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5 Tipps für einen gesunden Katzen-Darm

Katze vor zwei Futternäpfen

Den Katzen-Darm stärken

© Africa Studio/Shutterstock

In einer gesunden Katze wohnt ein gesunder Darm. Doch wie unterstütze ich die Darmgesundheit meiner Katze und sorge dafür, dass es ihr gut geht?

von Leonie Brinkmann

Am veröffentlicht

Die Darmgesundheit von Katzen spielt eine wesentliche Rolle für die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden der Stubentiger.

Ein gesunder Darm unterstützt die Verdauung und stärkt die natürlichen Abwehrkräfte, sodass Sie sich mit Ihrer Samtpfote voll und ganz auf die schönen Seiten des Lebens konzentrieren können.

Die folgenden fünf einfachen Tipps helfen Ihnen, die Darmgesundheit Ihrer Katze bestmöglich zu unterstützen.

Das richtige Katzenfutter für einen gesunden Darm

Für einen gesunden Darm hat eine ausgewogene Katzenernährung oberste Priorität. Nahrung mit Präbiotika bietet hier beispielsweise eine gute Möglichkeit. Die Zufuhr der nötigen Nährstoffe trägt zum Erhalt der Darmgesundheit bei, wodurch gleichzeitig die natürlichen Abwehrkräfte gestärkt und das allgemeine Wohlbefinden verbessert werden.

Das Katzenfutter hat starke Auswirkungen auf die Darmflora (das Mikrobiom) der Fellnase, sprich die Kombination aus guten und schlechten Bakterien, die im Darm vorkommen.

Chicorée ist beispielsweise eine hervorragende natürliche Quelle für Präbiotika, welche die guten Bakterien im Darm unterstützen. Die Vermehrung dieser nützlichen Bakterien trägt unter anderem zu einer gesunden Verdauung bei.

Eine weitere nützliche Zutat im Katzenfutter sind hitzebehandelte Milchsäurebakterien, die erwiesenermaßen die Produktion natürlicher Antikörper im Magen-Darm-Trakt von Katzen fördern. 

Die Darmgesundheit der Katze unterstützen. ©PRESSLAB/Shutterstock

Fellpflege bei Katzen hilft gegen Darmerkrankungen

Katzen werden gerne verwöhnt! Das trifft sich gut, denn regelmäßige Fellpflege schützt Ihre Katze nicht nur vor Hautproblemen, sondern verhindert auch, dass sie beim Putzen viele Haare verschluckt.

Verschluckt Ihre Katze übermäßig viel Fell, kann dies zur Entstehung von Haarballen führen, was wiederum Auslöser für einen Darmverschluss sein kann. 

Den Katzendarm mit gemeinsamen Spielen unterstützen

Stress ist auch bei Katzen einer der häufigsten Gründe für Magen-Darm-Beschwerden; Bewegung durch gemeinsames Spielen hilft, den Darm Ihrer Katze zu stimulieren und so wirksam gegen Verstopfungen vorzugehen.

Auf diese Weise können Sie nicht nur den Stresspegel Ihrer Katze reduzieren, sondern auch sicherstellen, dass sie ihr Normalgewicht hält, was die Lebensqualität Ihrer Fellnase steigert. 

Schon ein paar Minuten Spiel und Bewegung pro Tag stärken die Mensch-Tier-Beziehung und steigern die Energie der Katze.

Langsame Ernährungsumstellung: Für eine gesunde Darmflora von Katzen

In der Ruhe liegt die Kraft: Katzen reagieren besonders empfindlich auf Ernährungsumstellungen - selbst bei gesunden Leckerlis. Wer darüber nachdenkt, das Futter der Katze umzustellen, sollte daher sehr langsam vorgehen. Mithilfe einer schrittweisen Umstellung über mehrere Tage kann sich der Darm der Katze an das neue Futter gewöhnen und die Auswirkungen auf das Gleichgewicht der Darmflora Ihrer Katze bleiben gering. 


Unsere Katzen neigen dazu, zu wenig Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Eine Angewohnheit, die sie von ihren Vorfahren aus der Wüste übernommen haben, und die zu gesundheitlichen Risiken führen kann, die auch die Darmgesundheit beeinträchtigen.

Wer seine Katze dazu ermuntern möchte, ausreichend Wasser zu trinken, sollte an unterschiedlichen Stellen im Haus und mit ausreichend Abstand zum Katzenklo Wassernäpfe aufstellen. Zudem muss das Wasser immer frisch sein und daher mindestens zweimal täglich ausgetauscht werden. Manche Katzen trinken lieber fließendes Wasser, zum Beispiel aus dem Wasserhahn: Wenn dies auch auf Ihre Katze zutrifft, können Sie einen Trinkbrunnen kaufen.

Außerdem kann es hilfreich sein, auch Nassfutter in den Speiseplan der Katze zu integrieren, da dieses mehr Flüssigkeit enthält. Sie können es zum Beispiel mit dem Lieblingstrockenfutter Ihrer Katze mischen. 

Hat meine Katze Darmbeschwerden?©Zhuravlev Andrey/Shutterstock

Behalten Sie zudem den Stuhl, das Fell und Verhalten Ihrer Katze im Blick. Unsere Fellnasen bringen Unwohlsein nicht auf die gleiche Weise zum Ausdruck wie wir Menschen und neigen dazu, sich zu verstecken, wenn es ihnen nicht gut geht. Achten Sie auf jegliche Verhaltensänderungen und suchen Sie gerne einen Tierarzt auf, sollten Sie sich Sorgen um das Wohlergehen Ihres Haustieres machen.

Kurz gesagt, Herrchen und Frauchen von Katzen können das Wohlbefinden ihrer Fellnasen mithilfe dieser Tipps in vielerlei Hinsicht verbessern. Indem Sie als Katzenhalter die Darmgesundheit Ihres Haustieres unterstützen, verhelfen Sie Ihrer Mieze nicht nur zu einem langen, sondern auch unbeschwerten Leben. 
 

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