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Karnevals-Teilnehmer trinkt aus einer Flasche
© Christian Mueller / Shutterstock (Symbolbild)

„Wie krank ist diese Welt?“: Video vom Kölner Karneval entsetzt alle Tierfreunde

von Stefanie Gräf

Am veröffentlicht

Mitten im Kölner Karneval: Was eine feiernde Hundehalterin tut, macht alle fassungslos. Das Ordnungsamt fackelt nicht lange – die Konsequenzen sind hart.

Weiberfastnacht in Köln bedeutet: eine Stadt ist im Ausnahmezustand. Hunderttausende Menschen drängen sich durch die Straßen, Bässe wummern, der Alkohol fließt in Strömen. Es ist laut, es ist eng, es ist hektisch.

Für jeden Hund wäre dieser Ort allein schon der pure Stress. Doch für einen Vierbeiner wurde der Karnevalsauftakt zum lebensgefährlichen Albtraum – ausgelöst durch seine eigene Halterin.

Ein Glas Wodka für den Hund

Mitten im Getümmel spielt sich eine Szene ab, die fassungslos macht und Augenzeugen an den Verstand der Hundehalterin zweifeln lässt. Die Frau feiert ausgelassen mit, hat ein Glas mit Wodka in der Hand – und beschließt plötzlich, ihrem Vierbeiner davon zu trinken zu geben!

Wodka, hochprozentiger Alkohol, ist für Hunde pures Gift und kann schon in kleinen Mengen tödlich wirken kann!

Stadt Köln greift hart durch

Zum Glück bleibt die Tat nicht unbemerkt. Das „Straßenkarneval-Team“ der Stadt Köln und das Ordnungsamt, die an diesem Tag eigentlich alle Hände voll zu tun haben (79 hilflose, betrunkene Personen mussten versorgt werden), erkennen den Ernst der Lage sofort. Hier geht es nicht um einen lustigen Schnappschuss, hier geht es um akute Tierwohlgefährdung.

Die Behörden fackeln nicht lange. Der Hund wird noch an Ort und Stelle beschlagnahmt. Das Frauchen muss die Feierlichkeiten ohne ihren Begleiter fortsetzen – und muss nun zudem mit empfindlichen Konsequenzen rechnen.

Das Netz fordert Gerechtigkeit

Die Nachricht über die Beschlagnahmung verbreitet sich rasend schnell und sorgt für eine Welle der Erleichterung, aber auch der Wut im Netz. „Zum Glück wurde ihr das Tier sofort weggenommen... der arme Hund, ich hoffe, ihm geht es gut“, schreibt eine besorgte Tierfreundin. Andere fordern noch härtere Strafen für dieses unverantwortliche Verhalten: „Hätten die Frau auch gleich einsperren sollen.“

„Mein Gott, wie krank ist diese Welt?“, fragt ein weiterer Nutzer. Ein anderer kommentiert fassungslos: „Ich käme gar nicht auf die Idee, meinen Hund zu solchen Veranstaltungen mitzunehmen. Es gibt immer mehr Menschen, die zwar Hirn haben, aber wenig drin, um es zu benutzen.“

Das Fazit dieses Karnevals-Skandals ist eindeutig: Spaß darf niemals auf Kosten von Wehrlosen gehen. Die Stadt Köln hat durch ihr schnelles Eingreifen wohl Schlimmeres verhindert – und ein klares Exempel statuiert.

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