virus

Bei den Internetnutzern kommt der Vorschlag des Gesundheitsministers weniger gut an. Viele halten die Idee für „übertrieben“ oder „Unfug“. An den Fähigkeiten der Vierbeiner zweifelt jedoch keiner!

Wissenswertes zu anderen Spürnasen:

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