In New Jersey (USA) sind die Temperaturen noch nicht extrem niedrig. Sie reichen aber aus, um den Mohawk-See bei der Stadt Sparta mit Eis zu bedecken.
Ein Labrador fällt in diesen fast vollständig zugefrorenen See. Seine Überlebenschancen sind äußerst gering, doch glücklicherweise bemerkt jemand den Hund und alarmiert sofort die örtliche Polizei.
Eine eiskalte Rettungsaktion
Als zwei Beamte am Einsatzort eintreffen, zögert einer von ihnen keine Sekunde. Der Polizist Michael Poon springt einfach in das eiskalte Wasser, um das Tier zu retten.
Die 10-jährige Labrador-Hündin Sunkiss ist anscheinend eine echte Unruhestifterin. Sie überredet ihren Freund Bruno, mit ihr unter dem Zaun durchzugraben und auszureißen. Ihr Halter weiß nicht einmal, dass die Hunde vom Grundstück verschwunden sind!
Es ist nicht ganz klar, wie die Hunde zum See gelangten. Man weiß auch nicht, warum die etwas übermütige Sunkiss im Wasser landete. Aber wie das Video zeigt, spürt sie, dass der Polizist Poon da ist, um ihr zu helfen.
Ein Debüt als Hunderetter
Interessanterweise ist dies der erste Rettungseinsatz für den Beamten. Er ist noch ein junger Polizist mit wenig Erfahrung. Er rechnet nicht damit, einen Hund zu retten, meistert die Aufgabe aber hervorragend.
Der Plan ist, den Hund am Nacken aus dem Wasser zu ziehen. Doch die dicken Handschuhe machen es unmöglich, ihn zu fassen. Deshalb springt der Polizist selbst ins Wasser.
Der Hündin geht es gut. Aber hat sie ihre Lektion gelernt, nicht mehr wegzulaufen? Ihr Halter Chance Dobbs glaubt das nicht. „Sie ist einfach zu abenteuerlustig“, sagt er