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Mexikanische Gang kastriert Vergewaltiger, indem ein Pitbull seine Genitalien zerfleischt

Pitbull
© Shutterstock

Mexiko hat ein großes Problem mit Missbrauchsfällen. Doch diese Art von Selbstjustiz ist einfach nur abscheulich.

von Tim Brinkhaus, 10.09.2019

Wie die britische Daily Mail berichtet, wurde ein 30-jähriger Mann in der mexikanischen Hauptstadt aufs Übelste gequält. Er soll eine Frau zuvor sexuell vergewaltigt haben.

Brutale Tortur

Die Gang hat ihn nackt ausgezogen, ihm Handschellen angelegt und auf den Boden gezwungen. Dann haben sich die fünf skrupellosen Männer um ihn herum versammelt.

Ein weißer Pitbull Terrier soll daraufhin begonnen haben, an den Genialien des Mannes zu beißen. Sowohl sein Penis als auch seine Hoden sollen komplett aufgefressen worden sein. Als das Opfer um Hilfe geschrien hat, wurde im der Mund verbunden und ein zweiter, brauner Pitbull herangeführt. Dieser soll sich jedoch geweigert haben, das Opfer weiter zu verstümmeln.

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Pitbulls gelten als gefährliche Hunde© Shutterstock

Video soll Warnung sein

Die mexikanische Gang hat das Video im Nachhinein online gestellt, um potentielle Vergewaltiger in Mexico City zu warnen. Die Millionenstadt ist für ihre hohe Kriminalitätsrate bekannt.

Wamiz veröffentlicht Bild- und Videomaterial selbstverständlich nicht. Pitbulls gelten als gefährliche Hunde. Auch in Deutschland werden sie oft als Listenhunde aufgeführt. Wir finden es grausam, dass Tiere für solche Taten missbraucht werden. Ein Unrecht - so furchtbar es auch sein mag - ist nicht durch ein anderes zu begleichen.