Kimberly aus Oklahoma (USA) beendet gerade ihr Training im Fitnessstudio. Durch die Glastüren entdeckt sie einen kleinen Hund, der im Regen sitzt. Das Tier wirkt verloren und bewegungslos. Sein Blick ist nach innen gerichtet. Kein Hundehalter ist in Sicht, keine Leine in der Nähe.
Der Anblick berührt die junge Frau sehr. Sie nähert sich dem Hund langsam. Er ist durchnässt und ängstlich, versucht aber nicht wegzulaufen. Der Hund scheint einfach nur erschöpft zu sein. Kimberly zögert nicht, wickelt ihn in Handtücher aus dem Fitnessstudio und bringt ihn in ihr Auto. So ist er endlich in Sicherheit.
Ein Neuanfang
Zu Hause beruhigt sich der kleine Hund sofort. Nach Stunden im Freien schlägt er fast augenblicklich ein, als wäre er erleichtert, endlich in Sicherheit zu sein. Am nächsten Tag bringt Kimberly ihn zum Tierarzt, um seine Gesundheit zu überprüfen. Das Tier trägt keinen Identifikationschip. Ihm geht es jedoch gut, nur einige Parasiten werden während des Besuchs behandelt.
Kimberly kann sich nicht dazu durchringen, den kleinen Hund gehen zu lassen und adoptiert ihn schließlich, um ihm ein neues Leben zu schenken. Als Anspielung auf ihren Treffpunkt nennt sie ihn Pluto.
Vom Streuner zum zukünftigen Therapiehund
Seit seiner Rettung blüht Pluto richtig auf. Er liebt Spaziergänge und das Rennen im Garten. Auch das Spielen mit seinem neuen Begleiter, einem kleinen Mops, macht ihm Freude. Pluto ist ruhig und gesellig. Er erweist sich als bemerkenswert sanftmütig. Kimberly lässt ihn daher zum Therapiehund ausbilden. So kann er wiederum anderen Menschen Trost spenden.
Heute führt Pluto ein glückliches und friedliches Leben.