CDU-Politikerin Julia Klöckner (52) steht vor einem neuen Lebensabschnitt: Nach der Trennung von ihrem Ehemann Ralph Grieser (55) könnte sie nun einen gewaltigen Karrieresprung machen. Denn die Unionsfraktion hat Klöckner als neue Bundestagspräsidentin nominiert, gewählt wird nächste Woche.
Eine echte Achterbahnfahrt mit Tiefen und Höhen, doch die schlagfertige Unions-Politikerin hat zum Glück treue Begleiter. Ihre beste Freundin „Ella“ gibt ihr in diesen Zeiten Kraft gibt und zaubert Julia Klöckner stets ein Lächeln ins Gesicht, wie die betont.
Julia Klöckner: Freundin Ella ist immer mit dabei
Wer Julia Klöckners Social-Media-Profile verfolgt, weiß natürlich, wer diese treue Freundin ist: Ihre Labradoodle-Hündin Ella. Die inzwischen fünf Jahre alte Hündin ist nicht nur ein geliebtes Familienmitglied, sondern inzwischen auch ein fester Bestandteil im Alltag der Politikerin.
Wo Julia Klöckner ist, ist sie nicht weit entfernt. Ob im Wahlkreisbüro, bei wichtigen politischen Terminen oder einfach in ihrer Freizeit – Ella begleitet ihr prominentes Frauchen von Anfang an schon durch dick und dünn.
Hündin Ella: Klöckners treueste Unterstützung
Dabei sorgt sie nicht nur für entspannte Momente, sondern hat inzwischen sogar einen gewissen Kultstatus erlangt. Denn längst fragen nicht mehr nur Parteikollegen nach Julia Klöckner – sondern auch nach ihrer Labradoodle-Hündin!
Auf Gruppenfotos bei offiziellen Anlässen steht Ella oftmals mittendrin, als wäre sie schon immer Teil des politischen Geschehens gewesen.
Julia Klöckner: Ihr Hund gibt ihr Halt und neue Energie
Doch Ella ist für Klöckner weit mehr als nur ein tierischer Begleiter. Die Politikerin selbst sagt, dass ihr Hund sie immer wieder daran erinnert, den Laptop zuzuklappen, das Handy zur Seite zu legen und den Kopf freizubekommen.
Ob bei Spaziergängen durch den Wald, entspannten Momenten auf dem Sofa oder beim Arbeiten am Schreibtisch – Ella sorgt für Ruhe, Energie und neue Konzentration.
Klöckner ist Mitglied im „Parlamentskreis Hund“
Trotz ihrer engen Bindung gibt es noch eine Hürde: Ella darf zwar bereits mit ins Wahlkreisbüro der 52-jährigen Politikerin, doch wird sie Bundestagspräsidentin, gibt es ein Problem.
Im Bundestag und auch in den Berliner Abgeordnetenbüros sind Hunde bislang nicht erlaubt. Doch genau das möchte Klöckner ändern!
Bald schon Hunde im Bundestag?
Als Mitglied des „Parlamentskreises Hund“ setzt sie sich schon länger aktiv für eine Lockerung dieser Regel ein. Ihr Ziel ist nicht etwa, dass Hunde mit in den Sitzungssaal des Bundestages genommen werden – sondern, dass sie in den außerhalb liegenden Büros geduldet werden.
Ob Klöckner diese Regeländerung durchsetzen kann? Möglicherweise stehen die Chancen nun deutlich besser, wenn sie Bundestagspräsidentin wird. Für Ella wäre es natürlich das Schönste, wenn sie ihr Frauchen weiter zur Arbeit begleiten kann.