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Golden Retriever verliert Augen: Ein Welpe macht seine Geschichte nun zum Weinen schön

Damit er keine Schmerzen mehr hat, müssen „Taos“ Augen entfernt werden. Ein schwerer Schlag. Doch als der kleine „Oko“ in sein Leben tritt, kommt die Wende.

von Stefanie Gräf

Am 28.09.20, 11:00 veröffentlicht

Es ist ein schwarzer Tag, als klar wird, dass Golden Retriever Tao beide Augen entfernt werden müssen. Der Rüde leidet an Grünem Star, hat starke Schmerzen. Da ein Glaukom über kurz oder lang sowieso zur Erblindung führt, ist die OP unausweichlich, um ihm die Schmerzen zu nehmen.

Doch danach ist das Leben des Golden Retriever nicht mehr das selbe. Sein Herrchen kümmert sich eineinhalb Jahre lang aufopferungsvoll um Tao, doch es ist offensichtlich: Es muss eine andere Lösung her. Und die ist klein, kuschelig und ein echter Sonnenschein.

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Ein Blindenhund für den Golden Retriever

Denn so wie Menschen ohne Augenlicht oftmals einen Blindenhund an ihrer Seite haben, bekommt auch Tao einen Kumpel zur Unterstützung. Und der ist einfach zuckersüß. Welpe Oko ist ebenfalls ein Golden Retriever und hilft dem großen Kollegen bei der Orientierung. Aber der kleine Wirbelwind macht noch viel mehr, durch ihn ist Taos Leben fast wieder so wie früher.

Oko ist nämlich nicht nur Taos Blindenhund, sondern auch sein bester Freund. Es ist wunderschön zu sehen, wie die zwei miteinander Erkundungsgänge unternehmen und toben. Dabei ist dem blinden Hund seine Behinderung überhaupt nicht anzumerken. Er ist einfach nur glücklich und genießt wieder sein Leben.