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Ungeheuerlicher Verdacht: Tierheim aus NRW bittet dringend um Hinweise zu Französischer Bulldogge

French Bully schaut in die Kamera
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Der kleine Hund versteht die Welt nicht mehr

© Tierschutzverein Dormagen e.V. @Facebook

„Das hier ist mit nichts zu rechtfertigen, einfach katastrophal“, empört sich eine Hundehalterin. Tatsächlich überschreitet dieser Vorfall aus Dormagen Grenzen.

von Stefanie Gräf

Am veröffentlicht

Wie verroht und kaltherzig kann man sein? Das ist die zentrale Frage, die unzählige Facebook-User derzeit bewegt. Und auch der Tierschutzverein Dormagen kann nur noch schreiben: „Wir sind schockiert und fassungslos!“ 

Für die Freiwilligen muss der Anblick aber auch unglaublich schwer zu ertragen gewesen sein, als sie beim Arbeitsbeginn am 25.3.2023 die verängstigte, völlig überforderte Französische Bulldogge in der Außenanlage des Tierheims entdecken. Denn sie haben direkt einen fürchterlichen Verdacht.

 

Bully über Tierheimzaun geworfen?

„Die einzige Möglichkeit, wie er dort hinkommen konnte, ist, dass er uns über den Zaun geworfen wurde“, schreibt das Team des Tierschutzvereins Dormagen. Die Reaktion des Rüden, der „frei zwischen den Zwingern, von allen Seiten angebellt, völlig überfordert“ herumlief:

„Angst, Unsicherheit, Verzweiflung, Schmerz. Dieser hübsche Mann versteht die Welt nicht mehr.“

Der auf so brutale Art und Weise ausgesetzte Vierbeiner will sich erst nicht einfangen lassen. Nur durch viele Ruhe und „Vertrauensarbeit“ gelingt es den Tierschützern schließlich doch, ihn anzuleinen und in eine sichere Unterkunft zu bringen. Hier kann sich der French Bully erst einmal von seinem Schock erholen.

Das Tierheim Dormagen hofft nun auf sachdienliche Hinweise zu dem Hund oder der Aussetzung.

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