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17-Jährige aus NRW geht nachts spazieren: An einer Parkbank spielt sich ein Drama ab

Parkbank bei Nacht dog-sad
© Symbolbild / Shutterstock

Sie traut ihren Augen nicht, als sie einen Schatten an der Parkbank sieht. Wer tut so etwas Unmenschliches? Doch dann handelt sie zum Glück genau richtig!

von Stefanie Gräf

Am 03.02.21, 05:00 veröffentlicht, am 15.03.21, 10:59 aktualisiert

 

Der Winter hat Deutschland fest im Griff, überall sinken nachts die Temperaturen unter den Gefrierpunkt und jeder ist froh, nicht in der klirrenden Kälte draußen sein zu müssen. Deshalb ist der Vorfall in Hagen umso schlimmer.

Denn eine 17-Jährige musste an einem Waldrand an der Hohensyburg eine schreckliche Entdeckung machen. Die junge Frau ist dort nachts gegen 22:30 Uhr noch draußen unterwegs, als sie an einer Parkbank vorbeikommt. Und da erwartet sie eine schlimme Überraschung: ein Schäferhund ist mutterseelenallein an der Bank angebunden!

Rassesteckbrief: Schäferhund

Schäferhund an Parkbank ausgesetzt

Ringsum gibt es keinerlei Anzeichen des Hundehalters, offenbar wurde der bedauernswerte Vierbeiner hier einfach ausgesetzt und seinem Schicksal überlassen. Dass eine Nacht draußen in der Kälte auch seinen Tod hätte bedeuten können, wurde offenbar in Kauf genommen.

Glücklicherweise reagiert die 17-Jährige geistesgegenwärtig und meldet die Angelegenheit direkt bei der Polizeistelle am Hagener Hauptbahnhof. Die Beamten alarmieren umgehend die Feuerwehr und auch das örtliche Tierheim, sodass dem Hund bereits kurze Zeit nach der Entdeckung geholfen wird. Die Polizisten können ihn an einer Mitarbeiterin des Tierheims Hagen übergeben, wo der Hund erst einmal unterkommt.

Zwar ist in der Zwischenzeit herausgekommen, dass der Schäferhund den Namen „Pedro“ trägt und drei Jahre alt ist, doch die Ermittlungen dauern noch weiter an. Der Halter wurde mittlerweile ausfindig gemacht.

 

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Posted by Tierheim der Stadt Hagen on Friday, January 29, 2021