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Hund ist so verwahrlost, dass keiner seine Rasse erkennt: Als er rasiert wird, folgt der Schock!

Kyo sieht kaum noch aus wie ein Hund und leidet große Qualen ... Zum Glück trifft er in dem Moment, als er es am meisten braucht, die richtigen Menschen.

von Leonie Brinkmann , 02.06.2020

Als den Rettern per Telefon mitgeteilt wird, dass ein Hund dringend Hilfe braucht, ahnen sie den Ernst der Lage und machen sich sofort auf den Weg. Doch erst als sie Kyo mit eigenen Augen sehen, wird ihnen das Ausmaß des Dramas bewusst. Der Hund ist dermaßen mit verfilztem Fell bedeckt, dass es unmöglich ist, seine Rasse zu bestimmen.

Trotz des ganzen Leides, das Kyo durchleben musste, ist er ein liebevoller und munterer Hund geblieben. Er strotzt nur so vor Tapferkeit und Liebe.

Ein riskanter Haarschnitt

Sobald sie Kyo beruhigt und in ihre Obhut genommen haben, fangen die Retter an, so sanft wie möglich sein Fell zu rasieren, um ihn nicht zu verletzten. Was sich alles andere als einfach gestaltet.

Jedes Mal, wenn die freiwilligen Helfer Fellstücke entfernen, stoßen sie auf neue Schmutzschichten. Also müssen sie Kyo zunächst mehrmals baden, um ihn anschließend noch einmal rasieren zu können. Um das verfilzte Fell zu entfernen, brauchen sie an manchen Stellen sogar eine Gartenschere.

Wamiz-Ratgeber: Hund baden

Ein neues Leben und eine große Enthüllung

Nachdem er endlich von all den Haarklumpen befreit und ordentlich gewaschen wurde, kann sich Kyo seit langer Zeit zum ersten Mal wieder richtig bewegen. Eine wahre Erleichterung für dieses Hündchen, das so viel Mut bewiesen hat.

Nun können die Helfer auch sehen, dass Kyo ein Pudel ist! Mit all dem Fell hätten sie das vorher nie für möglich gehalten.

Hunderasse: Pudel