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Verbot: Gassigehen wird bald eine Straftat

Mann geht mit Hund an Leine Gassi
© Pixabay

Es ist eine Nachricht die um die Welt geht. Nicht nur Hundefreunde reiben sich dabei dir Augen: Ein Land stellt das Gassigehen unter Strafe.

von Tim Brinkhaus, 31.01.2019

Wie viele andere Menschen, lieben auch junge Iraner Hunde. Da die Tiere im Islam jedoch oft als unrein angesehen werden, gehen iranische Behörden nun dramatische Schritte.

Das Gassigehen soll demnach verboten werden und unter Strafe gestellt. „Hunde auszuführen löst in der Bevölkerung Panik aus“, erklärt Teherans Polizeichef Hussein Rahimi. „Die Polizei hat jetzt auch die Erlaubnis der Staatsanwaltschaft, gegen die Hundehalter konsequent vorzugehen.“ Wie hoch die Strafe ausfällt ist noch unklar. Allerdings ist davon auszugehen, dass diese, wie so oft im iranischen Gottesstaat, drakonisch ausfallen dürfen. 

Außerdem werden Hunde im Auto verboten. Der Klerus des Landes sieht die Tiere als unrein an, viele Menschen haben Angst vor Hunden. Es besteht der ausdrückliche Wunsch, dass die Bevölkerung keine Haustiere bei sich wohnen lässt. Dennoch trotzen immer mehr Iraner, vor allem junge Menschen und Familien mit Kindern, dem Gebot.

 

Dogs are 'un-Islamic'

Posted by Daily Mail on Wednesday, January 30, 2019