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Husky irrt allein durch die Wüste: Seine Familie wurde von der ICE abgeschoben

Husky irrt allein durch die Wüste: Seine Familie wurde von der ICE abgeschoben

von Lina Rayan

Am veröffentlicht

Ein Husky irrt allein durch die Wüste. Grund dafür ist die amerikanische Einwanderungsbehörde, die seine Familie abgeschoben hat.

Jaime Simpson lebt in Arizona (USA) und entdeckt eine vertraute Gestalt. Wie die Webseite The Dodo berichtet, erkennt sie den Hund einer Familie aus ihrer Nachbarschaft.

Das Tier trägt kein Halsband und seine Halter sind nirgends zu sehen. Zuerst vermutet sie, dass der Vierbeiner einfach ausgebüxt ist.

Ein Gespräch mit den Nachbarn bringt jedoch die traurige Wahrheit ans Licht. Sie erfährt, warum der Hund allein in ihrer Nähe umherstreift.

Seine Familie wurde kurz zuvor von der Immigration and Customs Enforcement (ICE) des Landes verwiesen. Ohne jemanden, der sich um ihn kümmert, musste der Husky tagelang allein in der feindlichen Wüste überleben.

Eine notwendige Rettung

Jaime erkennt den Ernst der Lage und kontaktiert sofort die örtliche Tierkontrolle. Der Hund wird in ein Tierheim gebracht und dort versorgt. 

Die gutherzige Frau besucht ihn dort regelmäßig. Sie spürt, dass die Aussetzung dem Tier seelisch stark zugesetzt hat.

Schließlich adoptiert die junge Frau den Husky, der den Namen Eclipse bekommt. Sie ist überzeugt, dass er eine zweite Chance verdient hat.

Eine Zukunft voller Hoffnung

Heute führt Eclipse ein glückliches Leben bei seiner neuen Familie. Diese verspricht, sich um ihn zu kümmern, „solange es nötig ist“. Simpson hofft jedoch, dass er eines Tages wieder mit seiner ursprünglichen Familie vereint werden kann, falls diese zurückkehrt.

Übersetzt von Wamiz FR
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