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Eingeschneiter Karton im Hauseingang
© KI / ChatGPT

Schneesturm in Deutschland: Eingeschneiter Karton im Hauseingang erschüttert eine ganze Region

von Stefanie Gräf

Am veröffentlicht

Draußen tobt das Unwetter, als jemand den Karton einfach im Eingang abstellt und seelenruhig fortgeht. Jetzt führt ein geheimes Detail die Polizei zum Täter.

Es ist die Nacht des 9. Januar 2026, draußen tobt das Sturmtief „Elli“. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Orkanböen, Schneefall und eisigen Minusgraden. Wer kann, bleibt drinnen im Warmen.

Doch im Wedenkamp in Elmshorn spielt sich genau in diesen Stunden ein stilles Verbrechen ab. Jemand stellt einen unscheinbaren Pappkarton in einen Hauseingang und verschwindet dann wieder. Diese Person nimmt damit in Kauf, dass dieses Behältnis zu einem Sarg wird!

Anwohnerin erlebt Riesenschock

Als eine aufmerksame Anwohnerin den Karton endlich entdeckt, ist er bereits teilweise eingeschneit. Sie blickt hinein und sieht im ersten Moment nur Kinderkleidung. Doch dann verschlägt es ihr den Atem!

Auf den Kindersachen liegt ein gerade einmal zehn Wochen altes Katzenbaby. Es zittert und ist dem Tod näher als dem Leben...

Die Finderin verliert um Glück keine Zeit und bringt das Bündel zur Tierärztin. Die Diagnose ist schockierend. Nicht nur die Unterkühlung des Katzenbaby macht den Rettern zu schaffen. Dem Tier wurden außerdem die Schnurrhaare abgeschnitten – auch die über den Augen!

Ein Detail offenbart puren Sadismus

Es ist ein Akt schockierender Grausamkeit, der dem Kätzchen auch noch jegliche Orientierung nahm und es in pure Panik versetzte. Hier wollte jemand nicht nur ein Tier loswerden, hier wollte jemand quälen.

Eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen § 17 Tierschutzgesetz wird erstattet. Der Vorwurf: Der Verantwortliche für diese Tat hat den qualvollen Tod des Tieres billigend in Kauf genommen.

Die Schlinge zieht sich zu

Der Fall löst eine Welle der Empörung aus. Hunderte Hinweise gehen beim Tierschutzverein „Animal Care“ in Rellingen ein. Und jetzt, Wochen später, gibt es eine neue Entwicklung, die den Täter nervös machen dürfte.

Wie der Verein bestätigt, hat sich ein Zeuge gemeldet, der die Katze erkannt hat. Brisant: Der Zeuge nannte ein körperliches Merkmal des Tieres, das öffentlich nie erwähnt wurde. Um das zu kennen, muss er mit dem Katzenbaby wirklich vertraut sein.

Die Polizei bestätigt Ermittlungen. Noch wird zwar niemand offiziell als Beschuldigter geführt, doch die Beweislage verdichtet sich.

Elli kämpft sich zurück

Das Opfer, das seine Retter passenderweise „Elli“ (nach dem Wintersturm) tauften, hat den Kampf um sein Leben glücklicherweise gewonnen. Wochenlang musste sich das kleine Kätzchen vor Stress übergeben, doch mittlerweile frisst die zuckersüße Elli wieder normal, wächst und spielt.

Und es gibt noch eine gute Nachricht: Aus 50 Bewerbern wurden bereits vier passende Familien ausgewählt. Elli darf also bald in ein liebevolles Zuhause einziehen. Für den Unbekannten, der sie im Schneesturm wie Müll entsorgte, wird es allerdings eng: Die Ermittler sind ihm auf der Spur.

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