Als Christina Eyth aus dem US-Staat Pennsylvania in ihrem Garten ein schwer krankes Tier findet, steht für sie außer Frage, dass sie helfen muss.
Doch das vierbeinige Tier stellt alle vor ein großes Rätsel. Selbst die Mitarbeiter der Tierklinik können nicht mit Sicherheit sagen, ob es sich um einen Hund oder einen Kojoten handelt.
Hilfe dringend benötigt
Christina Eyth erklärt damals gegenüber dem US-TV-Sender WPXI:
Die körperliche Verfassung des Vierbeiners ist einfach so schlecht, dass man es nicht sagen kann. Weil das Findelkind jedoch keinerlei aggressives Verhalten an den Tag legt, gehen alle davon aus, dass es ein Hund ist.
Um auf Nummer sicher zu gehen, wird das Tier nicht nur gegen Räude behandelt, sondern in der Tierrettung Wildlife Works auch einem DNA-Test unterzogen. Etwa vier Wochen soll es dauern, bis die Ergebnisse eintreffen.
Das Ergebnis des Gentests ist da
Doch dann passiert, womit niemand gerechnet hat: Der kleine Patient entkommt aus der Einrichtung der Tierrettung und wurde nie mehr gesehen. Zu diesem Zeitpunkt war der Gentest jedoch bereits beauftragt und alle staunen nicht schlecht, als kurze Zeit später das Ergebnis eintrifft.
Bei dem Tierchen in Not, das vor Christinas Tür Schutz suchte, handelt es sich zu 100 % um einen Kojoten. Doch seine Retterin bereut nichts, wie sie gegenüber The Dodo erklärt: