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Misshandelter Yorkshire

10 Jahre im Dunkeln: Hund wird endlich von seinem Martyrium erlöst

von Sara-Marie Goedecke

Am veröffentlicht

Nachdem er zehn Jahre lang durch die Hölle geht, kann dieser kleine Hund nun endlich sein Glück erleben.

Der Yorkshire Terrier mit dem Namen Happy hat leider kein Leben, das seinem Namen entspricht. Über zehn Jahre durchlebt er ein wahres Martyrium, denn er verbringt jeden Tag eingesperrt in einer dunklen und schmutzigen Wohnung.

Sein Halter schenkt ihm nur wenig Beachtung, geht selten mit ihm spazieren und ist gewalttätig. Weil Happy das Urinieren so lange nur schwer unterdrücken kann, kommt es einige Male zu Vorfällen, wofür er geschlagen wird.

Endlich raus aus der Hölle

Der arme Vierbeiner hat keine Zähne mehr, was laut seinem Halter jedoch nicht an den Schlägen liegt. Der Mann erklärt, dass Happy den Parkettboden gefressen und dadurch sein gesamtes Gebiss beschädigt habe.

Das von Flöhen befallene Hündchen hat so gut wie nie eine Behandlung gegen Parasiten erhalten und sein ganzes Leben lang so gelebt. Wie kann es zu einem solchen Ausmaß an Vernachlässigung kommen?

Glücklicherweise wird der Terrier Mitte März von der Organisation „Les Rescapés de l'Enfer“ mit Sitz in der Normandie gerettet. Nachdem er der Hölle entkommen ist, wird er sofort versorgt, gepflegt und von allen Parasiten befreit. Nach dieser Verwandlung wird er zur Adoption angeboten.

Trotz aller Misshandlungen erweist sich der liebenswerte Happy als sozialverträglich mit anderen Tieren. Er scheint nun das wahre Hundeleben entdecken zu wollen. Wir wünschen ihm, dass er bald eine liebevolle Familie findet, die ihm das ermöglicht.

Übersetzt von Wamiz FR
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