Es sollte der perfekte Urlaub werden: Weißer Sand, Sonne satt und entspannte Stunden mit Bruder Tom und Schwägerin Heidi Klum. Doch was als Idylle beginnt, endet für Bill Kaulitz in einem Moment des absoluten Schocks. Am Strand wird der Tokio-Hotel-Star Opfer einer Attacke, die ihn fassungslos macht.
Im Podcast „Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood“ bricht es aus dem Sänger heraus. Die Erinnerung an den Vorfall sitzt tief, denn die Konfrontation eine fremde Frau hat ihn bespuckt. Wegen seines Hundes!
„Sie drückte ihren Zeigefinger auf meine Nase“
Der Auslöser für das Drama: Bills Hündin Alfia. Die Kaulitz-Brüder hatten es sich gerade am Strand gemütlich gemacht, als eine unbekannte Frau auf sie zustürmt. „Sie flippte so dermaßen aus, dass wir einen Hund mit am Strand haben“, erzählt Tom Kaulitz.
Die Situation schaukelt sich binnen Sekunden hoch. Zwar geben die Brüder zu, selbst auf Konfrontation gegangen zu sein („Wir lassen uns halt voll drauf ein“), doch die Frau belässt es nicht bei Worten. Sie kommt dem Sänger bedrohlich nahe, dringt aggressiv in seine Privatsphäre ein.
Bill schildert den beängstigenden Moment: „Die hat mit mir geschimpft […] und hat mir dann mit ihrem Zeigefinger auf die Nase gedrückt.“ Doch das ist erst der Anfang.
Die Ekel-Attacke: „Ich wurde bespuckt“
Was dann folgt, gleicht einem Albtraum. Mitten im Streit verliert die Frau jede Beherrschung. „Ich wurde bespuckt“, offenbart Bill mit zittriger Stimme.
Der Grund für den Ausraster der Frau ist so bizarr wie beängstigend: Sie ist davon überzeugt, der Hund würde gefährliche Krankheiten übertragen und „den ganzen Strand vergiften“. Für Tom steht fest: Sie war eine militante „Hundehasserin“.
Bill zitterte am ganzen Körper
Für den sensiblen Sänger ist dieser körperliche Angriff mehr als nur ein Urlaubs-Ärgernis. Er weckt dunkle Erinnerungen. „Ich hab’ gezittert am ganzen Körper, weil sie mich so angegangen ist“, gesteht Bill. Die Aggressivität erinnert ihn schmerzhaft an den Hass und die Gewalt, die er und sein Bruder in ihrer Jugend oft erleben mussten.
Eine Pechsträhne für den Hunde-Papa
Als wäre das Strand-Drama nicht genug, scheint Bill derzeit das Pech förmlich anzuziehen, wenn er mit seinen Vierbeinern reist. Schon auf dem Hinflug gab es Ärger: Eine Flughafenmitarbeiterin verweigerte ihm die Mitnahme seines Hundes Alvin in die Kabine – trotz korrekter Papiere. Bill betont jedoch: Er wollte keine „Extrawurst“, sondern wurde ohne Begründung abgewiesen (Wamiz berichtete).
Doch während der Flughafen-Stress „nur“ bürokratisch war, dürfte der Schock der Spuck-Attacke am Strand noch lange nachwirken.