Großer Ärger für die Tierklinik de Gaulle in Neuilly-sur-Marne (Frankreich). Während der Öffnungszeiten der Klinik am Donnerstag, den 25. Juli 2024, werden die Tierärzte und Mitarbeiter der Einrichtung auf ein Miauen aufmerksam, das weder normal erscheint noch von drinnen zu kommen schien.
Auf dem Weg zur Eingangstür der Klinik gibt es dann keinen Zweifel mehr: Das Miauen kommt von draußen und erfordert Hilfe. Doch keiner hat bis dahin eine Vorstellung, welch ein „Geschenk“ sie entdecken würden.
Ein Einkaufswagen mit einer Nachricht
Versteckt in der Nähe des Eingangs entdecken die Mitarbeiter der Tierklinik einen Einkaufswagen mit einer Katze und ihren zwei Kätzchen darin. Zum Glück hat keines der Tiere versucht zu fliehen, da sich die Klinik in der Nähe einer Nationalstraße befindet. Dieser Gedanke verärgert das Team der Klinik angesichts dieser Situation umso mehr.
Trotz einer Nachricht, die darauf schließen lässt, dass die Person, die für dieses Aussetzen verantwortlich ist, sich in großer Not befindet und krank ist, möchte das Personal der Klinik de Gaulle seinen Ärger äußern und in einem Facebook-Post an einige übliche Maßnahmen erinnern.
Tierkliniken können zwar medizinische Notfälle behandeln, aber sie können nicht als Tierheim betrachtet werden, und diese Art des Aussetzens kann nicht immer betreut werden. Wie in ihrem Beitrag erwähnt, hat sich die Tierklinik direkt auf die Suche nach einem Tierschutzverein gemacht, da sie diese Art von Aufgabe nicht übernehmen kann.
Sollte eine extreme Maßnahme es erforderlich machen, eine Tierklinik zu wählen, um ein sich selbst überlassenes Tier zu retten, ist es in jedem Fall besser, die Tür zu öffnen und die Tiere nicht draußen allen Gefahren auszusetzen.