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Die wahre Bedeutung von allem, was Hunde so anstellen

Hund bringt Sanalde im Maul advice
© Pixabay

Manchmal ist es selbst für erfahrene Hundehalter schwer zu wissen, was ein Hund wirklich mitteilen will, wenn er seinen Ball auf den Schoß seines Herrchens oder Frauchens wirft oder ihn ohne ersichtlichen Grund anstarrt. Mit unseren Tipps ist es ein Kinderspiel, das Verhalten und die Körpersprache des besten Freundes des Menschens zu verstehen.

von Tim Brinkhaus

Er bringt Geschenke.... weil er denkt, dass sein Herrchen diese Dinge braucht

Was bedeutet es, wenn er seinen mit Sabber bedeckten Ball zu seinem Halter bringt? Was geht durch sein Hundehirn, wenn er einen schmutzigen Stock anschleppt, den er im Garten gefunden hat? Der kleine Jäger zeigt damit seine Fähigkeiten und will Herrchen oder Frauchen ein Geschenk machen. Besonders schlau daran ist, dass er nur diejenigen Geschenke bringt, die er ebenfalls zum Spielen benutzen kann. Wirklich clever!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

A post shared by Mirko Bone Crusher (@huntergermany) on

Er will ins Bett, weil es Zeit ist zum Kuscheln

Warum streckt sich der Hund auf dem Bauch und reckt seine Beine in alle Richtungen? Die kleine Fellnase hat ihr eigenes Hundebett, also warum beansprucht sie das Bett des Menschen auch noch? Es hat nichts mit einem territorialen Instinkt zu tun. Der Hund will nur ein Mitglied des Rudels sein. Wenn der Besitzer im Bett liegt, will der Hund an seiner Seite sein.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Er liegt oder sitzt auf den Füßen seines Herrchens, weil er zu ihm gehört

Hundehalter fragen sich oft, warum ihr Hund auf ihren Füßen sitzt. Der Alpha-Hund besitzt sein Herrchen, oder zumindest denkt er das. Er beansprucht ihn als Teil seines Rudels und erklärt sich selbst zum Anführer. Es könnte auch bedeuten, dass er sicherstellen will, dass sein Besitzer noch da ist. In diesem Fall hängt es von der Persönlichkeit des Hundes ab.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Er liegt auf dem Rücken mit allen vier Beinen in der Luft

Das ist in Wirklichkeit ein Zeichen der Konzentration. Der Hund hat irgendetwas in seinem Hundekopf geplant und ist bereit zum Angriff. Es ist besser, wenn man sich ihm nicht in den Weg stellt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Wenn er gähnt, kann das eine Menge bedeuten

Was will der kleine haarige Freund damit sagen? Hunde gähnen aus den gleichen Gründen wie wir: Sie brauchen einen Wachmacher. Sie können entweder müde oder gelangweilt sein. Wenn sie nervös im Umgang mit anderen Menschen oder Hunden sind, kann ihr Gähnen Angst ausdrücken. Wenn jemand anderes im Raum ist und gähnt, könnte er gähnen, um seine Aktion nachzuahmen. Hunde sind so vielseitig.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Er zerstört das Sofa, weil er sich langweilt oder ängstlich ist

Viele Hundebesitzer haben das durchmachen müssen. Wenn man das Haus verlässt, leidet der Hund möglicherweise unter Trennungsängsten, insbesondere wenn der Hund noch nicht lange bei seinem Herrchen ist. Sowohl Welpen als auch erwachsene Hunde können sich langweilen, wenn der Hundehalter nicht da ist und indem sie Dinge zerstören, können sie sich selbst beschäftigen. Am besten macht man einen langen Spaziergang oder spielt mit ihnen im Garten, um die Tiere auszupowern, bevor man aus dem Haus geht.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Er legt sich auf die Beine seines Herrchens, weil er Sicherheit braucht

Hunde erleben die gleichen Emotionen wie ihre menschlichen Freunde. Wenn sich der Hund immer in der Nähe des Halters befindet und auf seinen Beinen liegt, muss man ihm zeigen, dass er in Sicherheit ist und ihm nichts Schlimmes passiert. Es bedeutet auch, dass er so nah wie möglich bei ihm sein möchte und nach Liebe sucht. Und die geben wir unseren Fellnasen doch sehr gerne.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Er rollt sich zu einer Kugel zusammen, wenn er Angst hat

Wenn ein Welpe sich hinlegt und sich zu einer Kugel zusammenrollt, versucht er, so klein und unsichtbar wie möglich zu werden. Es ist ein grundlegender Überlebensinstinkt und diese Art von Verhalten tritt normalerweise bei misshandelten Tieren auf. Wenn man kürzlich ein gerettetes Haustier adoptiert hat, sollte man sanft und geduldig sein - und dem Tier so viel Liebe, Streicheleinheiten und andere Zärtlichkeiten wie möglich geben.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Er starrt sein Herrchen oder Frauchen an, weil er es liebt

So wie man früher seinen Schwarm in der Schule angestarrt hat, wird man plötzlich von seinem Hund angeschaut. Dabei ist er aber nicht sehr subtil. Er starrt seinen Besitzer an, weil er ihn abgöttisch liebt, und das so lange wie er will. Wenn er diesen intensiven Blick aufsetzt, wenn man das Haus verlässt, bedeutet dies, dass er sich wünscht, dass man gesund und munter zu ihm zurückkehrt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Hunde gelten aus gutem Grund als der beste Freund des Menschen. Wortlose Kommunikation ist nicht immer einfach, aber meistens können wir verstehen, was sie sagen wollen. Und wenn wir einmal nicht verstehen, was die Fellnasen von uns wollen, kann es auch lustig sein, die Wünsche des Hundes zu erraten.