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Polizei Hannover kontrolliert Transporter aus Ukraine und trifft ins Schwarze!

Polizist mit Warnweste und Kelle dog-cat-angry
© Photoagriculture / Shutterstock

Nachdem sie zu dem Rastplatz bei Hannover gerufen wurde, macht die Autobahnpolizei einen schrecklichen Fund in zwei Transportern.

von Leonie Brinkmann

Am 07.06.21, 06:00 veröffentlicht

Am Samstag Ende Mai wird die Autobahnpolizei von Hannover mittags von einer Zeugin zum Rastplatz Lehrter See gerufen.

Die Frau hatte aus zwei weißen Transportern auf dem Parkplatz Hundegebell gehört und beobachtete, wie ein Mann einer anderen Person einen Welpen übergab.

Schmuggelware sichergestellt

Mit 19 Mann treffen die Polizeibeamten vor Ort ein, wo sich die schreckliche Befürchtung bestätigt: Sie kontrollieren die beiden Transporter aus der Ukraine und finden auf den verdreckten Ladeflächen zahlreiche Tiertransportboxen.

Eingequetschte Hundewelpen © Polizei Hannover

Insgesamt nehmen die Beamten acht Hundewelpen und eine kleine Katze in ihre Obhut. Ein Mitarbeiter des Veterinäramts untersucht die Impfpässe der Tiere und ist sich relativ sicher, dass diese nicht echt sind.

Außerdem haben die beiden Hundehalter aus der Ukraine gegen die Pflicht zu einer dreimonatigen Tollwut-Quarantäne verstoßen, weswegen sie eine Anzeige bekommen.

Wamiz-Ratgeber: Tollwut bei Hunden und Katzen

Jetzt sind sie in Sicherheit

Die armen Tierchen stehen vorrübergehend in einem Tierheim in Langenhagen unter Beobachtung. Dort bekommen sie alle Pflege und Liebe, die ihnen zusteht und die Mitarbeiter können ihren Gesundheitszustand genau im Auge behalten.

Sollte sich herausstellen, dass die Welpen oder das Kätzchen krank sind, könnte gegen die Täter eine weitere Strafanzeige erhoben werden. Hoffen wir jedoch zum Wohle der Tiere, dass es ihnen trotz der Strapazen gut geht.