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GEFAHR bis Oktober: Martin Rütter warnt vor Lipoptena Cervi

Martin Rütter dog-serious
 

Die Sommermonate bergen viele Gefahren für unsere vierbeinigen Lieblinge. Martin Rütter zeigt sich besorgt.

von Leonie Brinkmann

Am veröffentlicht, am aktualisiert

Auf seiner Internetseite warnt Hundeprofi Martin Rütter Mitte Juni in einem besorgniserregenden Beitrag vor der sogenannten „Lipoptena cervi“.

Dieser Parasit stellt vor allem zwischen Juli und Oktober eine besondere Gefahr für Wildtiere aber auch „Menschen, Pferde, Katzen und Hunde“ dar. Besser bekannt ist die Lipoptena cervi unter dem Namen Hirschlausfliege.

Martin Rütter warnt vor Hirschlausfliege

Laut Martin Rütter sucht sich die Hirschlausfliege seit einigen Jahren nun auch unsere Haustiere als Wirt aus und ist bei diesen Urheber für schreckliche Schmerzen:

„Hunde, die von Hirschlausfliegen gebissen werden, drehen sich meist panikartig nach hinten, Richtung Rute. Oft wollen Hunde dann nicht weiter gehen und versuchen sich hinten zu belecken und zu beißen.“
Hirschlausfliege
Fliegende Zecke© Shutterstock

Der schmerzhafte Biss der Hirschlausfliege kann bis zu 20 Minuten dauern und bei betroffenen Tieren zu eitrigen Hautausschlägen und Fieber führen.

Einem Biss rechtzeitig vorbeugen!

Um Ihrem Hund die unnötigen Schmerzen zu ersparen, sollten Sie ihn nach jedem Spaziergang nicht nur auf Zecken, sondern auch gründlich nach anderen Parasiten wie der Hirschlausfliege untersuchen. Denn Martin Rütter erklärt:

„Die Hirschlausfliege kann man nur einfach Entfernen, wenn sie sich noch nicht festgesaugt hat.“

Laut dem Hundeprofi zerquetscht oder verbrennt man sie dann am besten, da sie sich ansonsten schnell einen neuen Wirt suchen und auch vor Menschen nicht zurückschrecken.

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