🐶 Gewinne ein Jahr Futter gratis! 🐱

Werbung

LKW-Fahrer findet Freundin auf Straße: „Sie bedeutet die Welt für mich!"

Diese Geschichte eines einsamen LKW-Fahrers geht vielen Menschen ans Herz: Der Beifahrersitz in seinem Truck ist ab sofort immer besetzt.

von Leonie Brinkmann

Am 07.02.21, 17:00 veröffentlicht

Im Laufe seines Lebens hat Percy ganz sicher schon zahlreiche Kilometer zu Fuß zurückgelegt. Doch damit ist jetzt Schluss, heute genießt er den Ausblick auf die Straßen und die Landschaft gemütlich von seinem Plätzchen im Truck.

Genauer gesagt, vom Armaturenbrett aus, denn sein Lieblingsplatz ist direkt hinter der Windschutzscheibe des Trucks, den sein Papa über die Straßen manövriert.

© Paul Robertson

Füreinander bestimmt

Vor knapp einem Jahr hat Paul Robertson Katerchen Percy bei sich aufgenommen, kurz nachdem er seine erste Katze verloren hat. Als er Percy gesehen hat, konnte er nicht anders, wie er gegenüber Love Meow berichtet:

„Mir ist aufgefallen, dass sein rechtes Auge verletzt war, er muss irgendwie einen Schlag abgekommen haben und dann ist es schlecht verheilt.“

Gerührt von diesem tapferen Fellknäuel mit einer offensichtlich schweren Vergangenheit, beschließt Paul, Percy zu seinem Begleiter auf den Straßen zu machen.

© Paul Robertson

Der perfekte Kopilot

Da Paul Robertson als Trucker arbeitet, wird die rote Katze automatisch zu seinem Kopiloten und er wird seiner Aufgabe mehr als Gerecht, wie sein Papa berichtet:

„Jeder Truck braucht ein Maskottchen.“

Zusammen legen sie unzählige Kilometer zurück. Percy liegt die ganze Zeit über friedlich auf dem Beifahrersitz oder sonnt sich hinter der Windschutzscheibe, so Paul Robertson:

„Wenn ich fahre, klettert er häufig auf meine Knie und reibt sich an mir oder er sitzt einfach herum und schnurrt.“

Der kleine Reisekater liebt es, den Blick über die Straßen streifen zu lassen und wenn sie mal am Rastplatz eine Pause einlegen, beobachtet Percy die Menschen, Vögel ... Belustig fügt Paul Robertson hinzu:

„Und am Ende des Tages freut er sich immer, weil er weiß, dass es dann Abendessen gibt.“
© Paul Robertson

Abschließend erklärt der Trucker liebevoll: „Im Laufe dieses Jahres habe ich ihn häufig auf den Arm genommen, habe mir sein Auge angeschaut, ihm einen Kuss gegeben und ihm zugeraunt: Du hattest Pech, aber jetzt geht es dir gut, ich werde mich um dich kümmern. Du wirst immer ein weiches Bett, leckeres Essen und Wasser haben und ich werde immer auf dich aufpassen. Ich wollte, dass er weiß, dass ich mich um ihn kümmere.“