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Blinder Schäferhund ist das letzte Tier im Tierheim, doch diesen einen Tag wird er nie vergessen

 

Hat der arme „Bryan“ wirklich nur Pech in seinem Leben? Alle Tiere des Tierheims sind vermittelt – nur er bleibt übrig und sitzt traurig in seinem Zwinger. Aber dann gibt es eine dramatische Wende.

von Stefanie Gräf

Am 14.05.20, 14:00 veröffentlicht

Das Thanksgiving-Event der Arizona Humane Society im us-amerikanischen Phoenix ist ein voller Erfolg. An dem langen Wochenende können 313 der 314 Tiere an neue liebevolle Familien vermittelt werden. Nur den blinden fünfjährigen Schäferhund Bryan wollte niemand haben, was die Tierheimmitarbeiter sehr bedrückt.

Wamiz-Ratgeber: Blinder Hund

Tragische Vorgeschichte

Denn der Schäferhund hätte etwas Glück mehr als verdient! Nicht nur, dass er größtenteils blind ist, seine Geschichte ist wirklich tragisch. Der gehandicapte Hund wurde fast verhungert in einem Hinterhof gefunden, wo ihn sein Halter zum Sterben zurückgelassen hatte.

Hilfe durch das Fernsehen

Dann ein Hoffnungsschimmer: In der beliebten TV-Sendung „Good Morning Arizona“ wird Hund Nummer 314 vorgestellt – und jetzt geschieht ein kleines Wunder. Patti Mooers und ihr Ehemann sehen den blinden Hund und verlieben sich sofort in ihn. Da die beiden bereits Erfahrungen mit behinderten Hunden haben und besonders Schäferhunde lieben, sind sie die perfekte Adoptivfamilie für Bryan!

Ihm geht es bestens!

Inzwischen hat sich der Rüde gut in seinem neuen Zuhause eingelebt und genießt die liebevolle Pflege und Zuwendung. Auch mit seiner neuen Umgebung hat er keine Probleme, wie Patti erklärt, denn er kommt dank seiner feinen Nase bestens zurecht. Zu Herzen gehen aber besonders die Bilder, wenn der der blinde Hund voller Lebensfreude ausgelassen über die Grünflächen tobt.

Wamiz-Vermittlung: Hund adoptieren