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Alter Mann steckt Hand in Fuchshöhle. Er kann sein Glück nicht fassen!

Alter Mann steckt Hand in Fuchshöhle. Er kann sein Glück nicht fassen!
© Facebook Alan Whitton

Wer sucht, der findet...

von Tim Brinkhaus , 28.11.2019

Alan Whitton vermisst seinen Hund seit drei Tagen. Als er mit seinem geliebten Jack Russell, in Knighton Wood bei London spazieren ist, taucht plötzlich ein Basset Hound auf und jagt Mitzi. Der Vierbeiner ist wie vom Erdboden verschluckt.

Frenetische Suche nach Mitzi

40 Stunden lang sucht er Tag und Nacht in der Gegend nach seinem Haustier. Der 49-Jährige isst nichts und bricht vor Hunger fast zusammen. Sein Mitzi ist sein Ein und Alles und er hat Angst, dass ihm etwas Schlimmes passiert ist. Hätte er seinem Hund doch nur ein GPS-Tracker angelegt...

Am dritten Tag nach Mitzis Verschwinden erhält der Engländer einen erlösenden Anruf: Ein Spaziergänger habe den Hund in der Nähe einer Fuchshöhle im Wald gesehen. Mit Mitzis Quietscheentchen macht er sich auf die Suche in der Gegend bis er plötzlich ein Wimmern unter der Erde vernimmt.

Nach 50 Stunden wiedervereint

Sofort beginnt Alan zu buddeln. Als er in das Loch greift, folgt die Erlösung: Nach über 50 Stunden sind Mitzi und sein Herrchen wieder vereint und die Freude kennt keine Grenzen:

„Ich bin zusammengebrochen. Ich bin vor Freude überwältigt, denn ich hatte die Hoffnung schon verloren!"