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Er setzt seinen Hund in einem Käfig vorm Tierheim aus: Doch er übersieht ein wichtiges Detail

Das Tierheim hat schon geschlossen, aber zum Glück ist noch eine freiwillige Helferin dort und kann dem armen Vierbeiner helfen.

von Cora Meininghaus

Am 30.06.20, 12:00 veröffentlicht

Ein Hund wird feige ausgesetzt

Manche Tage enden ganz anders als geplant. Es ist 20.30 Uhr, als eine freiwillige Helferin, die als Letzte noch vor Ort ist, einen Käfig vor der Tür eines französischen Tierheims entdeckt.

Darin befindet sich ein Vierbeiner, der einen Maulkorb trägt und offensichtlich gar nicht versteht, wie ihm geschieht und warum er dort in der Kälte sitzen muss. Die ehrenamtliche Helferin holt den Hund herein und filmt die Szene, um ihre Wut danach in den sozialen Netzwerken herauslassen zu können.

Tier kann dank Chip identifiziert werden

Doch bei ihrer feigen Aktion haben die ehemaligen Halter des Tieres etwas Wichtiges übersehen: Der Hund kann über seinen Chip identifiziert werden, wodurch die Helfer im Tierheim leicht herausfinden können, wer seine Halter sind. Diese wogen sich anscheinend in Sicherheit.

In seinem Facebook-Post weist das Tierheim darauf hin, dass das Aussetzen eines Tieres mit bis zu 2 Jahren Gefängnis und 30.000 € Strafzahlungen geahndet wird. Welche Strafe nun die Halter trifft, ist nicht bekannt.

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